Zur Zenerdiode ZF6:
https://www.reichelt.de/zenerdiode-6-2…6-2-p23141.html
Eine ZF6,8 geht ebenfalls!
Modifiziere Dir gerne ein Soundmodul zum direkten Anschluss an den Lautsprecher. Die Zahl der Fehlanzeigen sinkt dann beträchtlich…
Zur Zenerdiode ZF6:
https://www.reichelt.de/zenerdiode-6-2…6-2-p23141.html
Eine ZF6,8 geht ebenfalls!
Modifiziere Dir gerne ein Soundmodul zum direkten Anschluss an den Lautsprecher. Die Zahl der Fehlanzeigen sinkt dann beträchtlich…
Ach so, verstehe. Das finde ich traurig, wenn man etwas schlechter macht - nicht verwirrend! Den Icon für „traurig“ hätte ich verstanden - den „verwirrend“ nicht…
Jein. Noch schöner ist die Lösung ohne Mikrofon:
Was soll da verwirrend sein, Werner?
Die Lösung mit den Shelly plus 2PM im Cover-Mode wird nicht funktionieren, weil der Shelly nach 2 Minuten wieder ausschaltet. Nur bei Shelly 2.5 kann mittels parametrieren von „0“ die Laufzeit auf „unendlich“ gesetzt werden. Bei den Generation 2-Shellies wird die “Null” leider nicht vom Command Parser akzeptiert.
Phase B und C (Durchlauferhitzer arbeitet wohl nur auf zwei Phasen) sind in Ordnung. Bei Phase A gefällt mir die Wirkleistung nicht - die sollte 104,5 W betragen. Angezeigt werdem jedoch 71,8 W. Du hast mit Sicherheit nicht kalibriert?
Mit diesem Screenshot würde ich ein Ticket eröffnen. Die Abweichung von über 30 W sind nicht in Ordnung.
Halt - mach mal ein Foto, wie die Stromwandler eingebaut sind! Hoffentlich sind da keine LS-Schalter, FI oder Schütze direkt nebenan...
Willkommen im Forum!
Ehe ich auf Deine vier Fragen antworte, erst einmal meine Einschätzung zu dem Problem:
Der Test mit dem Durchlauferhitzer (guter Gedanke, diesen Test vorzunehmen!) zeigt uns eindeutig, daß hier die Zuordnung der Spannungsabgriffe zu den Stromwandlern nicht stimmt: Wir registrieren Powerfaktoren zwischen 0,63 und 0,88. Bei einer derart hohen ohmschen Last sollten die jedoch SEHR nahe an eins sein. Daher die Empfehlung: Kontrolle! Einen „Duspol“ (oder jeden anderen Spannungsprüfer mit zwei Prüfspitzen) nehmen und von Klemme VA zu dem Leiter messen, an dem Stromwandler A angebracht ist. Jetzt darf der Duspol KEINE Spannung anzeigen, wenn der Wandler korrekt montiert wurde! Das gleiche mit Klemme VB und Wandler B und Klemme VC und Wandler C durchführen. In allen Fällen darf keine Spannung angezeigt werden. Dann sind die Wandler an der richtigen Stelle.
Gibt es bei Dir eine Einspeisung einer PV-Anlage? Wenn nicht, sollten alle Wirkleistungen positiv sein. Falls nicht, den Wandler, der negative Wirkleistung zeigt, umdrehen. An der richtigen Stelle sitzt er ja…
Jetzt zu Deinen Fragen:
1) Nein. Die Abweichungen beruhen vermutlich auf einem Montagefehler.
2] Möglich. Deine Berechnung sind jedoch korrekt.
3) Höchstwahrscheinlich nicht. Siehe oben.
4) Die Stromwandler sind mit dem Shelly 3EM im Werk kalibriert worden. Eine zusätzliche Kalibrierung ist nicht erforderlich und meistens nicht zielführend.
Willkommen im Forum!
Wenn schon gebastelt werden muß, würde ich dies empfehlen:
Willkommen im Forum!
Aus meiner Erfahrung kann ich vermuten, daß entweder (a) einer der beiden MOSFETs (oder beide) durchgeschlagen sind oder (b) der VDR (Überspannungsschutz) angesprochen ist und daraufhin der Sicherungswiderstand ausgelöst hat. Weiter (c) besteht die Möglichkeit, daß das Netzteil einen Defekt aufweist (Diode durchlegiert oder IC ausgefallen). In diesem Fall löst ebenfalls der Sicherungswiderstand aus.
Das sind drei Hypothesen. Genaueres kann ich sagen, wenn ich das Teil auf dem Tisch gehabt habe. Dann ist auch klar, ob es eine Chance gibt, das Gerät zu reparieren. (Es ist mir klar, daß es Kollegen gibt, die solche Reparaturen strikt ablehnen. Das muß jedoch jeder mit sich selbst ausmachen.)
Wenn ich die Schilderung des Tathergangs lese, könnte das Teil ja noch in der Garantieperiode sein?!
Das ist richtig. Aber jetzt ist erstmal Kellersmurf an der Reihe…
Wenn ich die Schilderung von Kellersmurf in Beitrag #4 richtig verstehe, betreibt er den Thermostaten „verkehrt“: An der Stelle, wo die Kälte- und Wärmeerzeuger angeschlossen werden (Klemme 1 und 2 des Thermostaten) legt er die Betriebsspannung über einen Wechselschalter an. Das Ventil im Heiz-/Kühlkreislauf wird an Klemme L des Thermostaten angeschlossen.
Die Rolle, die ein Shelly einnehmen soll, ist mir nicht ganz klar: Soll der Shelly einfach nur den Wechselschalter ersetzen? Das ginge, wie bereits beschrieben, mit einem Shelly 2.5 bzw. Plus 2PM: Dessen Ausgänge O1 und O2 nehmen die Rolle des Wechselschalters ein. Phase und Neutralleiter werden an Klemme L und N des Shelly angeschlossen.
Betreibt man den Shelly im „Roller/Cover“-Mode, so wäre gesichert, daß nicht beide Ausgänge gleichzeitig durchschalten. Leider ist es beim Shelly plus 2PM nicht möglich, dies so zu konfigurieren, daß die Schaltung dauerhaft besteht - dieser Shelly wird somit nach einer gewissen Zeit immer wieder ausschalten.
Nee, da muß man nicht messen! Du weißt ja, um welchen Verbraucher es sich handelt:
Leider haben moderne LED Lampen immer einen hohen Einschaltstrom,
LED-Lampen: Einschaltstrombegrenzer.
Halogen-Seilsystem mit schwerem Trafo: RC-Glied („Snubber“). Und hier geht es wirklich um Gewicht…
Bitte entferne das unnötige Voll-Zitat! Danke!
Wiederhole mich ungern: Leistung und Energie in einem Drehstromsystem erfordert die Messung der DREI Phasenspannungen! Daher müssen die Klemmen VA, VB und VC an die DREI Phasen angeschlossen werden. Der Meßfehler würde SEHR groß…
Willkommen im Forum!
Die Klemmen VA, VB und VC beim Shelly 3EM dienen ja nicht nur der Stromversorgung des Geräts, sondern in erster Linie zum messen der Spannung und des Phasenwinkels der drei Phasen! Das heißt, ein messen von Leistung und Energie in einem Drehstromsystem erfordert unabdingbar den Anschluss aller drei Phasen. Möchte man keine Feinsicherungen einsetzen, seinen Shelly jedoch dennoch schützen, so bietet sich als Alternative an, zwei der drei Gleichrichterdioden im Shelly 3EM zu entfernen. Der so modifizierte Shelly 3EM misst alle drei Phasen, erhält seinen Betriebsstrom jedoch nur über eine Phase (z.B. VA).
Gerne modifiziere ich Deinen Shelly 3EM.
Ein Shelly pro 3EM ist „ab Werk“ so ausgerüstet: Die Betriebsspannung kommt hier über Klemme C. Sein einziger Nachteil gegenüber dem Shelly 3EM ist das beim „pro“ nicht vorhandene Relais - ansonsten überwiegen die Vorteile bei weitem! Mittlerweile gibt es für den Shelly pro 3EM ein Ansteckmodul mir Relaisfunktion.
Willkommen im Forum!
Der Busch-Jäger Thermostat 1097 UTA schaltet ein Heizgerät und ein Kühlgerät:
(Quelle: https://www.busch-jaeger.de/files/files_ON…14-03-24_DE.pdf)
Möchte ich den Thermostat durch einen Shelly ersetzen, kommt daher ein Shelly 2.5 bzw. plus 2PM im Relais-Mode in Frage. Diese beiden Geräte haben zwei geschaltete Ausgänge. Ob die Funktionalität des Busch-Jäger Thermostaten einfach mit dem Shelly und einem Temperatursensor (über Add-On oder per Web-Hook gekoppelt) realisiert werden kann, muß eruiert werden.
Mit der bordeigenen Kalibrierung kann man zugekaufte Stromwandler mit den Originalwandlern „matchen“. Eine Art Korrektur vermeintlich falscher Ergebnisse läßt sich damit nicht erreichen.
Nachtrag zum Thema „Genauigkeit“:
In der „Knowledge Base“ wird für den Shelly pro 3EM die Genauigkeit für Spannung und Strom separat angegeben:
Leider gibt es keine Spezifikation für die Leistung und die Energie. Daher rechne ich vereinfacht mit 2% für Leistung und Energie.
Die Energiezähler haben übrigens, abhängig von der Klasse, höhere Abweichungen:
(Quelle: http://www.energieverbraucher.de)
Wir haben z.B. einen (elektronischen) Zähler der Klasse A. Von Abweichungen nach unten (weniger) habe ich übrigens noch nichts gehört…