ABL eMH1.
Recherchen. Bin beeindruckt!
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ABL eMH1.
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Zum einen sollte der Shelly eine Potentialtrennung von Versorgungsspannung und Messeingang haben...
Genau das hat der Shelly UNI plus NICHT! Damit ergibt sich folgende Schaltung:
Die eingezeichnete Diode ist eine der vier Dioden der Gleichrichterbrücke, die Pin1/2 mit Pin7 und Pin6 verbindet:
(Die blaue Markierung wäre der Stromweg über die Diode, wenn Wechselspannung im Spiel wäre. Nicht beachten!)
Wenn die Erschütterung beim Transport zum QA-Tester aufgetreten wäre, wie das in diesem Thread mehrfach geschildert wurde, hätte das beim QA-Test durchaus ruchbar werden können. Aber die Strategie des QA-Tests ist mir ohnehin schleierhaft…
Ein Batzen weißen Silikonklebers wird es richten…
Was mich wirklich wundert, ist, daß es für dieses Gerät keinen QA-Test gegeben hat.
Mit einem Brückengleichrichter hast Du kein sauberes Bezugspotential, weil stets eine Diodenstrecke „im Weg“ ist.
Und vergiss nicht: Die Digital-Eingänge werden nicht mit Spannung getriggert, sondern mittels Stromfluß AUS IN-1/2 nach GND! Ähnlich wie die gute alte TTL-Logik…
Wenn das mit AC Eingangssignal(en) funktionieren soll, baucht es Dioden, Kondensatoren und Pull-Down Widerstände:
Nachtrag: Die Nennkapazität der Zelle CR1220 wird mit 38mAh angegeben. Das ergibt bei einem Strombedarf von 0,25μA eine Laufzeit von gut 17 Jahren.
17 Jahre OHNE STROMVERSORGUNG! Wenn der Shelly am Netz hängt, verbraucht er keinen Batteriestrom.
Gut gebrüllt, Löwe!
Auf der Sub-Leiterplatte ist ein AiP8563 unterbracht, mit Uhrenquarz und Pufferbatterie.
Trotzalledem sind die beiden Menisken nicht regelgerecht ausgeprägt. Da beißt die Maus kein Lötzinn ab…
Er kann offensichtlich die Flanschplatte nicht mehr vom Gerät lösen. Dazu drückt man auf die Vorderseite des BLU TRV (an der Stelle sitzt das Display) und dreht die Flanschplatte gegen den Uhrzeigersinn. Es ist etwas problematisch, genügend Drehmoment auszuüben, weil lediglich die Reibung der Hand an der Vorderseite ausreichen muß, um den Widerstand der Flanschplatte zu überwinden. Damit das besser geht, schiebe ich ein Stück flachen Kunststoff in zwei gegenüberliegende Teilungen der Flanschplatte. Dann kann ich wenigstens an der Flanschplatte genügend Kraft aufwenden…
Mit etwas Mühe findet man auch ein englischsprachiges Datenblatt…
Darin wird leider die Stromaufnahme im sleep-Modus nicht angegeben. Aus Sekundärquellen ist jedoch zu entnehmen, daß diese etwa 250nA beträgt. Daten der Lithiumbatterie habe ich nicht zusammengetragen.
Nachtrag: Die Nennkapazität der Zelle CR1220 wird mit 38mAh angegeben. Das ergibt bei einem Strombedarf von 0,25μA eine Laufzeit von gut 17 Jahren.
2,5mA sind zu wenig Stromaufnahme. Das Gerät sollte an 230V Netzspannung etwa 9-10mA ziehen. Daher die Ferndiagnose: Netzteil defekt! Beim Händler reklamieren!
Du bist mir nicht zu nahe getreten. Aus der Ferne lässt sich gemeinhin wenig präzises sagen!
Meßgerät im mA-Bereich, AC. SEHR AUFPASSEN beim Anschluß! Netzspannung!
ICh sehe eine Lithium-BATTERIE ...
Schrieb ich etwas von Akku?
Üblicherweise halten diese Zellen 15 bis 20 Jahre…
Ja, was soll der schreiben? Auf der Sub-Leiterplatte ist ein AiP8563 unterbracht, mit Uhrenquarz und Pufferbatterie. Alles weitere muß man testen - wie sich die Energiemessung verhält und/oder ob Datum und Uhrzeit nach einem Reset/Stromausfall erhalten bleiben…
Der Rest sieht auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Shelly Mini PM aus.
Dankeschön für die Fotos!
Ohne das Teil auf dem Tisch zu haben, mache ich keine weiteren Ausführungen…
Wird denn der AP aufgespannt? Wie ist die Stromaufnahme?
„Schiefgelaufene“ Updates verursachen keine HW-Fehler!
Mit Bordmitteln kann keine Überspannung erkannt werden. Die zeitliche Auflösung ist zu gering.
Der VDR ist die blaue Scheibe auf der Oberseite der Leiterplatte (hast Du nicht fotografiert).
Aber dann kann ich ja wieder damit rechnen, dass die sterben?
Kann sein, muß aber nicht sein…
Sorry, Gerät verwechselt. Schäden an Shelly Mini PM Gen3 hatte ich durchaus schon. Stets war die Sicherung und der VDR betroffen (Überspannungsspitzen).