Willkommen im Forum!
Zum Problem: An Hand der Firmware-Bezeichnung vermute ich, daß auf dem Shelly Tasmota-Firmware aufgespielt ist. Damit kann das Teil natürlich nicht in die App aufgenommen werden!
Willkommen im Forum!
Zum Problem: An Hand der Firmware-Bezeichnung vermute ich, daß auf dem Shelly Tasmota-Firmware aufgespielt ist. Damit kann das Teil natürlich nicht in die App aufgenommen werden!
A propos: Der Shelly 3EM misst je Phase nur bis rd. 59A korrekt, bei höheren Stromstärken wird der ADC des „Energy Meter“ übersteuert. Aber in diese Regionen wird man ja mit 63A Hauptsicherungen nicht kommen…
Leider ist das Thema „Range Extender“ ein Musterbeispiel dafür, welchen Schaden man mit schlechter Kommunikation und der Wahl eines mißverständlichen Begriffs anrichten kann:
Fangen wir „hinten“ an: „Range Extender“ gibt es Shellies der Generation 2 als Hilfsmittel zur Überbrückung von schlechter WLAN-Ausleuchtung. Und eben auch beim Shelly 3EM - ein Hilfsmittel zur Beseitigung des „Prospektbetrugs“: Man hat Strommessung bis 120A zugesagt, konnte (wegen Übersteuerung des ADC) jedoch nur die Hälfte liefern.
Weiter: Ein Satz mehr in App und WebUI würde genügen, das Setzen DIESER Häkchen mit einer gewissen Überlegung des Nutzers zu koppeln: „was tue ich hier eigentlich?“
Hinzu kommt das Ausrollen des Features (oder Bugfixes) sehr früh vor Bereitstellung der notwendigen Hardware! Diese Hardware gibt es bis heute nicht zu kaufen. Der Einzige, der jemals „Range Extender“ (in Form von modifizierten Stromwandlern) ausgeliefert hat, bin ich selbst…
Mit „dumm gelaufen“ wird das Kernproblem leider nur verdeckt. Hier ist noch Arbeit am „mind set“ zu leisten,
Aha. Klar! Test mit Krücken…
Wie steht es denn jetzt mit der Versorgung des K-Typ-Moduls aus Vref aus? Klappt das mit dem 20kΩ-Widerstand für den TLV431?
wosjack : Hast Du zufälligerweise den „Range Extender“ aktiviert:
In diesem Fall würde der Shelly 3EM doppelte Leistungs- und Stromwerte anzeigen.
Hier hat es zweimal (?) den Primärregler getroffen: Der IC ist defekt und hat sein Gehäuse gesprengt. Vermutlich ist noch eine Diode defekt, die die Netzspannung gleichrichtet. Aber um diese Hypothese beweisen zu können, müsste ich die beiden Shellies untersuchen…
Zu dieser „Leichenschau“ wird es nicht kommen, weil die Teile ja noch in der Garantiefrist sind. Sie können somit beim Händler reklamiert und umgetauscht werden.
Was ich noch tun würde: Die Netzspannung AM Shelly prüfen! (Klemmen L und N).
Eine Frage zum Rollladenantrieb: Ist das ein breiterer oder längerer Rollladen? Hatte nämlich im vergangenen Jahr einen Fall, wo ein Shelly 2.5 keine 3 bis 4 Wochen an einem bestimmten Antrieb durchgehalten hat - ständig gab es Defekte an diesem Antrieb. Erst der Einbau einer „Fast Avalanche“-Diode als Netzgleichrichter brachte Besserung…
Wie bei allen Reklamationen: Wende Dich an den Lieferanten! ![]()
Die verweigerte Aufnahme in die App läßt sich übrigens mit einem Ticket bei Allterco beheben: Man gibt die ID an und einige Stunden später kann man den Shelly einbinden…
Stimmt. Bei großem Versorgungsspannungsbereich MUSS ich eigentlich eine Stromquelle für den TLV431 verwenden, wenn ich hohen Stromverbrauch im oberen Spannungsbereich vermeiden will. Aber wir bauen ja für 10V…
Sehr gute Analyse! Und so flott…
Würde dringendlich die Schaltung der Referenz im Modul verändern und den TLV431 mit 1mA Konstantstrom versorgen. Das geht mit einem einfachen JFET und einem „Emitter-Widerstand“ zur Einstellung des Stroms. So entsteht ein 2-pin Bauteil, welches 1mA (oder weniger) durchlässt. An Stelle der 1kΩ-Widerstands eingesetzt, spart das echt Strom. Und so wäre doch eine Versorgung aus Vref möglich…
Nachtrag: Weil Vref ja bereits „Referenz-Standard“ aufweist, kann die vorgeschlagene Stromquelle auch durch einen Widerstand ersetzt werden: 1kΩ sind ja auf dem Modul eingesetzt. Weil der TLV431 bereits ab 100μA sauber arbeitet, kann der Vorwiderstand von 1kΩ auf 20kΩ erhöht werden. Dann wird der TLV431 mit 440μA betrieben.
Willkommen im Forum!
Zur Frage: Mit EINEM Shelly plus i4 lassen sich gleich mehrere Shelly-Aktoren steuern: Der Shelly plus i4 wirkt als „Fernsteuer-Sender“, während die anderen Shellies, die ein oder mehrere Relais beinhalten, als Empfänger die Befehle empfangen und ausführen. Dies geschieht über sogenannte „Actions“, die im Shelly plus i4 eingerichtet werden können. Die Empfänger werden über ihre IP-Adresse angesteuert. Schließt man an einen Shelly plus i4 Schalter an, so lassen sich vier Aktoren damit ein- oder ausschalten. Nutzt man Taster als Befehlsgeber am Shelly plus i4, ist der Befehlsvorrat größer: Jeder der vier Taster kann kurz, lang, oder zweimal kurz betätigt werden. Damit können entweder mehr Kommandos abgegeben oder aber mehr Shelly-Aktoren gesteuert werden.
Der „Lexikon-Bereich“ des Dorums ist eine wahre Fundgrube für solche Anwendungen und Lösungen. Schau Dich dort mal um!
If the relay blocks, the answer would be ‚yes‘ - despite of the power consumption!
Wollte die Rolle des Einschalt-Moments nicht als Lösung aufzeigen, sondern als Erklärung für das Verhalten: Mal hält die Sicherung, und mal eben nicht. Aber für einen Spaß bin ich immer zu haben…
Der erwähnte Thread findet sich hier:
Implementiert ist das Leistungsmerkmal ausschließlich bei Shellies der 2. Generation, die einen „Energy Meter“-Chip ADE7953 haben und schalten. Leider ist diese Maßnahme bei kapazitiver Last (Netzgerät, LED-Lampen…) nicht sehr ausgeprägt wirksam. Beim Ausschalten von Induktivitäten (Motore, Trafos…) hilft es dagegen sehr.
Einen Shelly plus Plug S habe ich (noch) nicht untersucht. Es ist allerdings davon auszugehen, daß dort KEIN ADE7953 verbaut ist.
Wir dürfen den Einschalt-Moment nicht außer acht lassen, der für eine gewisse Streuung der Effekte sorgt: Schaltet man (z.B.) einen großen Transformator ein (hohe Streuinduktivität), so wird in vielen Fällen der LS nicht ausgelöst, in anderen schon. Das liegt am Moment des Einschaltens: Wird zum Maximum der Spannung eingeschaltet, baut sich der Magnetisierungsstrom langsam auf - der LS bleibt drin. Bei Kondensatoren ist es anders: Die schalten sich am besten im Nulldurchgang der Spannung ein…
The solution is to install an inrush current limiter!
Angeschlossen am Vref+R bricht die Spannung auf 1,9V zusammen.
Ergo zieht das Sensormodul 810μA. Dann sollte Vref (10V) allerdings ohne Vorwiderstand sauber stehen, wenn diese Spannung mit 1mA belastet werden darf!?
Hab gemacht, funktioniert leider nicht.
WAS hast Du bitte gemacht? Mit dieser Aussage „Und IN deteched? benutze deutsche Oberfläche“ hast Du mich gänzlich verwirrt. Leider gibt es die zum Konfigurieren von Shellies am besten geeignete WebUI nur in englischer Sprache…
Hast Du
(a) die Ausgänge OUT-1 und OUT-2 richtig identifiziert? Hier kommt gerne zu Vertauschungen! Und
(b) auch IN-2 auf „detached“ gesetzt?
IN-1 muß bei „Button Type“ (Bezeichnung in WebUI) auf „detached“ (entkoppelt) gesetzt werden!