Willkommen im Forum!
Zeigst Du uns bitte mal die Verdrahtung und das 24V-Netzteil?
Willkommen im Forum!
Zeigst Du uns bitte mal die Verdrahtung und das 24V-Netzteil?
Das ist recht wahrscheinlich. Aber zeig uns bitte noch kurz, wie Du den Shelly pro 1PM verdrahtet hast!
There is NO Add-On for Shelly pro 3 available yet!
Really? And what about the 3 16A relays in the Shelly pro 3?
Der Eingangsstatus bei Generation 2-Geräten wird (auch bei „detached“) so angezeigt:
(Schaltertyp „Taster“)
(Schaltertyp „Schalter“)
Seltsam, daß man zwei Werte misst, wenn nur einer angefordert wurde…
Also: Es waren keine 3V DC zwischen SW und L? Dann ist der Shelly defekt, und zwar der 47kΩ-Widerstand direkt an Klemme SW. Man kann das reparieren. Hoffe, daß es ein Frühausfall war - ansonsten müsste man bei Shelly Mini 1 und plus 1 abraten, gegen N zu schalten…
Miss bitte mal die Spannung zwischen Klemme SW und L bei offenem oder abgeklemmten Schalter. Hier sollten rd. 3V DC zu messen sein!
Meine E-Mail-Adresse ist hinter meinem Avatar hinterlegt, falls die Forenkonversation nicht klappen sollte! Aber das geht auch hier: thomas.goebel (at) gmx.net
Wenn der Rollladen ausschließlich geschlossen werden soll, reicht ein Shelly 1 oder 1 PM. Aber dann ist er zu. Geöffnet werden muß er dann von Hand…
Spaß beiseite: Ein Rollladen hat zwei Laufrichtungen (rauf/runter). Um die zu schalten, braucht es zwei Relais. Also einen Shelly 2.5 oder plus 2PM…
Ausnahme: Antrieb mit integrierter Steuerung, wie Markisen, Garagentore o.ä. Diese lassen sich per Tastendruck steuern. Ein wiederholter Druck kehrt die Laufrichtung um.
Empfehlungen für die drei Elko Süd im Shelly 2.5 finden sich in diesem Thread. Es zwei verschiedene Typen: (a) Der NV-Elko 100μF/16V ist immer defekt. Besonders wenn da „Chongx“ draufsteht, kann man den unbesehen entsorgen. (b) Zwei HV-Elkos 4,7μF/400V. Die sind in geschätzt 30% der Fälle defekt. Hier erspart die Messung der Kapazität und des ESR-Wertes die Verursachung von Elektronikschrott…
Zur Beschaffung: Die Einhaltung der mechanischen Abmessungen ist signifikant - sonst passen die Teile nicht in das Gehäuse!
Für den NV-Elko gibt es (teure) Typen von Illinois Capacitors (100μF/25V), die über Farnell, Mouser oder Digitec bezogen werden können. Die Transportkosten sind hier der Kostentreiber. Daher bestelle ich eine größere Menge und kann welche abgeben (0,35€/Stück). 16V-Ausführungen gibt es von Panasonic bei Reichelt. Oder bei mir…
Die Situation bei den HV-Elkos ist prekär: Seit über einem Jahr sind keine 4,7μF/400V mit den benötigten Abmessungen (6,5x11mm) zu kriegen. Baue deshalb 3,3μF/400V ein. Aber auch die sind selten geworden. Habe aktuell wieder einen kleinen Bestand…
Laut Statusabfrage fließen 18mA bei 231V und cos φ = 0. Wieviel Wirkleistung ergibt das rechnerisch? Eben…
Sollten zwei schlecht bzw. nicht isolierte Drähte außerhalb des Shelly einen Kurzschluss verursacht haben? Kann mir schlecht vorstellen, weshalb deshalb die interne Sicherung, der VDR, mindestens ein HV-Elko und eine respektable Leiteeplattenfläche verbrennen sollten! Das hätte einen satten Kurzschluss mit ansprechen des LS-Automaten verursacht. Mehr nicht…
Das Päckchen ist auf dem Weg nach Sofia:
Was ich bei so einem Defekt zuerst überprüfe: Läuft das Teil noch mit 3,3V? Dazu speise ich 3,3V DC am GPIO-Port (plus) und an Klemme L (minus) ein und versuche einen Reset. Wenn der Shelly noch arbeitet, wird er seinen AP aufspannen…
Der nächste Check ist, mit 12V DC zu speisen: Am Pluspol des 100μF-Elkos (bei manchen Typen auch 220μF oder 330μF) werden die 12V angelegt. Minus/GND wieder an Klemme L. Jetzt muß auch das Relais schalten…
Sind beide Test positiv verlaufen, kann man darangehen, die defekten Bauteile im Netzteil aufzuspüren und zu ersetzen.
Danach schließt sich ein Test mit 24V DC an Klemme N (plus) und L (minus) an, bevor am Ende Netzspannung angelegt wird.
Spannungen lege ich stets über ein Strommessgerät an, damit rechtzeitig ausgeschaltet werden kann.
Bei den beiden ersten Tests gibt es natürlich auch irreführende Aussagen: So kann ein Kurzschluss auf der 3,3V-Schiene diagnostiziert werden, der am defekten Step-Down-Converter-IC liegt. Das muß zur Verifizierung u.U. ausgelötet werden.
Für die Fehlersuche benötigt man (a) gute Augen, (b) eine ruhige Hand und (c) Meßgeräte, Labornetzteil und eine gute Lötausrüstung. Wir haben es zuweilen mit SMD-Bauteilen zu tun!
Hier eine (recht alte) Erläuterung, wie ein SW-Eingang eines Shelly aktiviert wird (sowohl über L, als auch über N):
Bitte schreib mir eine PM! Kann leider gerade keine Konversation starten…
„Ausgangsstatus“ wird als Input der Szene benutzt und fragt ab, ob das Relais geschaltet wurde. Ob am Kontakt etwas angeschlossen ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle.