Danke, Stefan! Zig-mal vom Netz getrennt…
Die Shelly-App stürzt ab. Und zu allem Überfluß war das Teil noch nie in meinem WLAN.
Gibt es eine spezielle Prozedur für den Reset-Taster? Aber vermutlich müsste man die App neu aufspielen…
Danke, Stefan! Zig-mal vom Netz getrennt…
Die Shelly-App stürzt ab. Und zu allem Überfluß war das Teil noch nie in meinem WLAN.
Gibt es eine spezielle Prozedur für den Reset-Taster? Aber vermutlich müsste man die App neu aufspielen…
Kennt jemand einen Weg aus dieser Misere:
?
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Hast Du zufällig die „Range Extender“ aktiviert:
Entferne die Häkchen und alles ist wieder wie früher…
Würde empfehlen, zunächst mal dies
zu lesen. Diese Dokumentation ist zwar schon recht alt, aber gut gemacht. Mittlerweile gibt es den Shelly plus 1, der SELV-konform ist. Sieden Shelly kann man mit Netzspannung versorgen und hat dennoch eine sichere Installation, wenn man den potentialfreien Kontakt an die Torsteuerung klemmt.
Die Torsteuerung liefert max. 50mA bei 24V. Damit wird der Shelly gespeist. Bei einem Shelly MIT Add-On kann das sehr knapp werden! Würde mal die Up-Time checken, ob der Shelly nicht bei jeder Bewegung des Tors neu startet:
Oder einen Test mit Fremdspeisung aus einem 12V Steckernetzteil machen (+12V an gleichnamige Klemme, GND an GND, Verbindung Klemme 3 Steuerung zu N kappen, Verbindung GND des Shelly mit Klemme 3 der Steuerung bleibt)
Nee, Robert - nicht begraben, sondern forschen! Zuerst mal eruieren, welcher Typ von „Promatic“ eingebaut ist: Da gibt es wohl Promatic 1, 2 und 3…
Und dann das Handbuch dazu im Netz ausfindig machen und den Link hier posten. Mit dem richtigen Steuerungstyp hast Du gewiss auch weniger Treffer und musst weniger lesen! Etwas Eigeninitiative braucht es schon…
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Beide Geräte sind zur Lösung der Aufgabenstellung geeignet. Der Shelly pro 3EM etwas besser, weil er seit kurzem auf „Mono-Phase“-Mode konfiguriert werden kann. Dann werden drei einzelne Geräte in der App dargestellt, die unterschiedlichen Räumen zugeordnet werden können. Der Shelly 3EM kann das bisher nicht…
Wichtig ist, daß der Spannungsabgriff an der gleichen Phase erfolgt, an der auch der Stromwandler montiert wird. Und beim Shelly pro 3EM darf Klemme C nicht leer bleiben, weil das Gerät sonst keine Betriebsspannung erhält!
Leider kenne ich die Einbausituation nicht!
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Due to the fact the Shelly EM has two independent channels for current and power measurement systems, TWO devices are shown in the App or Shelly Cloud. In the case you use only one channel, you should put the spare channels to ‘hidden devices’! That’s all…
‚localhost‘ ist ein Name, der von einem DNS in eine IP-Adresse aufgelöst werden muß. Das wird der Shelly im AP-Mode nicht beherrschen. Erinnere mich vage an Forumsbeiträge, in denen bei Generation 1-Shellies ein zweites Gerät als AP bereitgestellt werden musste, mit der zweite Shelly verbunden wurde, damit solche DDD-Befehle funktionieren. Kann mich jedoch auch irren…
Bei Shellies der zweiten Generation klappt das ohne Klimmzüge.
Die Hersteller-Informationen sind zwar reichlich, jedoch Marketing-geprägt. Das System scheint mir für Errichter gedacht, die Integrationen ausführen. Daher wird es schwer sein, an Pläne und Handbücher zu kommen…
Na ja, es werden diverse Integrationen mit Home Automation Systemen angeboten:
Wenn eine Kopplung über IFTTT funktioniert, sollten http:-Kommandos vorhanden sein…
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Die Aktoren der „Pro“-Serie haben in räumlicher Nähe zu dem/den Relais einen Temperatursensor, der rechtzeitig abschaltet, wenn Gefahr droht. Die zu erwartende Stromstärke sollte vom Shelly beherrscht werden. Wegen der „angeborenen“ Empfindlichkeit für Abschaltspitzen sollte auch bei kleinen induktiven Lastanteilen ein R/C-Glied („Snubber“) montiert werden.
S1 und S2 sind Eingänge, keinen Ausgänge!
So wird das vermutlich sein. Du könntest testen, ob das LED-Netzteil in AUSGESCHALTETER Position des Shelly 0-10V komplett abdunkelt. In diesem Fall (und wenn der Stromverbrauch des dauerhaft unter Spannung stehenden Netzteils nicht stört) könnte man ausschließlich mit dem Shelly schalten. Dan gäbe es die Alternativen:
(a) Umbau der Wechselschaltung auf Taster, mit dem Vorteil, von allen Schaltstellen auch Dimmen zu können, oder
(b) Erweiterung auf Kreuzschaltung mit drei Schaltstellen (Dimmen ausschließlich über App/WebUI).
Schaltet man (wie bisher) das Netzteil mit der Wechselschaltung, kann man über den Shelly ausschließlich dimmen.
Das ist ein „Drehsteuergerät“ für mit 0-10V dimmbare LED-Netzteile. Die Bedienungsanleitung dazu:
https://downloads.jung.de/public/de/pdf/…MTAyOS42MC4wLjA.
Ein Auszug aus der Anleitung zeigt die beiden Komponenten des Geräts:
(1) ist das Bediengerät 240-10, (8) ist das LED-Netzteil.
Es hat einen Schalter (ein/aus), der mit einer Feinsicherung 8A geschützt ist (Klemmen L und Pfeil nach unten), sowie ein Potentiometer (Klemmen + und -).
Ein Shelly plus 0-10V kann das Potentiometer ersetzen. Dazu speist man des Shelly mit Netzspannung (Klemmen L und N) und schließt die Leitung zum Netzteil (im Foto weiter oben schwarz und rot) an die Klemmen „plus“ und „minus“ des Shelly an. Dann sollte das LED-Netzteil regelbar sein.
Offenbar wurde der Schalter des JUNG-Bediengeräts nicht genutzt. Daher gibt es auch keine Funktionseinschränkung, wenn man 1:1 das Bediengerät durch den Shelly plus 0-10V ersetzt.
(Das gezeigte Schaltbild - inzwischen entfernt - ist natürlich Quatsch. Der Drehdimmer soll ja ersetzt werden!)
Ein Plan aus dem Lexikon ist zutreffend:
Sabotage- und Alarmkontakte sind in der Sicherheitstechnik immer Ruhekontakte. Das heißt, sie werden alle in Reihe geschaltet. Bei Sabotageeingriff oder Alarm wird die Kette geöffnet und der entsprechende Alarm ausgelöst. Bei ausgefeilten Anlagen sind Widerstände im Spiel, die eine Unterscheidung zwischen Unterbrechung, Kurzschluss und Alarm gestatten.
Mit einem Messer in den Spalt zwischen den beiden Gehäuseschalen fahren. Die Zuhaltungen sitzen links und rechts vom Klemmenblock und mittig hinten.