Zum Schaltbild in Beitrag #18: Hoffe sehr, daß der Anschluss der Kontrolllampe an A1 vom Schalter an A1 zu trennen ist! Ansonsten wäre das nicht realisierbar…
Beiträge von thgoebel
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NUR der Shelly 1L schaltet gegen O und erfüllt damit die Anforderung, die Kontrollleuchten anzusteuern. Im Zweifel würde ein Relais helfen, die induktive Last zu „entschärfen“.
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Danke für das Foto! NUR die Schaltung aus Beitrag #10 erfüllt Deine Anforderungen! Und meine Annahme, die Kontrollleuchte liege zwischen A1 und B1, hat Dein Foto bestätigt.
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Um die Aufgabenstellung mit den Kontrollleuchten zu lösen, ist IMHO ein Shelly 1L erforderlich, denn der schaltet (auch) gegen O:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Die Kontrollleuchten sind hier parallel zur Last geschaltet und leuchten daher wie sie sollen…
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Wenn dem so sein sollte, daß (a) die Kontrollleichte zwischen den Klemmen A1 und B1 des Schalters liegt und (b) in beiden Schalterdosen N und L vorhanden ist, läßt sich der Shelly folgendermaßen anschalten:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. In Stellung „aus“ (beide Schalter entweder auf A1 oder A2) wird der SW-Eingabg des Shelly nicht aktiviert, weil die treibende Spannung von 3V die Kontrollleuchten nicht überwindet. Es fließt kein Strom von SW nach L.
In Stellung „ein“ wird der SW-Eingang gegen N aktiviert - das Relais des Shelly wird geschaltet.
Schönheitsfehler: Wurde der Shelly über die WebUI/App geschaltet, leuchten die Kontrollleuchten nicht!
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Jrtripper01 : Ist meine Annahme denn korrekt, daß die Kontrollleuchte zwischen L und B1 liegt? Oder aber zwischen A1 und B1? Habe leider solche Schalter nicht im Bestand…
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Danke für die Information! Die Sache mit den Kontrolllämpchen macht das ganze kompliziert. Ohne den Neutralleiter an die beiden Klemmen B1 anzuschließen, müsste die Schaltung mit Shelly ja Funk, oder? Bitte überprüfen!
Mit Kontrolllämpchen kann die Sparwechselschaltung auch ohne Shelly nicht zufriedenstellend arbeiten, denn die Lämpchen sollten in der Theorie fast immer leuchten:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Nur, wenn beide Schalter in Stellung „A2“ stehen, sollten die Lämpchen aus sein! Ist das so? Bitte überprüfen!
Um die Aufgabenstellung zu lösen, müsste ich wissen, ob in beiden Schalterdosen L und N verfügbar ist?
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Willkommen im Forum!
Bitte fotografiere mal einen der Wechselschalter von „hinten“, so, daß man die Klemmen erkennen kann! Hoffe, daß die Kontrolllämpchen einseitig an eine Klemme „N“ am Schalter verdrahtet sind. Die Lämpchen sind es, die den Shelly ständig aktivieren. Um eine Abhilfe aufzuzeigen, müssen wir den Schalter kennen - die Beschreibung des Marktes gibt das leider nicht her…
Die Funktion der Kontrolllampen soll ja offenbar erhalten bleiben?!
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Das Add-On wird mit 3,3V aus dem Shelly versorgt. Diese Spannung ist sehr gut stabilisiert (2 step-down Regler in Serie). Die Spannungsschwankungen resultieren (wenn überhaupt) aus der einfachen Stabilisierung der galvanisch getrennten Spannung Vcc im Add-On. Vref sollte nicht zur Versorgung von angeschlossenen Sensoren genutzt werden, sondern ausschließlich als Referenzspannung!
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Erratum:
Lies in Beitrag #5: „Leider schattet das Add-On…“ an Stelle von „Leider schaltet das Add-On…“.
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Ganz ruhig! Bei vielen Shelly-Aktoren liegt Klemme L auf dem internen Bezugspotential („GND“). Das hat u.a. damit zu tun, daß der Shunt für die Strommessung auf GND-Potential liegen muß. Und das muß dann die Phase sein, weil die geschaltet werden muß. Nur bei den „3EM“-Typen liegt das Bezugspotential auf N…
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Sieht man sich den Inhalt des Flash-Memory näher an, so vermutet man, daß die Daten in einem Filesystem abgelegt sind: So ist z.B. „config9.dat“ mehrfach vorhanden, in verschiedenen Versionsständen, und zuweilen verstümmelt. Welches Filesystem könnte das sein? Ein Linux-Derivat? Eine solche Erkenntnis wäre wichtig, um aus Schicht 1 (Bit-Ebene) in höhere Schichten der Erkenntnis zu gelangen!
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Leider schattet das Add-On - auch bei bester Konstruktion - die WLAN-Antenne des Shelly etwas ab. Ist der Empfang ohnehin grenzwertig, so führt das aufstecken des Add-On zum Totalausfall der Netzwerkverbindung. Basteleien an der Antenne verbieten sich - schon wegen der Beaufschlagung der Antenne mit dem Potential des Außenleiters („Phase“).
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Gerne bestätige ich (auch mit großer Verzögerung wegen einer Familienfeier), daß die üblichen Shelly-Aktoren (und i3 und i4) sowohl genesen L, als auch gegen N zu aktivieren sind. Vorteil des Schaltens gegen L ist der sehr kleine Strom (34μA), der von Klemme SW nach L fließt. Schaltet man gegen N ist der Strom höher (rd. 2,4mA). Daher fallen bei dieser Betriebsart knapp 300mW zusätzliche Verlustleistung im Shelly an.
Fazit: Es funktioniert, ist jedoch insbesondere bei Betrieb mit Schaltern, nicht empfehlenswert. Betrieb mit Tastern ist gänzlich unproblematisch.
Einizg beim alten Shelly2 knallt's wenn gegen N geschaltet wird!
In der Tat!
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Die grünen Klemmen am Shelly pro 2 sind mit 2 potentialfreien Relaiskontakten verbunden. Da kommt „keine Spannung raus“! Am besten wird das an einem Anschaltschema aus dem „Lexikon“ klar:
Noch Fragen?
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Zumindest am 8. Juni bis 14 Uhr hat die Wärmepumpe keine Leistung auf Phase C bezogen. Ansonsten ist es schwer, Deine Installation und Deine Geräte aus der Ferne zu begutachten!
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Die Antwort habe ich bereits gegeben:
Die -0,41Wh sind mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer kapazitiven Last (Entstörglied eines ausgeschalteten Verbrauchers) verursacht
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Weil die Firmware die Eingabe von „Null“ nicht mehr zulässt…
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Na ja, der eine schläft im Bett und der andere…

Zum Thema: Ob ein Feature Request helfen würde? Habe wenig Hoffnung, nachdem man beim Nachfolger schon die Relais nicht mehr unbegrenzt einschalten kann…
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Willkommen im Forum!
Ein Shelly 2.5 im „Cover/Roller“-Modus tut genau das Gewünschte! „Device Type“ auf „Roller“ setzen…
Eine Kalibrierung ist in dieser Betriebsart Unsinn und sollte nicht ausgeführt werden. Setzt man die Laufzeit auf „0“, so wird die angewählte Stufe („auf“/„ab“) dauerhaft geschaltet.