Beiträge von thgoebel

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    Obviously, the Paradox system switches its PGM1/2 outputs versus GND:

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    Thus, a Shelly UNI could do the job as pictured above. But you should verify by a measuring of the resistance between pin PG1 and AUX- and/or GND whether my assumption is correct: You should read at the DMM nearly zero ohms, if PG1 or PG2 is activated.

    Both resistors in the above sketch should have 470Ω to 1kΩ.

    „Sendet kein WLAN-Signal“ meint sicher „baut keinen AP auf“?

    Hast Du einen Reset am Shelly vorgenommen? Knopf für >15 Sekunden drücken, oder 5 mal den Schalter/Taster am SW-Eingang im Sekundentakt betätigen. Oder Shelly stromlos machen und 5 mal im Sekundentakt ein- und ausschalten. Nach dem letzten Mal eingeschaltet lassen…

    Diese Vorgänge sind halt wesentlich bequemer und nachvollziehbarer auf der Werkbank machbar. Vor allem ist in der Montageanleitung zu lesen, daß ein Shelly 1L, der ohne Neutralleiter betrieben werden soll, vorher MIT Neutralleiter ins WLAN aufzunehmen ist!

    Der interne Bürdenwiderstand der beiden Eingänge für die Stromwandler beträgt übrigens 12Ω. Dies ist der gleiche Wert, wie beim Shelly pro 3EM. Damit gilt beim Einsatz von Fremdwandlern die Tabellenzeile „pro 3EM“ auch für den Shelly pro EM-50:

    thgoebel
    24. März 2023 um 13:43

    Für das System mit 10,4W muß ein Bypass verwendet werden (falls kein Neutralleiter aufzutreiben oder ins Leerrohr nachzuziehen ist).

    Die Shellies ohne WLAN würde ich mal auf der Werkbank untersuchen: L und N anschließen (abgeschnittenes Kabel von Elektro-Altgerät) und checken! So mache ich das mit jedem Shelly, der neu ins WLAN soll…

    Strom- und Leistungsaufnahme des Shelly pro EM-50:

    Betrieb mit 24V DC (Plus an Klemme L, Minus/GND an Klemme N):

    Relais aus, ECO aus: 31mA, 744mW

    Relais aus, ECO ein: 29mA, 696mW

    Relais ein, ECO aus: 54,8mA, 1.306mW

    Relais ein, ECO ein: 52,3mA, 1.255mW

    Die Variation von AP, BT und MTTQ ist nicht relevant - die Unterschiede in der Stromaufnahme sind marginal.

    Für die Bestimmung der Leistungsaufnahme bei Netzspannung hat sich die Messung mit Gleichspannung als „Goldstandard“ erwiesen: Eine direkte Messung des Betriebsstrom (AC) ist wegen des hohen Crest-Faktors fehlerhaft. Daher wird mit einer Gleichspannung gemessen, die dem Scheitelwert der Netzspannung entspricht: 340V DC.

    Die Werte:

    Relais aus, ECO aus: 2,8mA, 952mW

    Relais aus, ECO ein: 2,7mA, 918mW

    Relais ein, ECO aus: 4,3mA, 1.462mW

    Relais ein, ECO ein: 4,1mA, 1.394mW

    @Olsche hat den Punkt getroffen: 16A Laststrom würde ich vielleicht nicht über diese mit Lot bedeckten Leiterbahnen lotsen:

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    Es wäre jedoch ein leichtes gewesen, mit einer Fräsung die Sache „wasserdicht“ zu machen. 10A traue ich den zwei Zentimetern jedoch locker zu. Aber: Die Spezifikationen…

    Das ist ein guter Gedanke. Muß die Unterseite mal ablichten…

    Bei den „Indizien“ kann es sich ja nur um den Querschnitt der beiden Leiterbahnen zu den Relaiskontakten handeln. Es wäre allerdings ein leichtes gewesen, den Querschnitt mit den üblichen Methoden (Ausfräsung und Füllen mit Lot) aufzurüsten. Denke mir, daß es nicht gewollt ist, bei der „EM“-Serie mehr als Hilfsschütz-Funktionalität (max. 2A Laststrom) anzubieten.

    So, jetzt geht’s weiter:

    Es bleibt die letzte Baugruppe über, an der die beiden Stromwandler angesteckt werden:

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    Dies ist eine rein passive Baugruppe - sie enthält ausschließlich drei Steckverbinder. Wir kennen sie bereits: Sie ist auch im Shelly pro 3EM eingesetzt…

    Was wird noch folgen? Die üblichen Meßwerte für Stromaufnahme und Leistungsverbrauch. Demnächst…

    Heute brachte ein „Götterbote“ (Hermes) den neuen Shelly pro EM-50:

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    Zwei Stromwandler 50A mit Steckverbindungen werden mitgeliefert. Die gesteckten (und nicht wie beim Shelly EM geschraubten) Wandleranschlüsse sind ein wesentlicher Vorteil, denn die Schraubklemmen des Shelly EM verloren leicht wegen zu hohen Anzugsdrehmoments die leitende Verbindung zur Innenschaltung.

    Behandeln wir die Stromwandler gleich vollständig: Sie haben ein Übersetzungsverhältnis von 1:3000 und passen daher ohne weiteres auch an den Shelly pro 3EM. Nach Austausch des Steckergehäuses auch an den Shelly 3EM.

    Wie bei der „pro“-Serie gewohnt, der Anschlussplan auf der Seite des Gehäuses:

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    Nach öffnen des Gehäuses ein vertrautes Bild: Ein „Mainboard“ mit gesteckten Subleiterplatten:

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    Die Subleiterplatten im Uhrzeigersinn von links unten nach rechts unten:

    Relais-Baugruppe, Steckverbinder Stromwandler und Netzteil.

    Noch ein Foto mit abgesteckten Subleiterplatten:

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    Die Oberseite des Mainboards mit der Bezeichnung „Shelly_EM_pro_main“:

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    Rechts oben (unterhalb des Reset-Tasters) U11: IC smsc 8720A, ein Ethernet-Transceiver für den LAN-Anschluss. Darunter der Baustein SLVU2.8, ein vierfach TVS-Dioden-Array. Links von der LAN-Buchse der Übertrager zur galvanischen Trennung des LAN-Anschlusses (LP1102-3NL).

    Links von Übertrager und TVS-Array der Baustein AiP8563 (U14). Ein I2C Real-time Clock (RTC)-Chip. Der sorgt dafür, daß die Uhrzeit und der Kalender auch bei Stromausfall weiterlaufen…

    Ganz unten mittig finden wir den Step-Down-Regler für die 3,3V - der übliche S478cV3 (U7). Weiter links der Uhrenquarz für den „Energy Meter“-IC (kriegen wir später…).

    Dreht man die Chose um, sehen wir die Unterseite des Mainboard:

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    Ganz oben der ESP32-DOWDQ6 - der Prozessor. Darunter sein Flash-Memory (CFeon QH128A-104HIP). Unten rechts der bereits erwähnte „Energy Meter“-IC, ADE7953. Der ist uns bereits aus dem Shelly EM, dem Shelly 2.5, dem Shelly pro 1PM, dem Shelly pro 2PM, dem Shelly pro Cover und dem Shelly plus 2PM bekannt.

    Die Subleiterplatte ‚Netzteil‘ stammt vom Shelly pro 2:

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    Die „Nabelschnur“ bringt L-Potential zum Spannungsteiler auf dem Mainboard. Ansonsten ist das Netzteil der Standard-Aufbau der „pro“-Serie: Sicherungswiderstand, VDR, Gleichrichter-Diode A7, zwei HV-Elkos: 3,3μF/400V (gelb, liegend) und 10μF/400V (braun, lang, stehend). Der NV-Elko für die 12V-Schiene hat 330μF/16V. Der Step-Down-Regler für die 12V ist der bekannte BP2522.

    Übrigens liegen die Anschlüsse der Stromwandler auf N-Potential. Etwas sicherer als beim Shelly EM, wo die Wandler-Klemmen auf L-Potential liegen. Eine unbeabsichtigte Verbindung mit dem Neutralleiter ließ es dort mächtig funken…

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    Auf der Unterseite der Netzteil-Baugruppe der BP2522.

    Die Relais-Subbaugruppe ist recht einfach aufgebaut:

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    Das Relais ist ein Hongfa HF32FV-16 12-HLTF(590). Sein Rating ist viel höher als die Spezifikation des Shelly pro EM-50 angibt. Allerdings verzichtet man hier auf eine Temperaturmessung des Relais und der Stromwege mittels NTC, wie das beim Shelly pro 1, pro 2, pro 1PM und pro 2PM üblich ist. Vielleicht deshalb eine gewisse Zurückhaltung bei den Ampères?

    Das gleiche Relais finden wir im Shelly pro 2 und im Shelly pro 1PM und pro 2PM.

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    Freilaufdiode (D1) und Kondensator (C1) sind die restlichen Bauteile der Relais-Subbaugruppe.

    Jetzt ist ein kleiner Break erforderlich, weil das verbleibende Foto nicht mehr in diesen Beitrag passen. Gleich geht’s weiter…

    Die beiden Tests (a und b) hast Du sicher durchgeführt? Ergebnis?

    Die Umsetzung Deiner Gedanken aus Beitrag #11 ist nur dann möglich, wenn sich ein Kundiger (mit Elektronik-Kenntnissen) so eine Klappe beschafft und damit testet und entwickelt. Oder Du findest einen solchen in Deiner Nähe und überredest ihn, diese Arbeit zu erledigen. Aus der Ferne wird das mit DIESEM Handbuch nichts. Sorry!

    Danke für den Link zur Montageanleitung! Die ist wirklich für unsere Fragestellung nicht erhellend. Garnicht…

    Wenn ich eine solche Klappe hätte, würde ich testen, ob mit einer Unterbrechung der Stromversorgung (Batterie) die Klappe nach einer Störung wieder auf Vordermann und zum schließen gebracht werden kann. Andere Schaltmittel stehen wohl nicht zur Verfügung. Außer dem kurzzeitigen Trennen der Verbindung Steuerung - Motor. Also gibt es zwei Versuche:

    (a) Provozieren einer Störung. Klappe bleibt offenstehen. Batterie rausnehmen und wieder einsetzen: Schließt die Klappe?

    (b) Provozieren einer Störung. Klappe bleibt offenstehen. Stecker zum Motor abziehen und wieder stecken: Schließt die Klappe?

    Wenn feststeht, ob (a) oder (b) zielführend ist, machen wir uns Gedanken, wie das fernzusteuern ist…

    Willkommen im Forum!

    Ohne dies

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    wird das schwierig. Hast Du einen Link zum Handbuch der Omlet (Eierkuchen?) Klappe?

    Anderer Gedanke: Hühner fressen keine Schnecken, oder? Mindestens nicht vor dem Schlafengehen, vermute ich mal. Aber Enten fressen Schnecken! Ein Entenpaar dazu und die Klappenblockade ist behoben. Und Dein Hahn freut sich über Abwechslung!