Video des Elko-Wechsel
Mir wird schlecht…
Brutal!
Entlötkolben mit schonender Lotabsaugung scheint es da noch nicht zu geben.
Video des Elko-Wechsel
Mir wird schlecht…
Brutal!
Entlötkolben mit schonender Lotabsaugung scheint es da noch nicht zu geben.
Danke für die Offenlegung Deiner WLAN-Passwörter! ![]()
Na ja, Shellies, die mit Netzspannung betrieben werden, sind ohnehin nichts für Laien (sagt die reine Lehre). Und Halb-Laien biete ich an, ihnen einen „Bukowski-Draht“ fertig konfektioniert zuzusenden…
Zu 1): Ja. Die Richtung des Drehfelds hat auf die Genauigkeit keinen Einfluss.
Zu 2): Ja. So mache ich das auch. Allerdings nur bei Bedarf, wenn ich z.B. einen Fremdwandler nutzen möchte. Welchen der drei Originalwandler möchtest Du denn als Referenz erklären?
Heute Nachmittag sind meine drei Minis angekommen. Den Shelly plus 1 mini habe ich eben am Labornetzteil in Betrieb genommen. Wie zu erwarten war, läuft er ab 20V DC sauber. Mit der üblichen Methode (Spannung am Pluspol des NV-Elko 330μF/16V) ist er auch mit 12V DC zu betreiben. Auch mit 10V DC schaltet das (monostabile) Relais noch befriedigend. Die Schaltung ähnelt halt sehr der des Shelly plus 1…
Beim Shelly mini PM und beim mini 1PM macht eine Versorgung mit Kleinspannung keinen Sinn, weil in diesem Fall die Leistungsmessung nicht funktioniert.
Ein Teardown der Minis folgt demnächst…
Danke! Diese Seite des Handbuchs hatte ich wohl überblättert. Daß Du am Tor Magnetkontakte installiert hast, ist mir allerdings neu. War der Meinung, das seien die Endschalter des Motors…
Jetzt miss doch bitte bei Gelegenheit bei stromloser Steuerung (Stecker raus) und abgezogenen Magnetkontakten welche der zwei Pins je Magnetkontakt mit Klemme 11 bzw. 19 der Steuerung verbunden ist. (Widerstandsmessung, 0Ω bedeutet Verbindung.) Dann zeichnest Du bitte noch auf, an welchen Pins die Dioden für den Shelly angeschlossen sind. Merci vielmals!
Also scheinbar stören die Shelly Eingänge die Magnetkontakte (pot. freie Öffner).
Wie kommst Du darauf, daß das Magnetschalter sind? Und potentialfrei?
Im Klemmenplan sind (in grün) Abgriffe eingezeichnet, die Du vorgenommen hast:
Wie genau hast Du das gemacht? Ein Foto könnte vielleicht helfen!
Ist das da nachträglich frei gefräst worden?
Das ist keine Ausfräsung, sondern die Kante der Sub-Leiterplatte mit dem Relais. Das Relais wurde auf die Seite gelegt, um die Bauhöhe des Geräts so niedrig wie möglich zu halten.
Da muß auch nicht viel gemessen werden:
(Foto: SebMai ) Die beiden gelben Kreise zeigen die Schwachstellen. Dürfte konstruktiv sehr schwer sein,das anders zu lösen…
Schubbie : Bitte nicht meine Aussage umkehren! Was wäre wenn, steht nicht zur Debatte…
Das Foto bestätigt die Spezifikation, nicht mehr und nicht weniger.
BTW: Wenn ich richtig informiert bin, ist im Shelly Display (erstmals in der Shelly-Serie) ein bistabiles Relais eingebaut! Die Typenbezeichnung: HFE60-12-1HST-L2. Der Interessierte kann ja mal das Datenblatt lesen…
Das kenne ich, dennoch vielen Dank! Der optische Eindruck untermauert ja die Aussage…
Je kleiner man die Geräte macht, desto schwieriger wird es, die geforderten Abstände einzuhalten. Da würde am Ende nur eine SF6-Füllung helfen. ![]()
Die aktuelle HW-Version des Shelly pro 3 hat eine Art „Snubber“ parallel zu den Relaiskontakten:
Die drei Bauelemente zeigen bei einer Messung eine Kapazität von 1nF. Bisschen wenig für einen Snubber…
Das sieht auf den ersten Blick nicht so aus, als ob die Abstände von I und O SELV konform wären. Messungen der Abstände stehen noch aus…
Geht es hier um Shelly RGBW2 oder um Shelly GU10 Bulbs? Bin verwirrt…
Prima, Michael! Du hattest Zweifel - die haben wir ausgeräumt. Ziel erreicht.
Leider konnte ich wegen Zeitmangel das Script noch nicht testen.
Es geht NICHT um die Steuerung von Rollläden, sondern um das Schalten von Geräten, die zwei separate Signale benötigen, die jedoch nie gemeinsam anliegen dürfen. Im Fall dieses Threads ist das ein Raumthermostat, der eine Kühl- und eine Heizfunktion regelt. Eine andere Anwendung ist z.B. ein Antrieb, der in zwei Richtungen laufen soll OHNE daß eine Laufzeitüberwachung eingreift und den Antrieb zum Stillstand bringt. Beim Shelly 2.5 war dies, wie bereits erwähnt, durch eintragen einer „Null“ bei der Laufzeit möglich. Die Generation 2-Shellies sind jedoch intelligenter und besser geworden, daher verhindern sie dies. Fachleute sprechen von „Verschlimmbesserung“…
Na, dann fangen wir wieder ganz am Anfang an:
Du hast einen Shelly plus 2PM. Deaktiviere bitte Dein Script. Konfiguriere den „Cover“-Mode (falls noch nicht geschehen). Schalte zwei Glühlampen an O1 und O2, gegen N. Schalte per WebUI auf „hoch“ und warte. Nach einer gewissen Zeit schaltet das Relais ab. Gleicher Test mit „runter“. Jetzt leuchtet die andere Glühlampe, wird jedoch ebenfalls wieder nach Ablauf der konfigurierten Zeit abgeschaltet. Das wollen wir NICHT! Und Du wolltest versuchen, mittels eines Scripts eine „unendliche“ Laufzeit hinzukriegen.
Ach so. Mit dem Script wollen wir ja erreichen, daß die Betriebsart „Cover“ mit dem Shelly plus 2PM genutzt werden kann, OHNE daß eine Laufzeit-Überwachung das jeweils aktive Relais wieder ausschaltet. Beim Shelly 2.5 ließ sich dies durch Eingabe einer Null bei der Laufzeit-Einstellung erreichen. Dies ist beim Shelly plus 2PM nicht möglich, weil das Command-Parsing die Eingabe einer Null unterbindet.
Was genau meinst Du mit der „Cover-Null“?