Mir fällt dazu nur Abschuss durch statische Entladung (beim LAN-Kabel einstecken) ein.
Zwischen dem Metallkragen der LAN-Buchse eines Shelly der „pro“-Serie und der Klemme N ist ein „Y“-Entstörkondensator angeordnet. Hier ein Detailfoto vom Shelly pro 2:
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Der erwähnte Kondensator trägt die Bezeichnung C30.
Diese Schutzmaßnahme ist auch bei Geräten ohne Schutzisolierung vorgesehen:
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(Quelle: Wikipedia Commons)
Das LAN-Kabel spielt hier eine doppelte Rolle: Einmal als Kommunikationskabel, zum anderen als Schutzleiter - denn ein Shelly der „pro“-Serie hat keine PE-Klemme. Das ist zwar etwas dubios, aber Fakt…
Trennt oder steckt man das LAN-Kabel, so treten kapazitive Verschiebeströme über den Außenschirm des LAN-Kabels auf, die u.U. zu spontanem Reboot führen können.
Bei CAT. 3-Kabeln (UTP) gibt es IMHO diesen Schirm nicht. Daher können bei Verwendung eines solchen Patchkabels die Verschiebungsströme nicht auftreten - somit müsste auch der Reboot ausbleiben…