Beim Einbau der PV (2019) und Wärmepumpe (2025) durften die beiden Neozed-Blöcke in meiner Hauptverteilung drin bleiben. Und nein - das habe nicht ich gemacht, sondern ein Fachbetrieb…
Beiträge von thgoebel
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Aha. Shelly mit Neozed abgesichert. 32A? Das wird feine Lichtbögen im Shelly geben, wenn der VDR mal niederohmig wird…
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Prima. Betreff geändert. Und ich bin der Depp, weil ich auf etwas geantwortet habe, was nicht mehr da ist:
Kenne keinen Shelly 3PM mini!
Durch solche Bereinigungen werden Threads unverständlich. Könnte man gleich komplett löschen…
Nichts für ungut - aber das mußte mal gesagt werden…
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Der Shelly pro 3EM hat Bürdenwiderstände von 12Ω, während der Shelly 3EM solche von 20Ω hat. Das führt zur Übersteuerung.
Das Problem des eingeschränkten Meßbereichs ist zu lösen durch
(a) Hinzufügen von zusätzlichen 20Ω Bürdenwiderständen (Adapterstecker), oder
(b) Einsatz eines Shelly pro 3EM.
Ist denn sichergestellt, daß das Problem ausschließlich bei Strömen größer 50A auftritt? Es gäbe noch eine Menge anderer Fehler, die man mit Shelly (pro) 3EM machen könnte…
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Es fehlt ja „nur“ die Hardware, mit der nachgebessert wird. Die Firmware ist seit langem auf diese Hardware ausgelegt. Aus irgendeinem Grund hat man vergessen, diese Adapter („Fehlerbeseitiger“) auch zu fertigen…
Noch eines: Das Thema ist drei bis vier Jahre alt…
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Ab etwa 52A werden die Strommeßeingänge des Shelly übersteuert. Der Screenshot zeigt, daß nahe an dieser Grenze gearbeitet wird. Dadurch kann es zu den gezeigten Effekten kommen. Abhilfe ist mit drei Adaptern möglich, die den Sekundärstrom der Stromwandler halbieren. Zusätzlich wird in der Konfiguration der Punkt „Range Extender“ gesetzt. Damit wird der gemessene Strom in der Anzeige verdoppelt.
Gerne liefere ich Dir die drei Adapter. Shelley hat sie leider nicht ins Lieferprogramm genommen. Bei Interesse bitte PM!
ThemaWo liege ich falsch, ist es möglich, dass Shelly3EM keine Ströme über 50 A misst
Hallo.
Ich verwende einen Shelly 3EM mit Stromzangen bis 120A. Der Einbau erfolgt zur Überwachung von zwei Motoren. Hier kommt das Problem. Shelly zeigt 48–52 A pro Phase an. Andere Stromzangen zeigen 80A an. Bei ausgeschalteten Motoren sind die Daten beider Messgeräte korrekt. Shelly verfügt über eine Option für „ Range Extender “. Wenn ich sie aktiviere, werden konstant und ohne Unterbrechung 80,86 A angezeigt. Wo liege ich falsch, ist es möglich, dass Shelly3EM keine Ströme über 50 A misst?…Shelly 3EMApostol18. Februar 2025 um 16:00 -
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Grundlastelemente gibt es fertig, z.B. von ELTAKO:
https://www.elektroshopwagner.de/product_info.p…AyABEgKIDfD_BwE
Ein Selbstbau ist nicht empfehlenswert, wegen der möglichen Brandgefahr. -
Mit dem Widerstand wird verhindert, daß der SW-Eingang mit L-Potential aktiviert wird. Damit die Logik stimmt, mu. „Reverse Input“ im Shelly konfiguriert werden.
GLE ist ein Grundlastelement, was für den ordentlichen Betrieb des BWM sorgt. Es ist ein Verbraucher, der rd. 1,5W aufnimmt (PTC-Widerstand).
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Habe heute eine Konstantstromquelle am S1/S2-Eingang des Shelly 1L/2L Gen3 getestet:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. In Form eines Kabels mit einer kleinen „Beule“ kann dieses Bauteil vor den entsprechenden Eingang geschaltet werden. Damit ist ein Aktivieren des Eingangs gegen L-, N- und O-Potential möglich. Es fließt maximal ein Strom von 200μΑ, so daß im Shelly eine zusätzliche Verlustleistung von 24mW anfällt. Damit sind Wärmeprobleme beim Schalten gegen N hinfällig.
Diese Lösung muß natürlich einem Dauertest unterzogen werden. Auch die konstruktive Gestaltung des „Beulenkabels“ ist noch nicht final: Der Transistror ist ein SOT-23-Typ, zusätzlich ein SMD-Widerstand in 0603-Bauform. Das muß mechanisch robust gebaut werden…
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Die beiden Ausgänge des Shelly UNI plus sind vollständig galvanisch voneinander getrennt. Realisiert wurde das mit zwei Photo D-MOS FET-Relais LT239:
https://www.brightekeurope.com/productcart/pc/catalog/LT239.pdf
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Kann das der TE nicht sagen? Und wenn das Teil kein Relais hat, gibt es auch keine Schaltfläche zum Ein-/Ausschalten…
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Kenne keinen Shelly 3PM mini! Bitte den Typ genauer spezifizieren!
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Ohne dieses Feature wären nur halb so viele Threads in diesem Forum…
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Leider muß ich die Euphorie etwas trüben:
(a) Der bestellte VDR spricht bei 250V an. Viel zu wenig. Bei Netzspannung (230Veff) haben wir 325Vpeak. Das Originalteil hat eine Ansprechspannung von 390Vpeak.
(b) Metallschicht ist nicht brauchbar für Sicherungswiderstände. Kohleschicht ist gefragt…
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Firmware-Update heute bei zwei Generation 1 - Geräten problemlos durchgeführt. Vermute, daß Dein Shelly nicht ins Internet darf.
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Mit sehr hohem Widerstand wäre der VDR eigentlich noch funktionsfähig. Dennoch würde ich das Teil vorsichtshalber austauschen. Der Sicherungswiderstand hat 10Ω, An dieser Stelle setze ich im Austausch eine Picofuse 500mA träge ein. Die hat einen definierten Auslösepunkt (im Gegensatz zum Widerstand). Kann Dir VDR und Picofuse zusenden…
Hast Du mal 12V DC am 100μF/16V Elko angelegt? Dann sollte der 3EM eigentlich in Betrieb gehen…