Beiträge von thgoebel

    Zuweilen geht ein Defekt der Dioden ohne „Explosion“, Ruß und Gestank von statten. Hier ein Shelly 3EM mit der Fehlerbeschreibung „Keine Meßwerte, keine LED-Anzeige“:

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    Nach dem entfernen der Netzteil-Baugruppe zeigt sich, daß zwei Dioden defekt sind (rote Kreise). Demontiert man den Klemmenblock, wird das Fehlerszenario deutlich:

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    An drei Stellen (Pfeile!) hat die Leiterbahn wie eine Sicherung gewirkt und die defekten Dioden freigeschaltet. Die eine noch funktionsfähige Diode wurde ebenfalls vom Stromweg abgetrennt. Solch ein Schaden ist leicht zu beheben: Einbau einer neuen Diode an Klemme VA (D3), Wiederherstellung des Stromwegs mittels eines Drahts und Speisung des 3EM künftig ausschließlich über Klemme VA. Damit ist die Kiste auf der sicheren Seite…

    Sorry for the confusion I’ve arranged! With “Spar-Wechselschaltung”, lamp wire is present in both junction boxes. But to install a Shelly, the lamp wire has to be cut. Thus, in this case it is obligatory to gain access to the lamp wire coming from the lights. Sorry for this bad news!

    Alternatively you may change the switches to push buttons, disconnect the gray lamp wire from switch/button connect the black wire to SW of Shelly 1 and the gray lamp wire to O.

    (Fast) alles über die beiden Digitaleingänge des Shelly UNI findet sich hier:

    Problematisch ist meist der Betrieb mit Wechselspannung und/oder die Erkennung von Wechselspannung an Pin 7 oder 8. Das sollte hier nicht der Fall sein!? Liegt am Buzzer bei Alarm sauber 12 V DC an oder ist das eine Wechselspannung? Bei Wechselspannung würde eine Diode vor Pin 7/8 helfen: Kathode (Strich bzw. Ring) an Pin 7/8, Anode am Buzzer.

    Grundsätzlich läßt sich der Digitaleingang des UNI testen, in dem man den Pin an die Versorgungsspannung des UNI legt. Dann muß der jeweilige Eingang aktiviert werden und der zugehörige Ausgang durchschalten (falls nicht „detached“).

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    Auf dem Beipackzettel zum Shelly Dimmer2 wird davon strikt abgeraten:

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    (Der Satz „Shelly Dimmer kann nicht angeschlossen werden und einen Lüfter betreiben“ enthält einen Typo: Es soll höchstwahrscheinlich heißen: „Shelly Dimmer kann nicht angeschlossen werden um einen Lüfter (zu) betreiben.“)

    Zu 1.): Nein. Pin 1 und Pin 2 führen zu einer Gleichrichterbrücke, sind somit für die Versorgung des Shelly mit Wechselspannung gedacht. Speist man an Pin 1/2 Gleichspannung ein, funktioniert der UNI, hat jedoch ein um 0,7V verschobenes Bezugspotential an den Digitaleingängen und am ADC. Daher ist bei Versorgung mit Gleichspannung der Anschluss an Pin 1 und 6 das Mittel der Wahl.

    Zu 2.): Ja. Pin 8 korrespondiert allerdings mit OUT-2, falls nicht auf „detached“ konfiguriert.

    Noch eines: Wenn Du eine Schaltskizze beigibst, wie in Beitrag #1, wäre es wünschenswert, daß diese vollständig ist. „Halbe Sachen“ verwirren!

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    Most likely, the temperature sensor is influenced by the power regulator of the Shelly plus HT! Battery supply does not need such a regulator - thus, the temperature sensor is working as it should…

    The developers have separated very thoroughly the sensor from other electronic parts of the logic board. But some interference does obviously occur.

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    Der Shelly UNI muß zunächst mit Spannung versorgt werden. Das geschieht über Pin 1 (roter Draht), der mit +12V verbunden wird, und Pin 6 (grüner Draht), der mit GND bzw. -12V verbunden wird. Bei Alarm führt die Leitung zum Buzzer 12V-Potential. Dies erkennt der UNI über Pin7 (oranger Draht):

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    Bitte beachten: Die Ausgdes UNI (OUT-1 und OUT-2) können maximal 100mA schalten! Bitte dies VOR Einschalten des UNI zu überprüfen!

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    Elektronische Netzteile, wie sie in LED-Lampen installiert sind, haben einen hohen Einschaltstrom. Das liegt an den Kondensatoren im Gleichstrom.Zwischenkreis, die beim Einschalten der Lampe aufgeladen werden müssen. Dieser Einschaltstrom bewirkt beim Relaiskontakt des Shelly eine Art „Punktschweißung“, so daß die Kontakte mindestens zeitweise verkleben. Mit dem Klopfen löst man die Schweißstelle…

    Abhilfe bringt ein Einschaltstrombegrenzer - ein zweidrähtiges Bauteil, das in den Stromweg zur Lampe eingeschaltet wird.

    Dabei erinnere ich mich an eine Meßreihe über Spulen in verschiedenen Shellies, die ich vor über einem Jahr aufgestellt habe - und an eine Schachtel mit unterschiedlichen Spulen (1mH). Sollte ich doch noch mal aufgreifen…

    Seit einer Viertelstunde läuft ein Test:

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    Ein modifizierter Shelly 2.5 mit einer Flyback-Spule 1mH von Reichelt, die etwas größer baut, als die Original-Spule, dafür einen doppelt so hohen Q-Faktor aufweist. Weil die Spule ziemlich „raumfordernd“ ist, musste der NV-Elko gegen einen TANTAL Elko in SMD-Bauform ausgetauscht werden. Ein zweiter Shelly im Originalzustand läuft unter gleichen Bedingungen, beide sind abgeschirmt vor Zugluft unter einer Box deponiert.

    Aktuell hat der Original-Shelly 50°C CPU-Temperatur: der modifizierte 46°C. Das ist jetzt noch kein signifikanter Unterschied - aber der „steady state“ ist noch nicht erreicht. So bezeichne ich den Zustand, in dem die Temperatur nicht weiter steigt, weil sich die Wärmeerzeugung und die Wärmeabfuhr die Waage halten.