Die Einstellung von "Power on default mode" passt nicht zum Taster! Die Auswahl "Restore last mode" oder "switch" sind nur zu einem Schalter sinnvoll, nicht mit einem Taster.
Beiträge von thgoebel
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Willkommen im Forum!
Zum Problem einige Fragen:
Weshalb wurde "Reverse Input" konfiguriert?
Wie ist die Einstellung des Relais beim Einschalten der Stromversorgung (power on default mode)?
Ist ein Add-On vorhanden? Oder weshalb wurde "Enable external switch add-on" gesetzt?
Wie ist die up-time des Shelly 1? Auszulesen über http://<ip-des-shelly>/status
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Das läßt auf einen Verdrahtungsfehler schließen.
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Habe jetzt die drei Wandler von chalkmaroon auf „Range Extender“ modifiziert:
Ein Wandler „ab Werk“ sieht so aus:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Ein TVS-Diode, die so etwa ab 5V anspricht, sorgt dafür, daß keine hohe Spannung über der Sekundärspule entsteht, falls der Wandler von seinem Bürdenwiderstand (im Shelly 3EM) getrennt wird. Das ist nämlich der Todfeind von Stromwandlern: Mit offenen Klemmen von Strom durchflossen zu werden!
Im Shelly 3EM gibt es vier Bürdenwiderstände mit je 20Ω. Soll die Empfindlichkeit halbiert werden, ist die Bürde auf 10Ω zu vermindern. Daher habe ich in den drei Wandlern je einen 20Ω-Widerstand eingelötet:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Mit Wandler A wurden die modifizierten Wandler B und C kalibriert. Dabei wurde „Range Extender“ für die bereits modifizierten Wandler konfiguriert. Wandler A wurde zuletzt umgebaut und mit Wandler C kalibriert.
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Wenn es nur eine Phase gibt, existiert auch nur EINE Spannung im Haus. Inselbetrieb wird ja wohl nicht möglich sein? Gesetzt den Fall, es gibt keinen Inselbetrieb: Dann genügt es, den Neutralleiter des Leitungsschutz-Automaten an Klemme N des Shelly 3EM zu legen, von dessen L-Anschluss auch die Klemmen VS, VB und VC des 3EM versorgt werden. Die Stromwandler können dann an beliebige Leiter zu Verbrauchern bzw. Energiequellen montiert werden.
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Pin 3 (ADC) mit Pin 6 (SENS GND) verbinden. Dann sollte nichts mehr springen…
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Der Timer des Shelly Dimmer2 scheint ähnlich genau zu arbeiten, wie der Timer der Relais-Shellies: Habe (noch) kein Oszilloskop angeschlossen - aber der optische Test mit einer Glühbirne erzeugt bei Auto-Off 0,05 Sekunden schöne kurze Lichtblitze. Man muß lediglich zusätzlich die „Transition Time“ auf 1ms setzen.
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Das Berker-Dingen ist schon ein seltsames Teil…
Aber dann könnte man ja auch einen Shelly Dimmer2 nehmen - vorausgesetzt, der Auto-Off-Timer ist da genauso präzise…
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Der Shelly UNI hat im übrigen "ab Werk" solche "solid state relays" eingebaut...
Belastbarkeit und Grenzspannung beachten!
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Die 3 Rollläden wurden im Erker zusammen gedrahtet (Unterputz).
Dann können die drei Antriebe auch nicht einzeln durch Schütze geschaltet werden!? Mit anderen Worten: Die drei Antriebe werden seit Jahren parallelgeschaltet betrieben - warum sollte ein Shelly dann nicht das Schütz ablösen können? Leider kann man die Abgangsseite der beiden Schütze nicht erkennen.
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Die dreifachen Klemmen sind ja intern einfach durchverbunden. Ist also Wurscht, ob ein, zwei oder drei Klemmensätze vorhanden sind…
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Versuche es. Glaube nicht, daß das dauerhaft klappen wird. Aber ich habe auch keine Erfahrung damit - mein Rat ist somit weder gut, noch teuer…
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Ich lese immer, daß davon herzlichst abgeraten wird! Wie soll das auch funktionieren, wenn die 3 Rolläden eine unterschiedliche Laufzeit haben? Und das werden sie gewiss...
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Kalibrierung ist mit den Schützen nicht möglich. Man müsste wohl für jeden Rollladen des Erkers einen eigenen Shelly einsetzen. Bin allerdings kein Rollladen-Spezialist, weil ich ein Somfy-Funksystem betreibe - und das ist sowas von Shelly-inkompatibel...
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Einzeln. Auf der Werkbank provisorisch unter Strom setzen (ohne Rollläden; mit einem überzähligen Netzkabel mit abgespitztem Ende) und ins WLAN aufnehmen und den Cover-Mode konfigurieren. Einstellen, ob Taster oder Schalter genutzt werden. Ggfs. in die Cloud aufnehmen. Feste IP ist Geschmackssache - ich habe in meiner Fritz!Box alle Shellies markiert, damit sie immer die gleiche IP-Adresse vom DCHP zugeteilt bekommen. Das erspart die Führung einer Liste.
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Beim Shelly plus 2PM sind die beiden Klemmen „L“ intern elektrisch verbunden. Ist die Last nicht allzu groß, kann durchgeschliffen werden. Ebenso sollte bei gewöhnlichen Rollladenantrieben (max. 200 W pro Antrieb) eine Leitungsschutz-Sicherung (16A) ausreichen.
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At least one electrolytic capacitor in the Shelly 2.5 has probably lost it‘s capacitance, Some facts about this issue are written here (unfortunately in German language):
ThemaDefekte Elkos bei Shelly 2.5 (und anderen Shellies…)
Hatte gestern drei Shelly 2 .5 aus unterschiedlichen Bauserien auf dem Labortisch. Bei allen dreien zeigten sich die Symptome „Rauschen“, „Fiepen“, instabile WLAN -Verbindung bis zum völligen Ausfall. Eine Überprüfung der drei Elkos (2 HV-Elkos 4,7μF/400V, 1 NV-Elko 100μF/16V) ergab, daß in allen drei Fällen die NV-Elkos „taub“ waren: Die Kapazitätswerte reichten von einigen 100nF bis knapp 20μF. Nach dem Austausch der NV-Elkos laufen die Shellies wieder…
Um einer fehlerhaften Charge von Elkos…thgoebel15. April 2022 um 10:34 With some skills in soldering (better more desoldering) it is possible to replace the parts.
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Wurde eine Diode am Eingang des UNI angebracht? Bei AC-Signalen ist das obligatorisch!
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Mit der im verlinkten Beitrag angegebenen Innenschaltung des I4 an den SW-Klemmen und dem erforderlichen Schaltstrom (34μΑ) läßt sich ausrechnen, daß bei Pull Down-Widerständen von 10 bis 12kΩ eine betriebssichere Funktion gewährleistet ist. Bei 12V fallen 14 mW in jedem Widerstand ab, sodaß 125mW-Widerstände ausreichen.
Übrigens bemessen sich die Pull-Up-Widerstände beim Shelly i3 haargenau so…