Eine schnellere Diode zur Gleichrichtung würde da befürchte ich nichts bringen,
Das ist richtig! In der erwähnten Situation fiel ein Shelly 2.5 an einer bestimmten Stelle andauernd mit HW-Defekt aus - die Kondensatoren waren jedoch heil geblieben.
Eine schnellere Diode zur Gleichrichtung würde da befürchte ich nichts bringen,
Das ist richtig! In der erwähnten Situation fiel ein Shelly 2.5 an einer bestimmten Stelle andauernd mit HW-Defekt aus - die Kondensatoren waren jedoch heil geblieben.
So?
Ihr seit jetzt hier eher bei "Inside"
Ähem - wir sind in „Shelly Inside“!
Warum jetzt der schwarze, kaum lesbare Text?
Wo ist bitte ein schwarzer Text?
Hier ein Link zu Messungen an der Spule:
…oder man nutzt die in Beitrag #4 angegebene Schaltung.
Ein solcher, mit 12V extern gespeister Shelly 2.5 lief über ein halbes Jahr im Haus eines Forenmitglieds, um den ständigen HW-Defekten des Shelly auf die Spur zu kommen. Als Ergebnis wurde dann ein weiterer Test mit einem „ruggedised“ Shelly durchgeführt, bei dem die 1N4007 durch eine schnelle Diode ersetzt wurde. Bisher kein Ausfall! (Auf Holz klopf….)
Auslöten, Induktivität messen.
Damit kriegen wir die Kernverluste der Spule nicht bestimmt! Die Induktivtät beträgt übrigens 1mH (gemessen)…
Die von DIYROLLY gemessene Temperaturerhöhung im Bereich der Spule, könnte auch dadurch zustande kommen, dass die Spule die Wärme von dieser Kupferfläche ableitet.
Diesen Effekt könnte man durch einen weiter entfernten Einbau der Induktivität von der Oberfläche der Leiterplatte bestätigen oder entkräften. Dazu müssten die beiden Anschlussdrähte der Spule um einen Zentimeter verlängert und die Temperaturmessung erneut durchgeführt werden.
Rolf, die Hysteresekurve der Induktivität ist zu bestimmen!
Wenn der Raum nicht stark geheizt wird, spart der Kühlschrank Strom! Es ist somit die Entscheidung "frieren" oder nicht...
radowan hat nie geschrieben, daß sein Auto zweiphasig lädt. Aber offenbar ist er jetzt der Meinung, dank guter Beratung, daß der Shelly pro 3 nichts taugt…
Unsere kann das…
Der Shelly pro 3 hat recht ordentliche Relais, denen Dauerlast nichts anhaben sollte:
Welche Berechtigung hätte dieser Shelly denn, wenn nicht das Schalten von Lastströmen? Gegenüber einem Schütz hat er den Charme, daß man das Auto auch mal ein- oder zweiphasig laden könnte. (Unserer lädt ohnehin nur zweiphasig...)
Das wird nicht viel bringen: Wegen der Exemplarstreuung wird der eine MOSFET bei 33V, der andere bei 31V die Grätsche machen! Es ist gute Praxis, die vom Halbleiterhersteller angegebenen Maximalwerte einzuhalten…
Sorry - da habe ich nicht aufgepasst!
Hier das Foto:
Es gab zum Anschluß Vref mit 10V DC schon Fragen ob man darüber nicht ein Modul mit Spannung versorgen kann.
Mein Hinweis dazu: Der ist von Allterco sicherlich für eine stabile Spannungsversorgung von Sensoren gedacht,
Eine Referenzspannung ist gewiss nicht für die Versorgung von Modulen gedacht. Zur Belastbarkeit gibt es Vorgaben seitens des Herstellers:
30V DC. Das ist das max. Rating der MOSFETs.
Möchte das Thema "Lebensdauer von Elkos" trotz des finalen "Danke" eines überaus geschätzen EFK noch etwas ausbreiten:
Die Verdopplung der prognostizierten Lebensdauer bei Senkung der Betriebstemperatur um 10°C, wie sie hier hergeleitet wird
(Quelle: Elektronikpraxis)
lässt schliessen, daß ein Elko, der mit 105°C und 10.000h spezifiziert ist, bei eine Umgebungstemperatur von 85°C eine Lebensdauer von 40.000h, das sind knapp 5 Jahre, erreichen sollte. Diese hohe Temperatur wird bei Shelly 2.5 durchaus erreicht. Ein "günstiger" Elko mit 85°C/2.000h wird nicht einmal die Garantiezeit überstehen! Und: Jedes Grad Temperatursenkung zählt! Daher ist der ECO-Mode durchaus eine gute Sache...