Beiträge von thgoebel
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Auf die übliche Art und Weise…
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Peut-être, c’est la raison de lire 0W! On pourrait faire une mesure de la résistance entre les bornes P1+ et P1-. En cas d’une résistance infinie, c’est vraisemblablement une coupure d’une piste conductrice. On pourrait réparer ça - ou demander un échange. Mais vraisemblablement vous avez fait la coupure par vous même…
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Mein Problem mit FW 1.0.2 hängt mit iPadOS 15.7.8 zusammen: Auf dem Notebook unter Windows 10 wird die WebUI einwandfrei dargestellt:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Mysteriös…
Nachtrag: Gibt es weiter iPad-Nutzer, die ähnliche Beobachtungen machen?
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Shelly pro 3EM auf FW 1.0.2 upgedatet (von 0.14). Shelly enthält Script („Saldieren“). Ergebnis nach Restart:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Keine Daten mehr in WebUI! Das gleiche passierte bereits bei Update auf 1.0.2-beta3, weshalb auf FW 0.14 (stable) downgegradet wurde (Script damit ohne Funktion).
Zurück kann ich jetzt nurmehr über die Cloud!
Nachtrag: Von wegen! Kann jetzt nicht mehr downgraden - da ich eine „stable“ Version habe, wird mir in der Cloud nichts anderes mehr angeboten. Shelly ist jetzt nicht mehr nutzbar…
Sch…
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Allerdings scheint die Steuerung keine Lichtschranke, keine Erkennung von Hindernissen und keine Reversierung bei Überlast zu haben. Daher würde ich keine Betätigung ohne Sichtkontakt erlauben und eine „Totmannsteuerung“ (Tor bewegt sich nur, solange der Taster gedrückt ist) vorsehen.
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Weil der Shelly 1 mini keinen Laststrom und keine Leistung des angeschlossenen Verbrauchers messen kann, schaltet der nicht ab. Überschreitet der Laststrom den max. zulässigen Strom des Relais, wird der Relaiskontakt beschädigt. Der Kontakt kann verschweißen oder ausglühen, das Relaisgehäuse kann schmelzen oder ähnliches passieren…
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Genau. Meinte den „Grauen“. Für den Blauen gibt es eine „Teardown“:
ThemaTeardown Shelly „Mini“
Mit dem Shelly (plus) 1 Mini geht es los - nach einer Vorbemerkung: Die Bezeichnung für die „Minis“ scheint mir etwas sperrig zu sein. Das „plus“ wäre IMHO verzichtbar, weil es keine Shellies der Generation 1 als „Mini“ gibt und auch nie geben wird. Daher nenne ich die Teile im folgenden „ Shelly 1 mini“. Analog auch die beiden anderen Minis.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Ein Blick mit der Schieblehre in der Hand…thgoebel11. September 2023 um 12:37 -
Mit dem Shelly (plus) 1 Mini geht es los - nach einer Vorbemerkung: Die Bezeichnung für die „Minis“ scheint mir etwas sperrig zu sein. Das „plus“ wäre IMHO verzichtbar, weil es keine Shellies der Generation 1 als „Mini“ gibt und auch nie geben wird. Daher nenne ich die Teile im folgenden „Shelly 1 mini“. Analog auch die beiden anderen Minis.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Ein Blick mit der Schieblehre in der Hand offenbart, daß die Abstände zwischen dem potentialfreien Relaiskontakt und der Rest der Elektronik zu klein bemessen sind, um eine SELV-Konformität zu erreichen. Dies schreibt der Hersteller auch in der Spezifikation des Geräts. Eine Gegebenheit die den sehr kleinen Abmessungen des Shelly geschuldet ist.
Links oben die WLAN/BT-Antenne, darunter der Prozessor (ESP32-C3, FH4P3L7780).
Rechts oben der Step-Down-Converter für die 12V-Schiene. Wie bei fast allen Shellies der Generation 2 wird hier ein BP2522 genutzt.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Auf der Oberseite zeigen sich das Relais („Inkognito“, weil mit der Beschriftung nach unten eingebaut), die zwei HV-Elkos (blau, je 3,3μF/400V, Hersteller AISHI) und der NV-Elko (braun, 330μF/16V, Hersteller Yongming). Darunter der übliche VDR (blaue Scheibe) und die Geräte-Sicherung (Picofuse 500mA träge) in beige.
Weitere Erkenntnisse sind erst nach Auslöten der Relais-Subleiterplatte möglich:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Das Relais. Hongfa HF32FA-G 012-HSL1. Das Datenblatt: https://www.maluska.de/wp-content/uploads/hf32fa-g.pdf
Das Relais ist spezifiziert für 240V AC, 10A. 1 Million mechanische Schaltspiele und 15.000 Schaltspiele bei Nennstrom (ohmsche Last). Übrigens sind die gleichen Relais im Shelly 2.5 und Shelly plus 2PM verbaut.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Vom Relais verdeckt ist normalerweise der zweite Step Down Converter für die 3,3V-Schiene (6 Pin SMD, S478cV3). Auch dieser IC ist üblicherweise in allen Generation 2 Aktoren zu finden. Weitere Schaltungsteile unter dem Relais besorgen die prozessorgerechte Aufbereitung des Schaltsignals an Klemme SW. Auch diese Schaltung ist Standard in fast allen Shelly Aktoren.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Die Unterseite der Leiterplatte zeigt bei ausgelötetem Relais die speziellen Ausbildung der Leiterbahnen zum Relais: Hier gibt es eine „Rille“, die mit Zinn aufgefüllt wird.
Nun die Meßwerte zur Stromaufnahme:
Betrieb mit 24V DC (Plus an Klemme N, Minus/GND an Klemme L):
Relais aus, ECO aus: 18,3mA, 439mW
Relais aus, ECO ein: 17,8mA, 427mW
Relais ein, ECO aus: 30,1mA, 722mW
Relais ein, ECO ein: 29,4mA, 706mW
Die Variation von AP, BT und MTTQ ist nicht relevant - die Unterschiede in der Stromaufnahme sind marginal.
Für die Bestimmung der Leistungsaufnahme bei Netzspannung hat sich die Messung mit Gleichspannung als „Goldstandard“ erwiesen: Eine direkte Messung des Betriebsstrom (AC) ist wegen des hohen Crest-Faktors fehlerhaft. Daher wird mit einer Gleichspannung gemessen, die dem Scheitelwert der Netzspannung entspricht: 340V DC.
Die Werte:
Relais aus, ECO aus: 1,6mA, 544mW
Relais aus, ECO ein: 1,5mA, 510mW
Relais ein, ECO aus: 2,4mA, 816mW
Relais ein, ECO ein: 2,34mA, 796mW
In Kürze folgen die Teardowns von Shelly PM mini und Shelly 1PM mini…
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Was ist mit dem normalen Plus 1 Mini ohne PM?
Der ist für 16A spezifiziert. Und hat kein Relais.
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Aus dem Test mit dem Shelly (plus) 1PM mini wird nichts: Bei Strömen größer 8A wird der Shelly abschalten, ebenso bei Leistungen größer 2000 W! Und diese Sicherheitsvorkehrungen kann man bekanntlich nicht umgehen. Der Shelly wird also bei Belastung mit 16A ausschalten. Man kann ihn dann wieder einschalten und das Spiel zig-tausend mal wiederholen, bis das Relais die Grätsche macht…
Nein, ein „Crashtest“ ist einzig und allein mit dem potentialfreien Kontakt eines Shelly (plus) 1 mini möglich. Ich benötige also so ein Teil. Und das Ergebnis ist recht vorhersehbar: Ein defektes Relais. Andere Teile werden nicht betroffen sein, wenn der Relais-Hersteller ordentlich gearbeitet hat…
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[Kurzschluss]
Das wäre unfair. Auch gegen den LS-Automaten. Und das Ergebnis wäre erratisch, weil es im wesentlichen von den Abschaltparametern des LS und deren Streuung abhängt.
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Jetzt muß ich mir ernsthaft Gedanken machen, wo ich eine 16A-Last hernehme…