Beiträge von thgoebel

    Es wurde bemängelt, daß noch Fotos der Klemmen fehlen. Stimmt.

    Wird hiermit nachgeholt:

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    Das sind die Klemmen auf der Relais-Seite. In der Mitte (mit einer Feinsicherung 5x20mm als Beweis, daß da ein 5mm Draht locker festzuklemmen ist) Klemme L. Links und rechts davon die Klemmen O1 bis O4. 16qmm anzuklemmen ist damit problemlos möglich. 40A Gesamtstrom sind zulässig und entsprechend muß die Zuleitung abgesichert werden.

    Die Klemmen auf der Unterseite:

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    Hier sind natürlich keine 16qmm mehr anschließbar. Wobei der Laststrom ja auch nicht „durch“ den Shelly (von Klemme L nach N) fließt - der verlässt den Shelly über die Klemmen O1 bis 4. Sorgen über die mit max. 40 A reichlich dimensionierte Sicherung an Klemme L muß man sich nicht machen, denn der Shelly pro 4PM hat eine ordentliche Feinsicherung als Geräteschutz:

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    Damit ist der Strom durch den Neutralleiter auf 0,5A begrenzt - und der Klemmenquerschnitt von N ausreichend bemessen!

    Willkommen im Forum!

    Etwas Lesestoff zu kleineres (Fremd-)Wandlern:

    thgoebel
    24. März 2023 um 13:43

    Willkommen im Forum!

    Hier eine kleine Skizze:

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    Ein Shelly UNI ist hier vortrefflich anwendbar - weil nicht ganz klar ist, ob sie „gemeinsamen“ der Tastereingänge A/B und C/D verbunden werden dürfen. Beim UNI macht das keine Probleme, weil beide Ausgänge galvanisch getrennt sind.

    Timer (Auto Off 1 Sekunde) bei beiden Ausgängen konfigurieren!

    Seit geraumer Zeit hat die Leistungsseite des Shelly pro 4PM ein neues Hardware-Design (V2):

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    Es gibt nur EINE Klemme L, die zwei massive, U-förmlige Strombrücken kontaktiert (Pfeile).

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    Nur schade, daß keine Käfigklemmen verbaut wurden…

    Reicht ein einfaches Öffner-Relais parallel zum AUF-Ausgang, das mir dann die Leitung für die ZU-Bewegung unterbricht?

    Das ist die eine Hälfte. Das zweite Relais unterbricht mit seinem Öffnerkontakt die Leitung „AUF“.

    Wenn man das machen möchte, macht man es so. Und verwendet Relais mit zwangsgeführten Kontakten, damit auch dort kein Kontakt „kleben“ bleibt.

    Gemessen wird die Netzfrequenz in den „Energy Meter“-ICs ADE7953 (Shelly EM plus 2PM, pro 1PM und pro 2PM) und ADE7880 (Shelly pro 3EM). Und zwar nicht als Frequenz, sondern als Periodendauer. Der ESP32 bildet dann den Kehrwert. Dabei können natürlich mathematische Effekte entstehen.

    Hier die beiden Auszüge aus den Datenblättern:

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    Das ist schwer zu sagen: Wenn alles fachgerecht angeschlossen war, kann der Schaden auch durch eine Überspannung im Netz (Leuchtstoffröhre!) verursacht worden sein. Schließt man allerdings zwei Phasen an C und N, passiert das gleiche. Wirklich ärgerlich ist, wenn der Sicherungswiderstand nicht schnell genug auslöst. Dann gibt es solche Schadensbilder…

    In Beitrag #1 und #7 habe ich ja vier Punkte benannt, mit denen eine Verbesserung möglich wäre. Dem ist, auch nach dem zweiten dokumentieren Fall, nichts weiter hinzuzufügen.

    Eine weitere Fotostrecke zum gleichen Thema:

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    Das Äußere verheißt nichts gutes…

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    Die Steckverbindung der Netzteil-Baugruppe wurde vom Lichtbogen abgelötet.

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    Zwischen Klemme N und C brannte der Lichtbogen.

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    Der Sicherungswiderstand hat seine Aufgabe nicht erfüllt - sein Verdampfen erzeugte ionisierende Gase, die den Lichtbogen zündeten.

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    Der VDR hat die Überspannung abgeleitet, die entweder über die Netzzuleitung in den Shelly gelangte oder durch einen Klemmfehler (zwei Phasen an N und C) verursacht wurde. Leider schaltete der Sicherungswiderstand nicht zeitgerecht ab…


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    Was das Lichtbogen-Plasma so anrichtet…

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    Die Übeltäter und Haupt-Leidtragende:

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    Natürlich ist dieser Shelly pro 3EM als Totalschaden zu klassifizieren. Eine passende Feinsicherung zum Geräteschutz hätte ihn retten können - oder mehr Sorgfalt bei der Montage…

    Die 3,3V an dem Reed zum Pin 8 gehen, die Kabel sollten aber nicht sehr lang sein.

    Definiere „lang“, Rolf!

    IMHO stellt 3,3V High-Pegel am IN-x Eingang kein Problem dar - es fließt ja kein Strom: 1mA sind es bei Gleichspannung. Da entsteht auch bei „langen“ Leitungen kein relevanter Spannungsabfall…

    Was zu tun wäre, wollte man bei Wechselstrom-Versorgung und Wechselstrom-Signalen den UNI zuverlässig betreiben, ist hier nachzulesen:

    thgoebel
    23. Oktober 2022 um 16:45

    Oh ja! Messen muß der Shelly 3EM auf allen drei Phasen. Die Spannungsteiler liegen auf der Rückseite der Leiterplatte, wie man hier

    28019-pasted-from-clipboard-jpg

    gut erkennt. Weitere Details im Beitrag

    thgoebel
    9. Februar 2022 um 15:14

    Es scheint nicht selten zu sein, daß der Druckknopf des Shelly Button 1 „schief“ aussieht: Eine Hälfte der Betätigungsfläche sitzt tiefer, als der Rest. Leider habe ich davon kein Foto gemacht…

    Die Ursache offenbart sich nach dem Öffnen des Shelly Button 1. Entfernt man den Kunststoff-Käfig durch ausklipsen der Verriegelungen, läßt sich die Leiterplatte herausnehmen und die Rückseite des Druckknopfes wird sichtbar:

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    Die Ursache des schief sitzenden Knopfes ist deutlich erkennbar: Die Membran ist aus ihrer Halterung gerutscht! Nach lösen der drei Schrauben des Halterings kann die Membran korrekt eingelegt werden und wieder verspannt werden. Eine Kunststoff-Nase an der Membran sorgt dafür, das diese nur in der korrekten Winkelstellung eingelegt werden kann. Schrauben gut anziehen (aber nicht zu fest!), Einlegen der Leiterplatte und Montage des Käfigs samt Bodenklappe - fertig!

    Rasch noch ein paar Fotos vom Innenleben des Button 1:

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    Die Leiterplatte von oben…

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    …und von unten.

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    Der Akku.