Ach was! Hatte ich nicht so präzise verfolgt…
Dann bringt es wirklich wenig… Nun habe ich mir allerdings die Darstellung in der Cloud nicht angesehen.
Ach was! Hatte ich nicht so präzise verfolgt…
Dann bringt es wirklich wenig… Nun habe ich mir allerdings die Darstellung in der Cloud nicht angesehen.
Also nur Kosmetik!
Den Aufwand hätten sie sich sparen können!
Für Actions, die vom Strom oder der Leistung einzelner Phasen abhängig sein sollen, ist der Mono Phase Mode allerdings relevant!
Man sollte den Thread
aufräumen und Leberflecks Posts und die Antworten darauf hier anhängen. Das kann jedoch nur ein Moderator!
Im Mono Phase Mode arbeitet der Shelly pro 3EM wie drei einzelne EM mit je einem Stromwandler:
Es sind somit drei einzelne Geräte!
Im Three Phase Mode bleibt die Darstellung in der WebUI beim alten:
Ein neuer Tag: Der über N-Potential geschaltete Shelly Mini 1 läuft immer noch ordnungsgemäß:
Die Temperatur ist mit 66°C noch im Rahmen. Der leicht überlastete Widerstand 47kΩ hält dies offenbar problemlos aus…
Die Ursache des Defekts an C1 ist damit theoretisch und praktisch nachgewiesen: Eine fehlende Verbindung zwischen der Kathode der Diode D2 und der Anode von D1. Offen ist hingegen die Frage: „Fehlte diese Verbindung ab Werk?“ Das wird sich erst klären lassen, wenn ein freundlicher Mensch mal sein Multimeter anschaltet und die in Beitrag #70 skizzierte Messung vornimmt. Nächste Woche werde ich zwar einen der defekten Shellies von mkls90 erhalten - aber bei diesem könnte ja die fragliche Verbindung beim Auftreten des Fehlers entstanden sein. Das ist zwar wenig wahrscheinlich, weil in diesem Schaltungsteil nur recht kleine Ströme auftreten können…
Weil bei einem Shelly Mini 1PM die oben genannte Verbindung im Neuzustand existiert, werde ich jetzt einen Test mit diesem Mini durchführen.
Das ist ein Sicherungswiderstand 10Ω/0,5W. Wegen des unzuverlässigen Auslöseverhaltens ersetze ich diese Dinger durch eine Picofuse 500mA träge und stecke die zur Sicherheit in einen flammhemmenden Schrumpfschlauch.
Aber Vorsicht: Wenn der Widerstand durchgebrannt ist, hat das einen Grund! Da ist noch ein anderes Bauteil im Netzteil defekt! Elko, Diode, VDR…
Leider habe ich ein Teil nie auf dem Tisch gehabt. Niemand wollte mir eine defekte Lampe überlassen…
An die Moderatoren: Könnte man die Frage von Leberfleck bitte in einen eigenen Thread auslagern? Das hat jetzt wenig mit Erfahrungen zu tun…
Aha. Dann misst der Shelly plus 1PM den Stromverbrauch der Spule des Schützes. Wenn Du meinst, das Dir das was bringt…
Wenn der Shelly über ein Schütz den Boiler schaltet, wird der 1PM wenig Änderung messen!
Den Shelly Plus 1 habe ich schon einige Zeit am laufen(Ein und Aus), läuft alles bestens soweit, natürlich mit Schütz.
Vermutlich hat C2 eine kleinere Kapazität und damit eine höhere Nennspannung. Die 2,2μF, die aus dem Neubestand eingebaut habe, halten 50V aus. Man müsste mal C2 ausmessen. Leider ist der Wieder-Einbau nicht gerade simpel - bei der Baugröße. Was mich am meisten dabei aufregt, ist der „tombstone“-Effekt…
Willkommen im Forum!
Bei dem angezeigten Strom dürfte es sich um kapazitive Ströme handeln, die durch die Entstörglieder des Wechselrichters verursacht werden. Dadurch entsteht Blindleistung, die der Shelly 3EM nicht anzeigt. Der nicht bestimmbare Powerfaktor („N/A“) ist ein Hinweis auf diese Blindleistung.
Da die Phasenströme nicht kumuliert werden, stört die Anzeige von 0,11A nicht wirklich und kann ignoriert werden.
An der Jung-Kiste im Sicherungskasten läuft doch alles zusammen! Falls die 4 weiteren Kanäle für andere Verbraucher genutzt werden, kann die Mimik auch weiterlaufen. Dann wären im Sicherungskasten die 4 Drähte zu den Lampen fest auf L-Potential zu legen, die vier Doppeladern zu den Eingängen an den Shelly plus i4DC zu führen und der Shelly mit 12V DC zu versorgen. Smarte Lampen einschrauben und den Shelly konfigurieren wären die letzten Aufgaben.
Das würde funktionieren. Einen Shelly plus i4DC, ein kleines 12V DC oder 24V DC Netzteil im Verteilerschrank und die Jung-Kiste meistbietend versteigert…
Ein Shelly plus i4DC ist erforderlich, weil die Verkabelung zu den Tastern auf Kleinspannung ausgelegt ist.
Sogar 32V PWM-Lüfter…
Welcome to the forum!
You may translate and read this:
Because an issue encountered with the 120A current clamps of Shelly 3EM, I’m curious if you got plausible data for current higher then approximately 60A? Issue is an overload situation at the current inputs of the device. This may be amended by adding certain burden resistors and setting “range extension” in the settings.
Das sieht gut aus! Bereits 45 Minuten Schalten über N ohne Ausfall…
Nachtrag: Noch immer steht der Input-Indikator auf „On“! Denke, der Shelly wird die Nacht gut überstehen…
Eine weitere Wendung: Bei der erneuten Reparatur von C1 habe ich bemerkt, daß die Kathode der Diode D2 keine Verbindung zum Rest der Schaltung hat:
Ob dies seit Beginn der Tests so war, ist unklar. Jedenfalls entsteht ohne diese Diode eine hohe negative Spannung an der Verbindung zwischen C1 und C2 beim Schalten gegen N, die für einen Ausfall von C1 ursächlich sein könnte.
Bei einem Shelly Mini 1PM existiert diese Verbindung! Bin gespannt, ob die Verbindung bei dem defekten Shelly von mkls90 existiert. Zur Zeit läuft ein weiterer Test mit dem gepatchten Shelly Mini 1…
Nachtrag: Wer bei seinem Shelly Mini 1 mal nachprüfen möchte, ob die Verbindung existiert, möge bitte mal den Widerstand zwischen den beiden Punkten bestimmen:
Herzlichen Dank!
Dein Beitrag ist völlig korrekt, denn dort ist ein Shelly plus 1 abgebildet. Und mit diesem funktioniert das Prinzip bestens! Würde höchstenfalls einen Nachtrag platzieren!
und ich/wir den Optokoppler noch nicht kennen
Es ist ein stinknormaler 817er…
Weitere Fotos und Meßergebnisse folgen!