Das sind rd. 5% Abweichung. Die teilen wir auf: 2% für den Shelly (in negativer Richtung) und 3% für den Zähler (in positiver). Schon ist alles im Rahmen der Spezifikationen.
Beiträge von thgoebel
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Was sehen wir da auf den beiden Fotos? Einen Vier-Stufen-Schalter und eine mechanisches Uhrwerk von hinten? Das Uhrwerk wird vermutlich nach Ablauf einer gewissen (durch Aufzug eingestellten) Zeit den Ventilator ausschalten?
Das ist recht vage und wenig geeignet, qualifizierte Vorschläge zu machen. Aber wir sind ja in der „Plauderecke“…
Ein Vierstufen-Schalter lässt sich ja mit einem Shelly UNI oder 2.5 (plus 2PM) und einer Relaismimik realisieren. Dazu gibt es im Forum Beispiele…
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Mit einem Kondensator parallel zur Relaisspule reduziert man die Höhe und Frequenz der beim Abschalten entstehenden gedämpften Schwingung. Damit wird die entstehende Überspannung nicht so hoch, daß sie den Kontakt beschädigt. Allerdings bringt ein Kondensator beim Einschalten eine kapazitive Komponente mit sich: hoher Einschaltstrom! Dieses Risiko beseitigt der Serienwiderstand zum Kondensator.
Fazit: Es geht ohne Widerstand - sicherer ist es mit einem solchen!
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Danke! Bitte entferne das unnötige Vollzitat.
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Wollen wir das hier und jetzt diskutieren?

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Gerne lese ich Usernamen und Passwort aus dem Flash Memory aus. Dazu brauche ich allerdings den Shelly auf dem Labortisch. Es kommen somit zweimal Versandkosten auf Dich zu…
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Mit Homematic habe ich keinerlei Erfahrung. Daher werfe ich mal folgendes in den Raum: Ein simpler Shelly plus PlugS, in eine Steckdose gesteckt und mit der Cloud verbunden, liefert mir Spannungsverläufe über Tag, Woche, Monat, Jahr:
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Der SW-Eingang eines Shelly belastet den externen Schaltkontakt mit 34μA. Bei offenem Kontakt liegen rd. 3V an. Insoweit ein „Kinderspiel“ für jeden Kontakt. Aber: Der externe Kontakt muß für Netzspannung isoliert sein, damit die Sache berührungssicher ist! Daher würde ich einen x-beliebigen Strömungsschalter für 230V AC wählen. Dann stimmen die Isolationsparameter.
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Vertausche bitte mal N und L am BWM.
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Danke für die schöne Schaltskizze! Anders hätte ich das auch nicht gemacht. Was hat sich denn nach dem Einbau des Widerstands verändert? Hast Du den Eingang des Shelly plus i4 auf „invert Input“ gesetzt?
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Du schriebst weiter oben, der BWM würde „klacken“. Dann hat er ja ein Relais eingebaut und sollte keine Mindestlast benötigen…
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Bitte PM wegen Austausch der Adressen!
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Gerne lese ich Usernamen und Passwort aus dem Flash Memory aus. Dazu brauche ich allerdings den Shelly auf dem Labortisch. Es kommen somit zweimal Versandkosten auf Dich zu…
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Leider kann auch der alte Shelly pro 4PM nur Stromkreise mit einer Phase schalten! Die vier Klemmen „L“ sind intern galvanisch verbunden!
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Zeig uns bitte mal Deine Schaltung und gib die Widerstandswerte an!
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Jo. Ich sage seit gefühlt 14 Tagen, daß 5 V-Betrieb mit dem Shelly UNI eine sehr knappe Sache ist. Kann gehen, muß aber nicht…
Daher habe ich den Gedanken mit der 3,3V-Versorgung angerissen. Da gibt es größere Chancen…
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Induktive Last -> hohe Spannung beim Ausschalten -> RC-Glied („Snubber“)
Kapazitive Last -> hoher Strom beim Einschalten -> Einschaltstrombegrenzer
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Bitte die Spezifikationen nicht verkürzt darzustellen:
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Für den Einsatz eines Shelly UNI kannst Du gleich mindestens zwei Dioden 1N4007 mitbestellen:
thgoebel20. August 2023 um 23:03