Beiträge von thgoebel

    Found two threads treating the "no neutral" issue:

    JanVG
    21. September 2022 um 12:53

    and

    barry2002
    19. September 2020 um 05:41

    To your second question: Must admit I didn't get the point! Why should you buy three-phase fuses if you have two phases only (and no neutral wire for 230V appliances, as I assume)?

    Der Menüpunkt "Kalibrierung" hat beim Shelly 3EM ZWEI Unterpunkte:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Der erste ("CALIBRATE") dient zum Abgleich eines einzelnen Stromwandlers, der (z.B.) nachgekauft oder ausgetauscht wurde. Hier dient ein bekannt korrekter Wandler als Referenz - beide Wandler (der zu kalibrierende und der hinzu gekaufte) werden an einer Phase angeschlossen.

    Der zweite Menüpunkt ("RESTORE FACTORY...") spielt die im Flash-Memory abgelegten Kalibrierungswerte in den aktiven Speicher zurück. Dazu gibt es IMHO keine Anleitung. Ich gehen jedoch davon aus, daß hier keine Wandler umgeklemmt werden müssen, sondern daß es sich um einen einfachen Anstoß eines Datentransfers handelt.

    Die Frage ist jetzt, welchen Menüpunkt der TE ausgeführt hat?

    Willkommen im Forum!

    Zur Frage: Beim Rücksetzen auf die Werkskalibrierung wird der Shelly 3EM auf den (laut Meinung des Herstellers) korrekten Stand gebracht. Wenn danach scheinbar falsche Werte angezeigt werden, sollte das mit einer falschen Installation zusammenhängen: Zuordnung der Spannungsabgriffe VA bis VC zu den Phasen, an denen die Stromwandler montiert sind, wäre zum Beispiel so ein Montagefehler…

    Zum besseren Verständnis zwei Bilder meines Schaltschrankes

    Danke für die Fotos! Erfolgt der Spannungsabgriff für Klemme VA, VB und VC an dreien der Leitungsschutzschalter für die dreiphasigen Verbraucher (E-Herd, CEE-Steckdose…), so wird der Shelly 3EM problemlos funktionieren. Die exakte Zuordnung der Spannungsabgriffe zu den Phasen, an denen die Stromwandler angebracht sind, ist wichtig! Sonst gibt es fehlerhafte Meßwerte…

    Schaut man sich die interne Schaltung des Netzteils des Shelly 3EM an, so erkennt man, daß es unmöglich ist, den 3EM ohne Neutralleiter in Betrieb zu setzen:

    thgoebel
    9. Februar 2022 um 15:14

    Das ist also nicht die Lösung des Problems…

    Nun betreibst Du die LED dann auch mit den 10 V, mit denen Du den Shelly versorgst. Sonst bräuchte man ja trotzdem ein 12V Netzteil.

    Nein. Die LED werden mit dem dimmbaren, über 0-10V steuerbaren Netzteil betrieben. Der Shelly RGBW2 wird über ein separates 10-(12-)V-Netzteil gespeist, welches nur wenig Strom liefern muß (max. 200.mA). Die Verwendung eines 12V DC-Netzteils ist möglich, begrenzt jedoch den Regelbereich geringfügig.

    „Sichtbare“ Mängel hat keiner der rd. 30 Elkos, die ich von Reparaturen defekter Shelly 2.5 gesammelt habe. Es hat sich bewährt, so vorzugehen: Alle drei Elkos werden ausgelötet und an einem L/C/R-Messgerät geprüft. In allen Fällen war der NV-Elko (100μF/16V) taub: Rest-Kapazität von einigen 100nF bis 8μF. In etwa 20% der Fälle sind auch die beiden HV-Elkos (3,3μF/400V) schwach. Die wurden zur Sicherheit ausgetauscht.

    Als Ersatztyp wurden Elkos von Nichicon (100μF/16V) oder Illinois Capacitor (100μF/25V) eingebaut. Bei den HV-Elkos gibt es weniger Auswahl: Chongx war die einzige Quelle, die von den Abmessungen her passte.

    Habe vor einiger Zeit den 0-10V-Eingang eines Stellantriebs mit einfachsten Mitteln und einem Shelly RGBW2 angesteuert:

    thgoebel
    31. Dezember 2021 um 15:18

    Dieses Verfahren müsste (theoretisch) auch mit einem dimmbaren Netzteil funktionieren, was über einen 0-10V-Steuereingang verfügt. Leider bin ich in den Besitz eines solchen Netzteils gekommen, um das praktisch zu erproben. Jetzt gibt es (hoffentlich) eine Gelegenheit dazu...