Wie hier zu erkennen ist:

hat der Shelly Dimmer 3/4 einen GPIO-Port. Steckt man dort ein Add-On plus an, sollten die Referenzspannung und die 3,6V Vcc (für Sensoren) bereitgestellt werden. Probiere das mal aus…
Wie hier zu erkennen ist:

hat der Shelly Dimmer 3/4 einen GPIO-Port. Steckt man dort ein Add-On plus an, sollten die Referenzspannung und die 3,6V Vcc (für Sensoren) bereitgestellt werden. Probiere das mal aus…
Phase B hat einen verdächtig kleinen Powerfaktor. Würde empfehlen, statt
Wir sind uns sicher, dass wir die Phasen korrekt zugeordnet
eine Messung vorzunehmen:
Shelly PRO 3EM (und PRO 3EM 3CT63) - korrekte Installation prüfen
Ist es möglich, die Phasen für die Versorgung des Shelly nach einem LS der jeweiligen Phase abzugreifen
Ja.
muss ein separater LS direkt nach der Sammelschiene gesetzt werden?
Nein.
Kann das einen Einfluss auf das Messergebnis haben?
Nein. Der Einfluss eines LS, der von anderen Verbrauchern mitgenutzt wird, auf die Präzision der Spannungsmessung ist verschwindend gering und wird von der Toleranz des Shelly überdeckt.
Indeed, this s possible!
Hier der entsprechende Thread:
Und noch einer im internationalen Forum:
https://community.shelly.cloud/topic/2929-swi…/#comment-30089
Zwei Reedkontakte und zwei Temperatursensoren sind mit diesem Geräteprofil möglich:

Allerdings haben die Digitaleingänge (noch?) keine Zählfunktion.
Sind leider nur Fotos, kein echter Teardown mit Erklärungen.
Was wird erwartet? Shelly Dimmer2 (Gen1), Shelly Dimmer Gen3/4, Shelly 1L (Gen1) und Shelly 1L/2L Gen3 sind NICHT mit Kleinspannung zu betreiben. Das liegt an der besonderen Schaltung des Netzteils, die wegen der Möglichkeit, die Geräte ohne Neutralleiter betreiben zu können, erforderlich ist. Ein wichtiger Hinweis ist in dem „Nicht-Teardown ja gegeben: Die Dimmer der Generation 3/4 haben eine SMD-Sicherung, die auch den Laststromkreis absichert! Das ist ein Teil, welches u.U. erneuert werden muss.
Zum Anliegen von ddTech: Muß zugeben, nicht wirklich verstanden zu haben, was verlangt wird: Eine Leiterplatte des Shelly Dimmer Gen3/4 in einen verlängerten E27-Sockel zu bauen? Einen Dimmer Gen3/4 mit Kleinspannung zu betreiben? Einen Shelly mit Touch-Bedienung auszustatten?
Eines ist sicher und wurde ganz oben bereits ausgeschlossen: Betrieb mit Kleinspannung (12 oder 24V DC) ist nicht möglich! Touch-Snesoren gibt es beim China-Mann. Und WIMRE auch einen Thread, in dem die Anschaltung eines solchen Touch-Sensors an den SW-Eingang eines Shelly behandelt wird…
Danke für den Hinweis, Horst!
Ändere daher meinen Beitrag (#41) wie folgt:
„Ohne die Dokumente zur Doorline/TFE durchgesehen zu haben, möchte ich annehmen, daß die Spannung zur Betätigung des Türöffners nicht aus der Doorline/TFE bereitgestellt wird, sondern vom Klingeltrafo kommt. Die TFE sollte einen (potentialfreien) Kontakt haben, mit dem der TÖ geschaltet wird. Diesem Kontakt kann man Klemme I und O eines Shelly 1(Gen 1-4) parallel schalten.“
Ohne die Dokumente zur Doorline durchgesehen zu haben, möchte ich annehmen, daß die Spannung zur Betätigung des Türöffners nicht aus der Doorline bereitgestellt wird, sondern vom Klingeltrafo kommt. Die Doorline sollte einen (potentialfreien) Kontakt haben, mit dem der TÖ geschaltet wird. Diesem Kontakt kann man Klemme I und O eines Shelly 1 (Gen 1-4) parallel schalten.
Wie man Wechselspannungssignale mit einem UNI plus erkennt, zeigt dieses Schaltbild:
Versorgt man den UNI plus mit einem SEPARATEN DC-Netzteil, kann eine Diode (an Pin1) entfallen:
Fatalerweise ist es beim Shelly pro 3EM ja genau der eingebaute Überspannungsschutz, der die Schäden (siehe RE: Totalschaden Shelly pro 3EM) auslöst: Der Überspannungsschutz (VDR) degradiert mit der Zeit und wird niederohmig. Jetzt sollte die eingebaute Sicherung auslösen. Leider tut sie das nicht zuverlässig, wodurch der Schadensverlauf ausgeweitet wird.
Daher hilft die Installation einer Feinsicherung (250mA träge) vor Klemme C. Wenn man schon dabei ist, schadet die Absicherung von Klemme A und B nicht.
Ein zusätzlicher Überspannungsschutz, wie im Beitrag #73 vorgeschlagen, schadet natürlich ebenfalls nicht. Vermutlich wird der im Shelly eingebaute Überspannungsschutz jedoch weiterhin degradieren und als Schadensauslöser wirken. Das kommt auf die Ansprechspannungen der beiden parallel geschalteten Elemente an. Daher wäre eine wirksame und zuverlässige Absicherung gegen zu hohe Ströme wichtiger.
Beim Shelly 3EM, dem dieser Thread ursprünglich gewidmet ist, hilft die Absicherung ALLER DREI Phasen. Denn bei diesem Gerät kann es beim Durchgehen einer der drei Dioden des Drehstrom-Einweggleichrichters zum Sammelschienenkurzschluß kommen. Ein zusätzlicher Überspannungsschutz hat einen gewissen Einfluss auf die Lebensdauer dieser Dioden. Besser ist jedoch, zwei der drei Dioden zu entfernen.
Der SW-Eingang des Shelly 1 Gen3/4 unterscheidet sich nicht von dem des Shelly 1 (Gen1) - vom Leiterplattenlayout abgesehen.
Die Mindestspannung, mit der ein Shelly Boote, hängt von der Exemplarstreuung der Komponenten im Netzteil ab. Etwa ab 20,5V (im Mittel) wird ein Shelly booten. Mal zuverlässig, mal weniger. Es gibt auch (seltene) Exemplare, die mit 24V DC unsauber arbeiten. Ab 25V habe ich keine Ausfälle erlebt. Kann das mit einer gewissen Erfahrung sagen, weil jeder Shelly, der mit einer Reparatur des Netzteils über meinen Tisch geht, zunächst einmal zu Test mit 24V betrieben wird.
Bei Dimmern gibt es:
(a) Ein-Tasten-Bedienung
Mit einer Bedientaste (auch mehrere, parallel geschaltete) wird das Licht ein- und ausgeschaltet, als auch gedimmt: Langer Tastendruck dimmt hoch, Unterbrechung stoppt, weiterer langer Tastendruck dimmt abwärts.
(b) Zwei-Taster-Bedienung
Mit zwei Bedientasten (auch mehrere, parallel geschaltete) wird das Licht ein- und ausgeschaltet, als auch gedimmt:
Eine Taste dimmt bei langer Betätigung stets aufwärts, die andere stets abwärts. Kurzer Tastendruck auf eine Taste schaltet ein, ein kurzer Druck auf die zweite Taste schaltet aus.
(c) Ein-Schalter-Bedienung
Schalter ein: Licht an. Schalter aus: Licht aus. Dimmen per manuellem Schalter ist nicht möglich (nur über WebUI/App). Parallelschalten von Schalten ist ebenfalls nicht zielführend.
Dieser Plan ist sowohl für Taster (wie dargestellt) als auch für Schalter geeignet:
Wichtig ist, daß EIN Shelly pro Dimmer 2PM mit EINER Phase versorgt wird. Dies betrifft auch die Schalter! Verwendet man zwei Schalter für ein Gerät, bleiben die Eingänge SW2 und SW4 unbeschaltet.
(Würde mir wünschen, auch einen Anschalteplan für Ein-Taster/Ein-Schalterbetrieb in den Plänen zu finden!)
Deine Grenzen liegen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht an Deinen Fertigkeiten, sondern an Deinem Werkzeug: Bei SMD 0402 oder 0201 brauchst Du eine gute, feine Lötpinzette. So etwas kriegt man nicht vom Chinamann…
Und dazu Übung im Umgang mit den Werkzeugen.
Wenn ich die dicken Drähte sehe, dreht sich mir der Magen um…
Schreib mir bitte eine Mail, dann sage ich Dir was das kostet!
Gerne schicke ich Dir einen modifizierten Shelly 2PM Gen3 als „Polwender“ für 12V DC. Würde ungern weitere Zerstörungen sehen wollen. Daher verzichte ich auf eine Beschreibung der Modifikation auf 12 V DC. Man sollte seine Grenzen kennen… ![]()