Der Shelly plus i4DC erkennt, wie viele andere Shelly-Aktoren, keine Spannung an den Eingangsklemmen (SW), sondern einen Stromfluß aus Klemme SW nach GND. Dies wird erreicht, indem man Schalter/Taster zwischen SW und GND anschließt. Möchte man eine Spannung erkennen, so ist ein Widerstand (5-20kΩ) zwischen SW und GND zu schalten und die zu erkennende Spannung an SW anzulegen. Der Widerstand sorgt dafür, daß der Stromfluß OHNE Spannung gewährleistet ist. Wird jetzt 5 bzw. 12 V an SW angelegt, wird der Stromfluß unterbunden - der Shelly erkennt und meldet dies. Allerdings ist die Logik umgedreht - daher muß „Reverse Input“ konfiguriert werden.
Beiträge von thgoebel
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Leider misst der Shelly 2.5 (und der Shelly plus 2PM) keinen Gleichstrom. Daher ist der vorgeschlagene Trick nicht anwendbar.
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You’re most welcome!
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Eine DIN-Schienen-kompatible Lösung besteht aus Shelly pro 2 für je 2 Fenstereinheiten. Die Shelly pro 2 haben je zwei potentialfreie Kontakte.
Sollen die Shellies nahe oder direkt bei bei den Fenstereinheiten untergebracht werden, wäre der Einsatz von einem Shelly plus 1 je Einheit sinnvoll.
Ein Shelly pro 3 käme dann in Frage, wenn die Zahl der Fenstereinheiten durch drei teilbar ist.
Details zu den genannten Shellies sind im ‚Lexikon-Bereich‘ des Forums zu finden.
Der Shelly pro 4PM besitzt leider keine potentialfreien Kontakte.
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Willkommen im Forum!
Mit dieser - sehr guten - Anleitung habe ich es vor ein paar Wochen hingekriegt:
Plus H&T als externen Sensor mit TRV koppeln
(Dieses Dokument ist übrigens im ‚Lexikon-Bereich‘ des Forums zu finden)
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Würde nach EINEM potentialfreien Kontakt zur De-/Aktivierung der Außeneinheit suchen! Die inneneneinheiten separat schalten zu wollen, ist für Fensterkontakte sinnvoll. Die Anforderungen von Westnetz beziehen sich IMHO auf die komplette Anlage.
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Danke für die Blumen!
Jetzt wünsche ich mir mal eine defekten Shelly Duo zum „schlachten“! Vielleicht ist die Fehlerursache ja die gleiche…
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Please have a look at this diagram:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Due to the fact, the Shelly plus 2PM has two channels, you may monitor two wall sockets. If you need only one you’ll have to connect one only according to the diagram.
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Das wird erst dann in Angriff genommen werden können, wenn ich solch ein Prozessorboard besitze! Die reparierte ‚Vintage‘ geht zurück an den Eigentümer, die sie in einem selbstgebauten Gehäuse in Betrieb nehmen will. Dagegen ist ja nichts einzuwenden…
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Many thanks for the datasheet! And yes: You’ll need a Shelly 3EM or a Shelly pro 3EM to monitor the power consumption of your jacuzzi. Please have a look at the forum’s ‚lexicon‘ area! You’ll find there diagrams for the connection of every Shelly device.
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Zum Schluss dieser Reihe „Vintage von innen“ ein paar Oszillogramme, die eine Anregung geben sollen, was man mit einer Prozessor-Leiterplatte aus einem defekten Shelly Vintage anstellen könnte. Schließt man die Versorgungsspannung (3,3V DC) an die Lötpads des Boards an, geht der Shelly in Betrieb und man kann ihn bedienen und konfigurieren:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. An den Pads ‚PWM1‘ und ‚PWM2‘ sind folgende Signale zu beobachten:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Bei Reglerstellung 50% beträgt das Tastverhältnis NICHT 50:50, sondern etwa 30:70!
Kanal ‚PWM2‘ ist ständig auf ‚high‘.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Bei 1% werden Triplets von Nadelimpulsen erzeugt, die mit 5Hz recht langsam in der Pulsfolge sind. Hier muß der Leuchtstoff der Ummantelung der LED ein ausgeprägtes Nachleuchtverhalten aufweisen, damit das nicht flackert.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Die Pulsbreite beträgt rd. 8μs.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Bei Reglerstellung 100% sind die Verhältnisse umgedreht zu 1%: Es werden Dubletten bzw Triplets von schmalen Impulsen abgegeben, ebenfalls in sehr langsamer Folge (4Hz).
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Auch hier ist der einzelne Impuls 8μs breit.
Bei den dazwischen liegenden Einstellungen (hier 50%) ist die Frequenz des PWM-Signals höher…
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. …nämlich 100 Hz.
Hier bei 11%:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Und 3%:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Ab der Reglerstellung 3% werden Einzelimpulse (keine Triplets) ausgegeben, die in der Pulsbreite verändert werden. Grundfrequenz ist 100 Hz.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Bei Reglerstellung 71% haben wir ein Tastverhältnis von 50:50. Die Leistungsanzeige ist in diesem Fall 3W - die Hälfte der maximalen Leistung von 6W.
Offenbar hat man die Erzeugung des PWM-Signals auf einen möglichst großen Regelbereich getrimmt (Dubletten/Triplets bei sehr kleinen und sehr großen Werten) und den Einstellbereich auf einen gleichmäßigen Helligkeitsverlauf optimiert (70% entspricht der halben Leistung).
In dieser Form wäre das Prozessorboard zur Erzeugung von PWM-Signalen zur Helligkeitssteuerung von Lampen gut geeignet. Glättet man die Ausgangsspannung (soweit notwendig!), könnte man ein 0-10V Steuersignal für Dimmer erzeugen. Leider ist der zweite Ausgang funktionslos, wenn das Board mit der Firmware für Shelly Vintage ausgestattet ist. Es wäre interessant zu checken, ob das Board mit der Firmware des Shelly Duo ausgerüstet werden kann?
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Eine weitere Frage hat mich umgetrieben: Wie wird der Shelly Vintage im Werk montiert? Denn alle Lötverbindungen müssen VOR dem Zusammenbau ausgeführt werden, solange es noch keine Mikro-Lötroboter gibt, die sich nach getaner Arbeit dematerialisieren…
Des Rätsels Lösung: Die beiden letzten Verbindungen werden nach dem Ankleben des Sockels an den Glaskörper von unten am Mittelkontakt des E27-Sockels vorgenommen:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Mittelkontakt ist steckbar! Der Anschluss an das Gewindeblech ist selbstschneidend und wird vor dem Einpressen des weißen Isolierstopfens ausgeführt. Zum Schluss wird der Mittelanschluß eingesteckt, der den Draht mit dem Sicherungswiderstand einklemmt und kontaktiert. Fertig,
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
Jetzt zur Frage: Ist der defekte („ausgetrocknete“) Kondensator das einzige defekte Bauteil im Shelly Vintage?
Die Antwort vorab: So ist es!
Habe den Elko durch einen neuen ersetzt und das Gerät, so gut es ging, zusammengebaut. Mit aller gebotenen Vorsicht (und einer zwischengeschalteten Feinsicherung) leuchtet die Vintage Bulb wieder:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Hier bei rd. 50% Leistung…
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. …und bei 14%.
Ein Hinweis: Solche Aufbauten auf dem Labortisch sind mit größter Vorsicht durchzuführen! Habe zusätzlich einen Regel- und Trenntrafo vorgeschaltet. Die Inbetriebnahme erfolgte auch nur zu einem einzigen Zweck: Dem Nachweis des schadhaften Bauteils. Selbstverständlich kann der Shelly Vintage in diesem Zustand nicht in die Wildbahn entlassen werden - er/sie/es ist unwiederbringlich defekt!
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Für die Sache mit der ID kann Thomas nichts für,
Doch, der kann das vermeiden! Indem er ALLE 2.5er in SEINE Cloud aufnimmt und vor Auslieferung wieder löscht. Dann hätte er die Zugehörigkeit zu einer fremden Cloud früher bemerken und beheben können…
So hatte er nur einen Shelly eines Vorbesitzers auf Cloud-Zugehörigkeit geprüft und (falsch) geschlossen, der ehemalige Besitzer habe keine Cloud genutzt. Pustekuchen!
Kommt nicht mehr vor…
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…zum PWM-Steuerpult. Mit einem High-Side-MOSFET und 0-10V Ausgang.
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Meine Krämerseele überlegt jetzt pausenlos, was man mit den vielen schönen Prozessor-Boards anstellen könnte, die in den Vintage-Lampen stecken und auf dem Schrott landen
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Willkommen im Forum!
Das Schaltbild sollte so funktionieren: Der Bewegungssensor schaltet von Klemme OUT gegen Minus. Das korrespondiert mit dem Shelly plus 1, der einen Stromfluß zwischen Klemme SW und L erwartet, um das Relais zu schalten.
Weil der Shelly plus 1 SELV-konform ist, darf eine Lampe mit Netzspannung geschaltet werden, während das Gerät mit Kleinspannung betrieben wird.
Berichte mal, ob es geklappt hat!