Beiträge von thgoebel

    Jetzt zu den Messungen der Schutzzeit:

    A. Shelly pro 2PM

    Meßaufbau:

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    Der Shelly wurde mit 24VDC betrieben. An Stelle eines Antriebs zwei 470Ω-Widerstände, an denen die Prüfspitzen platziert wurden.

    Messung der Schutzzeit:

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    (SCR215)

    Kanal O1 eingeschaltet, dann Kanal O2 eingeschaltet. Relais schalten unmittelbar.

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    (SCR216)

    Cursormessung: Die Zeit zwischen dem Ausschalten von Kanal 1 und dem Einschalten von Kanal 2 beträgt 2,94ms. Kontaktprellen beim Einschalten von Relais O2 ist zu beobachten.

    B. Shelly plus 2PM

    Meßaufbau: Wie A. Klemmen I1 und I2 sind hier nicht vorhanden und intern mit Klemme L (GND) verbunden.

    Messung der Schutzzeit

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    (SCR218)

    Kanal O1 eingeschaltet, dann Kanal O2 eingeschaltet. Relais schalten unmittelbar.

    Cursor-Messung:

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    (SCR219)

    Die Zeit zwischen dem Ausschalten von Kanal 1 und dem Einschalten von Kanal 2 beträgt 5,36ms. Leichtes Kontaktprellen beim Einschalten von Relais O2 ist zu beobachten.

    C. Shelly 2.5

    Meßaufbau: Wie A. Klemmen I1 und I2 sind hier nicht vorhanden und intern mit Klemme L (GND) verbunden.

    Messung der Schutzzeit

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    (SCR220)

    Schutzzeit ist implementiert, genaue Bestimmung über Cursomessung:

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    (SCR221)

    Die Schutzzeit zwischen dem Ausschalten von Kanal 1 und dem Einschalten von Kanal 2 beträgt 257ms.

    Umbau auf Speisung mit Kleinspannung:

    thgoebel
    26. Januar 2022 um 12:10

    Die äußere Beschaltung ändert sich gegenüber der bei Verwendung eines Shelly plus i4DC nicht.

    Nachtrag: Stehen 24V DC zur Verfügung, braucht der Shelly plus i4 nicht modifiziert zu werden!

    Willkommen im Forum!

    Der Shelly plus i4DC schaltet über Stromfluß von Klemme SW nach GND. Soll ein Eingang des i4DC mit einer Gleichspannung (12V oder 24V) aktiviert werden, so ist ein Widerstand (4,7kΩ bis 10kΩ) zwischen SW und GND zu schalten. Ohne Steuerspannung ist dann der Eingang aktiviert - daher muß der Eingang auf „Reverse Input“ konfiguriert werden. Liegt die Steuerspannung an, wird der Stromfluß aus SW nach GND unterbunden - der Eingang wird deaktiviert.

    Welcome to the forum!

    To your issue: Obviously, one pin of the Shelly plus S did get quite hot. In most cases this is induced by a faulty plug socket. Please double-check if the contacts in the socket are worn, bent or otherwise damaged!

    Ich denke die einfache Variante könnte Probleme bereiten.

    In zwei Fällen hat das funktioniert (Stellmotor und Lüftersteuerung). Im Grunde muß ja lediglich das PWM-Signal integriert werden. Dazu ist in der Lüftersteuerung ein R/C-Glied enthalten. In der Bedienungsanleitung war dieses dargestellt - daher durfte man subsumieren, daß die „primitive“ Variante funktionieren könnte. Was jedoch ein Op-Amp noch besser machen sollte, erschließt sich mir nicht…

    Beim „Kampf gegen Windmühlen“ geht es nicht um Beleidigungen oder ähnliches: Man fühlt sich mißverstanden und denkt, mit Argumenten nichts ausrichten zu können. Nein - alles gut! Und danke für Deine Empathie!

    Danke für die Dokumente!

    Würde einen Versuchsaufbau mit Shelly RGBW2 machen und testen, wie der Lüftungsassistent LA-11 auf eine PWM-modulierte Spannung am 0-10V-Eingang reagiert. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das funktionieren. Dann kann man die entsprechenden Dimm-Werte für die benötigten Spannungen auf der Werkbank ermitteln und damit das HA-System füttern.

    Benötigt der Lüftungsassistent dagegen eine geglättete Gleichspannung, so lässt sich mit den Arbeiten von DIYROLLY ein Interface zwischen Shelly RGBW2 und LA-11 basteln:

    DIYROLLY
    19. Februar 2021 um 18:52

    Ein RCD-Schalter NUR für einen Shelly 3EM ist der „Overkill“ und unnötig. Zur Absicherung der Klemmen VA bis VC gibt es hier eine Lösung:

    thgoebel
    12. Februar 2022 um 10:53