Beiträge von thgoebel

    An SW darf nicht N gelegt werden (ca 250mA Strom fließen dann

    Das ist nicht ganz korrekt - siehe hier:

    thgoebel
    1. Januar 2026 um 22:24

    aber bei N am SW Eingang fließen etwa 250mA Dauerstrom, die im Shelly mit etwa 1/4 W verbraten werden.


    Es fließen 2,5mA, bei denen rd. 300mW Verlustleistung in Wärme umgewandelt werden.

    Manchmal (nicht in diesem Fall!) ist es allerdings unabdingbar, den SW-Eingang mit N-Potential zu schalten. In diesen Fällen (z.B. bei Smartifizierung einer Wechselschaltung) gibt es ein Zusatzbauteil, was den SW-Eingang vor Beschädigung schützt und die Verlustleistung minimiert:

    thgoebel
    14. November 2025 um 14:48

    Nichts. Gehe davon aus, daß z.B. der LS zur CEE-Dose nicht eingeschaltet war. Fehlermeldung war „Display bleibt dunkel…“. Leider habe ich das nicht überprüft, sondern das Gerät sofort geöffnet. Dann bin ich dem Schutzlack auf den Leim gegangen und habe die 1,6A-Sicherung fälschlicherweise als defekt erachtet…

    Ok - so etwas passiert. Aber andernfalls hätte es keine Fotos gegeben…

    Du brauchst eine Polwendeschaltung:

    thgoebel
    21. Oktober 2024 um 12:18


    oder mit einem zusätzlichen Relaismodul:

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    Hier noch zwei Threads zum Add-On plus:


    dedustal
    25. Januar 2023 um 21:39


    thgoebel
    13. Juli 2024 um 17:44

    Ein neues Gerät „powered by Shelly“ kam zur Reparatur: Ein TOPAC PORTABLE EV CHARGER 11KW.
    Habe die Gelegenheit genutzt, dem Ladegerät in den Bauch zu schauen:

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    Zum Öffnen entfernt man die sechs Gummistopfen (nicht geklebt, sondern gesteckt). Mit einem Torx-Schraubendreher für Sicherheitsschrauben lassen sich die sechs langen Schrauben lösen. Man benötigt lange Bits!

    Von links kommt das Kabel vom CEE-Stecker, nach rechts geht zum Ladestecker. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Der vorgeschriebene RCD mit DC-Charakteristik ist mit einem Hall-Stromwandler aufgebaut (rotes Bauteil links). Durch die Öffnung führen die drei Phasen und der Neutralleiter. Damit wird der Summenstrom gemessen, der in der Regel 0mA betragen muß.
    Zur Messung der einzelnen Phasenströme sind konventionelle induktive Durchsteckwandler eingebaut. Zwei davon lassen sich an den Drähten L1 und L3 erkennen (schwarze Toroide). Der dritte Wandler ist an L2 auf der Ausgangsseite montiert.

    Der CEE-Stecker ist mit einer Temperaturüberwachung ausgestattet: Ein zusätzliches Adernpaar (weiß/rot) ist mit einem NTC-Sensor im Stecker verbunden, der bei Raumtemperatur etwa 12kΩ aufweist.

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    Der Logikteil wird mit einem 12V DC-Netzteil versorgt, das mit einer Sicherung 1,6A träge geschützt ist.

    Hier die Netzteil-Baugruppe:

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    Ein AC/DC-Converter von Mornsun. Sekundär 12V DC, 830mA.

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    Auf der rechten Seite die Abgangsklemmen zum Fahrzeug mit den beiden Relais. Der Neutralleiter wird geschaltet. Ganz rechts erkennt man auch den dritten Stromwandler an L2. Die Fahrzeug-Identifikation erfolgt über Pin CP. Eine AMP-Kontaktzunge für Pin PP ist vorgesehen, bleibt jedoch offen.

    Unten rechts die Steckverbinder zum Logik-/Displayteil, den ich leider (noch) nicht fotografiert habe.

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    Ein Blick auf die beiden Relais. Es sind monostabile Relais mit 2 NO-Kontakten und einem NC-Hilfskontakt. Dieser Relaistyp ermöglicht es, durch die Erkennung von Schweißen der Hauptkontakte eine Sicherheitsschaltung gemäß IEC 61810-3 zu implementieren.
    Das Datenblatt findet sich hier: https://source.hongfa.com/pdf/web/viewer…tamp=1752218768


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    Die Unterseite der Leiterplatte enthält im wesentlichen die Widerstände für die Spannungsteiler zur Spannungsmessung. Messungen sind schwierig, weil die Lötseite mit einem Lack überzogen ist, der sehr gut isoliert…

    (Fortsetzung folgt - wenn der Bedienteil abgelichtet ist…)

    Danke für das Foto! Leider nichts erhellendes zu erkennen. Bei mir sieht die Werkbank ähnlich aus, wenn ich teste…

    Kannst Du die Kalibrierung mal auf Werkseinstellung zurücksetzen? Das geht so:

    „Settings“-Menü in der WebUI aufrufen, dann „Transformer Calibration“ klicken:

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    ….und die Werkseinstellungen auswählen:

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    Dafür, daß Du kein Elektriker bist, stellst Du viele Fragen!

    Das Symbol der Klingel, ist das die gesamte Klingel oder der Lautsprecher?

    Das Symbol steht für eine Feld-, Wald- und Wiesenklingel mit einem Elktromagneten und einem Wagnerschen Hammer, der den Strom unterbricht, wenn der Klöppel an die Glocke schlägt.

    Was ist der Unterschied zwischen den blauen und schwarzen Teilen?

    Das ist hier nicht relevant. Du benötigst: Eine Diode 1N4007, einen Widerstand 10kΩ, 1/4W und einen Elko 3,3μF/35V. Andere Werte tun es auch: Widerstand zwischen 2,2kΩ und 22kΩ, Elko zwischen 2,2μF und 10μF.

    Warum wird 2 nicht an GND angeschlossen sondern nur an 7?

    Weil wir ein gemeinsames Bezugspotential benötigen.

    Ich dachte das eine wäre die Gerätemasse und das andere die Sensormasse?

    Um das zu erklären, muß man die Innenschaltung des UNI plus kennen:

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    Weiteres würde jetzt zu weit führen…

    Oder kommt das durch den "Umbau"?

    Welchen Umbau, bitte?