Shellies „entsorgt“ man nicht! Man schickt sie auf einen Gnadenhof (Adresse kommt von mir)… ![]()
Beiträge von thgoebel
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Ich hab 12v ac.
von daher gehe ich auch davon aus, dass 12VDC anliegen.
Was denn nun?
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Der Shelly UNI ist kein „Plug-and-Play“-Produkt. Da muß man u.U. löten. Auch der Einbau der zwei Dioden überfordert zuweilen den Laien. Nein, am einfachsten wäre es, eines der beiden Schaltbilder in Beitrag #7 oder #8 zu nutzen, die ja davon ausgehen, daß ein DC-Netzteil vorhanden ist und ein Meanwell-Netzteil zu installieren.
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Willkommen im Forum!
Der Shelly 1L wird nicht mit 12V-Versorgung laufen! Du solltest die Anlage in Augenschein nehmen und eruieren, wo der Klingeltrafo untergebracht ist (häufig im Verteilerschrank). Hier sollten alle Drähte zusammenlaufen. Dann genügt ein Shelly plus 1, der auch mit Netzspannung gespeist werden kann. Denn der hat einen potentialfreien, SELV-konformen Relaiskontakt.
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Zur Terminologie: „G“ ist Gong, „T“ ist (Klingel-)Taster. Einen Widerstand gibt es in beiden Schaltungen nicht…
Allerdings ändert sich die Situation grundlegend, wenn Deine Klingel mit Wechselspannung betrieben wird: In diesem Fall benötigst Du ein zusätzliches Netzteil (12V DC), was vielleicht als Steckernetzteil eines alten Routers in einer Kramkiste schlummert. Mit einem Shelly 1 bzw. plus 1 kannst Du das dann so lösen:
ThemaErkennung von Wechselspannungs-Signalen mit Shelly 1
Manchmal steht man vor der Aufgabe, Wechselspannungs-Signale zu detektieren und damit Schaltaktionen auszulösen. Beispiel: Türklingel. Eine Klingel oder ein Gong wird mit Wechselspannung betrieben, ein Türöffner soll (ebenfalls mit Wechselspannung) betätigt werden. Die Versorgung eines Shelly UNI mit dem Klingeltrafo scheitert, weil die Spannung wegen des Gongs und/oder des Türöffners zusammenbricht. Ein zusätzliches Relais für den Türöffner soll vermieden werden. Also soll ein Shelly 1 , …thgoebel19. Januar 2022 um 23:14 Vielleicht magst Du aber auch einen Shelly UNI nutzen? Das ginge ohne zusätzliches Netzteil:
BeitragRE: Shelly UNI - Betrieb mit DC und/oder AC
Ab Beitrag #11 dieses Threads wurde eine Meßreihe mit verschiedenen Signalspannungen und Speisespannungen vorgestellt: DC-Signal, DC-Speisung, AC-Signal., AC-Speisung. Ein Szenario wurde dabei übersehen - trotzdem es in der Praxis häufiger vorkommt:
E. Speisung des Shelly UNI mit Wechselspannung; Aktivierung durch einen Schalter/Taster mit angeschlossenem Verbraucher an der gleichen Spannungsquelle
Wie ein Aufbau auf dem Labortisch und in der Praxis zeigte (siehe hier:
RE: Shelly Uni und…thgoebel23. Oktober 2022 um 16:45 …erfordert jedoch zwei Dioden 1N4007. Bei starkem Gong und schwachem Klingeltrafo bricht auch häufig die Spannung am UNI zusammen, sodass dann doch ein zusätzliches DC-Netzteil erforderlich wird. Dann wären wir wieder bei der ersten Lösung. Andere Forenmitglieder haben auch Kurzberichten AC-Klngeltrafo durch ein DC-Netzteil 12V von Meanwell, passend für die DIN-Schiene, ersetzt.
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You may wire the Shelly as indicated - but both the neutral wire and the live wire should belong to the same circuit (the same fuse in the junction box). In ideal circumstances, you should pick the live (brown wire) and the neutral (blue wire ) from the supply of your heating system (as shown leftmost).
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Schaltet der Taster plus-Potential, funktioniert es natürlich ebenfalls:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Hier passt die Schaltlogik - „Reverse/Invert Input“ muß nicht gesetzt werden.
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Die Klingel muß so beschaltet werden:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der SW-Eingang des Shelly ist in Ruhe dauerhaft aktiviert. Daher muß „Reverse Input“ konfiguriert werden, damit die Logik passt. Button Type „Switch“ bildet die Dauer des Drucks auf den Klingeltaster 1:1 nach. Ggfs. kann ein Auto-Off-Timer (1 Sekunde) gesetzt werden.
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Danke. Das verstehe ich jetzt nicht wirklich - aber egal…
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Bei meinem Test-UNI habe ich festgestellt, daß er nicht hochläuft, wenn die Betriebsspannung langsam hochgefahren wird. Dies tritt z.B. beim Einschalten des Labornetzteils auf. Stecke ich dagegen den Bananenstecker für die Betriebsspannung des UNI bei laufendem Netzteil ein, bootet er sauber. Möglicherweise stimmt etwas in der Reset-Beschaltung des UNI nicht (ist normalerweise ein RC-Glied)…
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Nur zur Klarstellung: Sowohl der Shelly Mini PM als auch der Shelly Mini 1PM stellen den Leistungsfluß korrekt (mit Vorzeichen) dar! Der Shelly plus 1PM kann das aus technischen Gründen nicht. Der Hinweis von Loetauge in Beitrag #15 könnte falsch verstanden werden.
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Mit hoher Wahrscheinlichkeit stellen die genannten Geräte keine induktive Last dar. Der LED-Treiber belastet den Relaiskontakt durch einen hohen Einschaltstrom; der Wechselrichter sollte ausreichend kompensiert sein und einen cos φ nahe 1 aufweisen. Aber: „Snubber“ (RC-Glieder) kosten nicht die Welt und probieren geht über studieren!
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Genau. Zusätzlich muß der Shelly ins WLAN aufgenommen werden. Zur Speicherung und Darstellung der Verbrauchswerte ist die Aufnahme in die Shelly Cloud oder ein übergeordnetes Home-Automation-System erforderlich.
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Eine Feld-, Wald- und Wiesendiode, wie 1N400x (x von 1 bis 7). 1N4148 tun es auch. DIYROLLY verwendet lieber Schottky-Dioden, um 0,3V Spannungsabfall einzusparen…
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Im Wechselstromsystem kennen Strom und Spannung keine Vorzeichen! Die Wirkleistung wohl - diese erhält ihr Vorzeichen über den Wirkfaktor (cos φ).
Shellies mit „Energy Meter“-IC BL0937 (Shelly 1PM u.ä.) können die Wirkleistung nicht negativ ausgeben, weil die Leistungswerte über ein frequenzcodiertes Signal an den ESP8266 übertragen werden. Da gibt es keinen Zeichenvorrat für ein Vorzeichen…
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Drucktransmitter 4-20mA:
https://www.ebay.de/itm/1346679965…AiABEgIW2fD_BwE
Dazu ein Netzteil 12V bis 24V DC, Laststrom > 0,5A.
Am Add-On „plus“ werden zwischen Klemme Vin (ADC) und GND zwei 1kΩ-Widerstände parallel geschaltet. An Vin wird der negative Anschluss des Drucksensors angeschlossen, der positive Anschluss des Drucksensors an den Pluspol des Netzteils. Der Minuspol des Netzteils an GND des Add-On.
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