Stimmt. Dann wird es der Anlaufstrom der Pumpe(n) sein, der den Sicherheitsmechanismus auslöst.
Beiträge von thgoebel
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Danke für den Screenshot! Bitte zeig uns mal die drei Einstellungen bei „Sicherheit“ (Leistung, Strom, Spannung)!
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Empfehle, den UNI über PIN 1 und 6 mit einer weiteren Diode mit Wechselspannung zu versorgen, wie hier geschildert ist:
Alles anzeigenAb Beitrag #11 dieses Threads wurde eine Meßreihe mit verschiedenen Signalspannungen und Speisespannungen vorgestellt: DC-Signal, DC-Speisung, AC-Signal., AC-Speisung. Ein Szenario wurde dabei übersehen - trotzdem es in der Praxis häufiger vorkommt:
E. Speisung des Shelly UNI mit Wechselspannung; Aktivierung durch einen Schalter/Taster mit angeschlossenem Verbraucher an der gleichen Spannungsquelle
Wie ein Aufbau auf dem Labortisch und in der Praxis zeigte (siehe hier:
BeitragRE: Shelly Uni und simple Türklingel
(Zitat)
GND an Pin 6 ist bei Speisung mit Wechselspannung nicht ratsam - die Gleichrichterbrücke im Shelly UNI geht sofort in den Orkus…
Wenn dann noch das zu erkennende Signal fest mit der Speisespannung verkoppelt ist, haben wir am Eingang des Shelly ein Ruhepotential in Höhe der Hälfte der Speisespannung, bezogen auf Pin 2 des UNI. Das ist das Problem - der Eingang ist ständig aktiviert…thgoebel22. Oktober 2022 um 22:23 ), funktioniert diese Konstellation nicht! Ursache ist der im Shelly eingebaute Brückengleichrichter, der bei der negativen Halbwelle der Speisespannung über den Verbraucher den Digitaleingang des UNI dauerhaft aktiviert. Mit angeschlossenem Verbraucher kann der UNI kein Signal erkennen!
Daher wurde der Shelly UNI folgendermaßen beschaltet:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Brückengleichrichter im UNI muß umgangen werden - daher wird der UNI mit Einweggleichrichtung versorgt: EINE Diode an Pin 1 (Vcc) richtet die Speisespannung gleich. Der zweite Pol der Speisespannung wird an Pin 6 (SENS GND) angeschlossen.
Wie weiter oben gezeigt, ist eine weitere Diode am Digitaleingang erforderlich, damit der UNI das Signal sauber erkennt. Und - wie erwartet - bringt diese Schaltungsanordnung auch ordentliche Meßergebnisse im Oszillogramm:
Genutzt wurde die Meßanordnung aus Beitrag #11:
Kanal 1 des Oszilloskops ist an Punkt A angeschlossen (gelber Strahl); am GPIO-Port des ESP8266 (Punkt B) liegt Kanal B (blauer Strahl).
Hier ein Schaltvorhang:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Das Signal wird sauber erkannt und ein Schaltimpuls an den ESP8266 weitergegeben.
Fazit: Soll der Shelly UNI an einem vorhandenen Stromkreis ein Schaltsignal abgreifen, so ist externe Einweggleichrichtung erforderlich. Die Speisespannung darf nicht höher als 24V AC betragen, um den Siebelko und das Netzteil des UNI nicht zu überlasten
Noch eine Bemerkung zur Auswahl der Dioden: Es können die weit verbreiteten 1N4148 oder 1N400x (x von 1 bis 7) verwendet werden.
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Thanks! And fine - obviously there is a neutral wire present. Why should it be not used with Shelly pro 3? Do you want to tell us your inverter is connected without neutral wire? May be there are such devices existing. If so (and assuming the inverter is working) you may mount the Shelly pro 3 as intended: The 3 phase wires from grid and to the inverter with the relay contacts. And one phase and neutral to the supply pins of the Shelly.
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Welcome to the forum!
To your issue: Unfortunately, I’m not able to follow your plan. Would you please be so kind to add a sketch? Would be helpful to get better understanding…
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Danke für die Screenshots! Sieht doch sehr gut aus.
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Willkommen im Forum!
Zur Frage: Die Pumpen werden einen erheblichen Blindleistungsanteil haben. Daher wird der Strom die 12A-Grenze überschreiten, bzw. die Scheinleistung die 2.500 VA. Hier wäre ein Shelly EM mit Schütz angebracht…
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Danke für das Diagramm! Habe im Netz eine statistische Verteilung gefunden:
Edit by 66er:
Bild gelöscht wegen ev. Copyrightverletzung. Bilder aus externen Quelle bitte verlinken.Edit: Diagramme und Histogramme sind auf
https://www.netzfrequenz.info/
zu finden. Das ehemals gezeigte Histogramm leider nicht. Hier ist Ähnliches zu sehen:
https://gridradar.net/de/netzfrequenz-histogramm
Danke für die vorsorgliche Löschung!
Ein Tagesverlauf. Ähnliche Ergebnisse.
Die PV-Wechselrichter müssen mit einer Abschaltung oberhalb einer definierten Frequenz ausgestattet sein, damit das Netz bei zu hoher Einspeisung geschützt wird. Für die stetige Regelung spielt die Netzfrequenz allerdings keine Rolle - da ist es der „Polradwinkel“, mit dem die Einspeiseleistung bestimmt wird. Eine bloße Erhöhung der Spannung des Wechselrichters würde lediglich die eingespeiste Blindleistung verändern.
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Es dürfte sich um dieselbe Liste handeln. Damit wollte ich lediglich andeuten, daß Dimmen nicht trivial ist. Habe Monate gebraucht, um die Spots zu finden, die sich mit Shelly Dimmer2 dimmen lassen. Und solange die halbe Welt „try and error“ macht und immer neue Leuchtmittel kauft, sind die Lampenhersteller zufrieden…
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Die LEDinestra ist mit einigen Dimmern dimmbar - längst nicht mit allen, wie dieser Auszug aus
https://www.ledvance.de/00_Free_To_Use…nestra_2021.pdf
zeigt:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Shelly Dimmer2 steht leider nicht in dieser Liste…
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Du benötigst keinen Offset: Der Shelly 1PM misst den Eigenverbrauch von Voltcraft und Fritz!Dect mit. Die Werte erscheinen mir durchaus plausibel. Im übrigen gilt: Misst man eine physikalische Größe mit mehreren Meßgeräten, so MÜSSEN alle Geräte unterschiedliche Werte zeigen! Es ist höchst unwahrscheinlich, daß zwei Meßgeräte haargenau den gleichen Wert anzeigen.
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Die aufgenommene Leistung hängt ja stark von der Netzspannung ab, die keineswegs immer genau 230V beträgt. Daher müssten alle Messungen auch Angaben der Netzspannung enthalten, möchte man wirklich vergleichen…
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Nimm probeweise Dein WLAN-Passwort. Ansonsten biete ich Dir an, das Passwort auszulesen. Die Versandkosten (hin und zurück) gehen allerdings auf Deine Rechnung!
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Ein PC Lüfter hat gewöhnlich nur eine Stufe. In diesem Thread geht es um einen Lüfter mit zwei Geschwindigkeitsstufen. Es gibt auch PC Lüfter mit PWM-Regelung. Die steuert man mittels eines Shelly RGBW2.
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Hast Du den N-Wandler kalibriert? Das ist die Grundvoraussetzung, damit er funktioniert! Wenn er denn anzeigt, so sieht man die (geometrische) Addition der Phasenströme im Vergleich zum Strom auf den Neutralleiter. Diese Rechnung sollte stets zu Null ausgehen. Mehr nicht…
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Die Phasenlage (Polrad-Winkel) entscheidet über die Leistungsabgabe. Die Frequenz eher nicht. Wenn die abweicht, ist schon kein Synchronismus mehr vorhanden….
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An einer gewöhnlichen Siliziumdiode fällt in Durchlass-Richtung etwa 0,7V ab. Das passt. Nimm eine Diode, die 3 bis 6A aushält. Bei Pollin oder Reichelt gibt es so etwas um Centbeträge…