Beiträge von thgoebel
-
-
Als wir klein waren, haben wir ja auch Wunschzettel an das Christkind geschrieben!

-
Der (potentialfreie) Kontakt eines Shelly 1 oder plus 1 soll parallel zu den Einschaltkontakten der Anlage des zentralen Sauger einschalten (so mein Vorschlag in Beitrag #2). Aktiviert wird das Relais des Shelly über App, Alexa oder andere Mittel.
-
-
Beim Shelly Dimmer2 sind
(a) Schalteingänge und Ausgang NICHT galvanisch getrennt (wie beim Shelly 1), und
(b) die beiden L-Klemmen intern verbunden.
Der direkte Ersatz des Shelly 1 durch einen Dimmer2 wird somit scheitern. Der Versuch, ohne Neutralleiter auszukommen, um die beiden FI-Kreise zu umgehen, wird mit Auslösen eines oder beider FI geahndet.
-
-
Spannung checken, Polarität identifizieren (wo ist der Pluspol?), Stecker abschneiden und am Shelly anklemmen…
Das setzt natürlich voraus, daß man ein Multimeter hat und es zu bedienen weiß.
-
Ich habe einen Shelly 1 noch nicht an 24V AC getestet.
Stabiler Betrieb an AC ist bei Shellies der Generation 1 ab etwa 80V AC möglich; bei Shellies der Generation 2 ab etwa 50V AC.
-
habe ich den Relaiskontakt gebrückt
Leider misst der Shelly plus 1PM nicht, wenn das Relais ausgeschaltet ist - da hilft auch die Brücke nicht! Ein Entwickler hat hier eine doppelte Sicherung eingebaut. Es gibt einen längeren Thread über dieses Phänomen…
-
Welcome to the forum!
You must use „localhost“ (without quotation marks) to send commands to the own IP address of a Shelly. For generation-2 Shellies, you must use 127.0.01 instead of „localhost“.
-
Na, dann mal ich die Skizze mal selbst:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Was messen wir mit einem hochohmigem Multimeter:
Messung A: 0V, weil der Wechselschalter die beiden Pole des Meßgeräts kurzschließt.
Messung B: 230V AC über den offenen Schalter.
Bleibt zu klären, wieso eine zweite Messung 130V AC ergab? Wurde nicht über den Schalter, sondern nach N (ohne Lampe) gemessen? Dann hätten wir es mit einer kapazitiven Verschiebespannung in den offenen Zweig der Korrespondierenden zu tun. Je nach der Eingangskapazität des Multimeters und der Leitungskapazität ergibt sich eine Spannung von der Hälfte der Netzspannung, also 130V AC.
-
Wo wurde bitte gemessen? Von Klemme SW des Shelly 1 gegen N? Was ist mit „zweiter Phase“ gemeint? Bitte ggfs. eine kleine Skizze zeichnen!
-
Yes. Not recommended due to higher losses (288mW if input is activated by a switch).
-
Ende gut, alles gut!
-
Das kleinste! Der Shelly gibt sich mit weniger als 100mA zufrieden. Zur Auswahl würde ein Amerikaner sagen „that depends…“: Soll das Netzgerät auf eine DIN-Schiene (im Verteilerkasten oder so) montiert werden, empfehle ich die 15W-Teile von Meanwell (gibt es beim großen Fluss). Falls ein Steckernetzteil ausreicht, könnte man mal den Elektroschrott durchsuchen: Hier finden sich häufig Netzteile von ausrangierten FRITZ!Boxen. Die sind sehr gut geeignet…
-
An jeder Dose muß ein Kontakt sein, der bei Einstecken des Schlauches schaltet. Alle Kontakte der Dosen sind parallel geschaltet. An diesen beiden Polen einer der Dosen (oder an dem zentralen Sauger) kann ein Shelly 1, besser noch ein plus 1, angeschlossen werden (Klemmen O und I). Den Shelly plus 1 könnte man mit Netzspannung versorgen; beim Shelly 1 wäre ein 12V-Netzteil erforderlich.
-
Willkommen im Forum!
Die Abmessungen des 120A Stromwandlers: 46mm x 36mm x 40mm (ohne Anschlusskabel).
-
You’re welcome! And congratulations to your achievement!
-
Die spezifischen Widerstände von Cu und Lot liegen tatsächlich um eine Größenordnung auseinander. Man sollte jedoch auch die Querschnittsfläche ins Kalkül ziehen: Bei millimeterdicken Lötzinn-Belägen gleicht sich der Unterschied des spezifischen Widerstands wieder aus. Das ist der Grund, weshalb Allterco besonders bei den Generation-2-Geräten auf dieses Mittel der Querschnittserhöhung setzt.
-
Willkommen im Forum!
Lesestoff:
ThemaDefekte Elkos bei Shelly 2.5 (und anderen Shellies…)
Hatte gestern drei Shelly 2 .5 aus unterschiedlichen Bauserien auf dem Labortisch. Bei allen dreien zeigten sich die Symptome „Rauschen“, „Fiepen“, instabile WLAN -Verbindung bis zum völligen Ausfall. Eine Überprüfung der drei Elkos (2 HV-Elkos 4,7μF/400V, 1 NV-Elko 100μF/16V) ergab, daß in allen drei Fällen die NV-Elkos „taub“ waren: Die Kapazitätswerte reichten von einigen 100nF bis knapp 20μF. Nach dem Austausch der NV-Elkos laufen die Shellies wieder…
Um einer fehlerhaften Charge von Elkos…thgoebel15. April 2022 um 10:34