Beiträge von thgoebel

    Dann hab ich den Schwarzen Draht mal an den rechten Anschluss der Klingel geklemmt und dann passiert das nicht mehr. Der Shelly läuft weiter, wenn jemand den Taster betätigt.

    Dann ist das die korrekte Beschaltung für die Betriebsspannung!

    Dann habe ich mal den 7er Draht (orange) an den Linken Anschluss der Klingel gehängt. Aber in der App zeigt es mir nix an, wenn ich klingle. Egal ob mit oder ohne Diode.

    Nächster Schritt: Drähte an Pin 1 (rot) und Pin 2 (schwarz) des UNI vertauschen. Diode (roter Draht) an die linke Klemme des Gongs; schwarzer Draht der Diode an Pin 7 des UNI. Testen!

    Weil ein Grundlastelement offenbar Abhilfe gegen das "Glimmen" bei ausgeschaltetem Dimmer schafft, habe ich mir mal so ein Teil beschafft und untersucht:

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    So sieht das Teil aus, wenn man es auspackt.

    "Ganz ausgepackt" offenbart sich der Inhalt:

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    Das verwendete PTC-Element stammt von TDK und trägt die leicht zu merkende Bezeichnung B59404B0060A040. Das Datenblatt dazu ist hier zu finden:

    https://www.tdk-electronics.tdk.com/inf/55/db/PTC/…9404_B59406.pdf

    Die Identifizierung war nicht ganz einfach, denn der PTC-Widerstand hat keinerlei Aufdruck. Hilfreich waren die Abmessungen, der Widerstand bei 20°C (3,5kΩ) und eine Meßreihe, die ich angefertigt habe: Strom über Spannung. Hier mit Achsen in logarithmischer Darstellung:

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    Dieses Diagramm ist nahezu identisch mit dem Diagramm aus dem Datenblatt:

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    Die Datentabelle dazu offenbart die Arbeitsweise:

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    Gleichgültig, welche Spannung zwischen 10V und 250V angelegt wird - es wird nicht mehr als 600mW in Wärme umgesetzt!

    Beim Einsatz als "Glimmverhinderer" wird das Grundlastelement bei ausgeschaltetem Dimmer im Bereich 10 bis 40V arbeiten. Daher kann der Fachmann, der weiß, was er tut, auch ohne so ein Teil testen, ob ein GLE das Glimmen erfolgreich verhindern kann: Er schaltet einen Widerstand 3,5kΩ, 1 bis 2W, parallel zum Leuchtmittel. Er darf UNTER KEINEN UMSTÄNDEN den Dimmer einschalten, denn sonst fliegt ihm der Widerstand um die Ohren! Aber er wird erkennen, ob sich die Beschaffung einen Grundlastelements lohnt...

    Ohne messen und anfertigen einer Skizze wird es nicht gehen.

    Und ich muss ihn unten anschließen da dort die hauptphase ist.

    Der Shelly - gleichgültig, ob Shelly 1 oder 1L - muß in der Dose montiert werden, in der der Lampendraht abgeht. Wenn dort kein Außenleiter (L) vorhanden ist, hilft die Umstellung auf Spar-Wechelschaltung, denn dabei ist ein L von Schalter zu Schalter durchverbunden.

    Die "Sparwechselschaltung" benötigt einen Draht weniger zwischen den beiden Schaltern:

    183-ar768-sparwechselschaltung-png


    Das kann entscheidend sein, denn der Shelly 1 muß in der Schalter- bzw. Verteilerdose untergbracht werden, in der der Draht zur Lampe abgeht. Wenn dort der Neutralleiter fehlt, ist ein freier Draht zwischen den beiden Schalter u.U. sehr hilfreich. Nachteil der Spar-Wechselschaltung ist, daß diese nicht mit einem dritten Schalter zur Kreuzschaltung erweitert werden kann.

    BTW: Bitte bei Gelegenheit den Titel des Threads korrigieren: Aus "lrai" bitte "Relais" machen!

    ich habe ein neueres Modell wo ein 12 Volt plus aufgedruckt ist wenn ich das anschließe auf n und l 12 Volt also Plus und Minus bekommt der Shelly kein Strom ich kann diesen nicht verbinden nur wenn ich die plusleitung von der Batterie auf den 12 plus anschließe wo die Verschraubung aufgedruckt ist.

    Wenn ich diesen Schlangensatz ("ohne Punkt und Komma") richtig interpretiere, hast Du versucht, die Versorgungsspannung an Klemme I zu legen. Das ist einer der Anschlüsse des (potentialfreien) Relaiskontaktes. Da kann sich nichts tun. Nochmals zum Mitschreiben: Plus 12V wird an Klemme "12V" gelegt und Minus/GND an Klemme L!

    Der Shelly plus 1 hat auf der Rückseite ein kleines "Knöpsken" (auf hochdeutsch: Drucktaste). Drückt man diese länger als 10 Sekunden, wird ein Werksreset durchgeführt - der Shelly befindet sich im Auslieferungszustand und spannt sein API auf. (Betriebsspannung muß allerdings anliegen!)

    Danke für die Aufklärung! Möchte Dich bitten, die Beiträge zu Beginn dieses Threads, insbesondere Beitrag #4, zu lesen. Dann sollte die Frage des Anschlusses klar sein.

    Und ja: Ein Shelly kann auch ohne Taster/Schalter über die WebUI, die App oder über ein übergeordnetes System gesteuert werden!

    Die Verbindungsprobleme werden sicherlich verschwinden, wenn der Shelly ordentlich mit Strom versorgt wird…

    Willkommen im Forum!

    Zum Thema:

    Die messtechnische Erfassung von Leistung und Energie erfordert eine Strom- und eine Spannungsmessung. Gemessen werden muß die Spannung, die am Verbraucher anliegt und der Strom, der in den Verbraucher fließt. Aus beiden Werten (und, bei Wechselstrom, dem Phasenwinkel zwischen Strom und Spannung) wird die Leistung berechnet; die Energie ist Leistung mal die Zeit.

    Der Shelly EM misst den Strom mittels eines Stromwandlers, der über den zuführenden Draht zum Verbraucher geklemmt wird. Somit kann man den Shelly EM sowohl am Verbraucher, als auch im Verteilerkasten platzieren, sofern der Verbraucher über eine einzelne Leitung, die direkt zum Verteiler geht, angeschlossen ist. Wichtig ist, daß die Klemmen L und N mit denen des Verbrauchers übereinstimmen!

    Soll der Shelly EM an der Poolsteuerung montiert werden, sind die Klemmen L und N des Shelly mit der Spannungszuführung der Steuerung zu verbinden. Der Stromwandler ist am Draht, der zur Klemme L der Steuerung führt, anzubringen.

    Ich dachte, ich könnte diese Spannung mit einem Widerstand (680kOhm) gegen den Nullleiter unterdrücken, aber auch das macht meine Schaltung nicht funktionsfähig.

    Der Wert des Widerstands war schon korrekt, nur die Art des Einfügens in die Schaltung nicht. Hier und im den weiterführenden Links kann man näheres über die Problematik und mögliche Abhilfen lesen:

    thgoebel
    2. September 2021 um 18:57

    In diesem Fall ist es am besten, die Glimmlämpchen zu entfernen!