Habe ich vergessen, den Shelly plus 2PM zu erwähnen? ![]()
Neu gibts den 2.5er eh nicht mehr…
Habe ich vergessen, den Shelly plus 2PM zu erwähnen? ![]()
Neu gibts den 2.5er eh nicht mehr…
5 A Gleichstrom würde ich mit keinem Shelly-Relais direkt schalten. Daher scheiden die Modifikationen eines Shelly 2.5 oder eines Shelly pro 2PM auf Relais mit Umschaltkontakt aus. Benötigt werden zwei Relais mit Umschaltkontakt und ein Shelly 2.5 bzw. plus 2PM.
Zum Thema „Kabelquetschen“: Die Endschalter müssen doch m.E. installiert bleiben, damit die Sache korrekt funktioniert!? Kann noch nicht erkennen, wieso die Mechanik mit Shelly funktionssicherer werden könnte…
Im Forum gibt es diverse ähnliche Projekte, die mit den Schlagworten „Linearantrieb“, „Polwender“, „TV-Lift“ o.ä. zu finden sind. Für eine Beurteilung, welcher Shelly passen würde (z.B. 2.5er aufPolwender modifiziert) oder ob Relais ohnehin benötigt werden, wäre die Kenntnis des Maximalstroms, der geschaltet werden muß, sehr hilfreich.
Die Elkos von Illinois Capacitors haben 25V Nennspannung und dennoch die gleichen Abmessungen, wie der fabrikmäßig eingebaute 16V-Typ:
Vermutlich wird die Temperatur des dickeren Elkos höher werden, weil er zwischen Relais und Drossel eingeklemmt ist. Beide Bauteile entwickeln Wärme.
Du darfst ihn mir gerne schicken! Bei Interesse bitte PM…
Vielleicht lohnt es doch, Shelly 2.5 zu reparieren? ![]()
Der Link ist auf jeden fall falsch
Ach was?
Hier etwas Lesestoff:
https://shelly-api-docs.shelly.cloud/gen2/Addons/ShellySensorAddon
Und herzlich willkommen im Forum!
DU hast das gelernt. Ich wusste das schon eher, kann jedoch nicht alle meine Beiträge im Gedächtnis behalten... ![]()
Habe mir soeben nochmals den oben verlinkten Thread durchgelesen: Parallel zu den beiden Optokoppler-Ausgängen ist ja jeweils eine bidirektionale Suppressordiode mit einer Grenzspannung von 36V angeordnet. Die schützt den Optokoppler vor Überspannung, so daß eine zusätzliche Freilaufdiode entfallen kann.
Versuch macht kluch! Aber was wolltest Du eigentlich wissen?
ug1979 : Wenn Du meinst…
Auf den Dioden steht der SMD-Code A7. D.h. es wurde die Diode BAS321 verbaut.
Das ist leider nicht korrekt: Der SMD-Code „A7“ wird für 1N4007 verwendet. Die ist mit einer max. Sperrspannung von 1000V spezifiziert. Mein Eindruck ist allerdings, daß die bedrahteten Typen, insbesondere wenn sie glaspassiviert sind, wesentlich robuster sind, als die SMD-Typen.
Immer wenn ich einen Shelly 3EM - aus welchen Gründen auch immer - geöffnet habe, entferne ich übrigens zwei der drei Dioden: Nur die an Klemme VA befindliche Diode bleibt drin. Damit ist die Schaltung des Netzteils der des Shelly pro 3EM angeglichen, bei dem die Spannungsversorgung nur mit einer Phase erfolgt. Die Feinsicherung kann man sich in diesem Fall sparen, weil der eingebaute Sicherungswiderstand ausreicht.
Um einen Shelly mit einer Leuchtstoffröhre zu killen, muß der nicht die Röhre schalten. Es reicht, wenn die Röhre am selben Stromkreis in räumlicher Nähe des Shelly angeschlossen ist. Und MQTT hat so gut wie keine Schutzwirkung gegen transiente Überspannungen…
Dann sollten sie noch in der Gewährleistungsfrist sein! Umtauschen…
Shelly UNI hat zwei TLP172GM als Schaltglieder. Das sind Optokoppler mit MOSFET-Transistoren:
Diese Transistoren haben zwar die „intrisic“-Diode gegen das Substrat eingebaut. Dennoch verwende ich stets beim schalten von Gleichstrom eine Freilaufdiode.
Hier noch einige Bemerkungen zu den Ausgängen des Shelly UNI:
Das Grundlastelement verbraucht ein knappes Watt pro Stunde: