Beiträge von thgoebel

    Wie willst Du eine Messung nachvollziehen, wenn Du keine Schaltbilder lesen kannst?

    AUS! BÖSER HUND!

    Ganz im Ernst: Wenn der Minuspol des 24V-Netzteils nicht mit GND verbunden wäre, würde der Shelly keine Betriebsspannung erhalten. Aus Neugier gefragt: Was bezweckst Du mit einer ähnlichen Messung am Shelly 2.5?

    Damit der Einsatz eines Shelly 0-10V Dimmer verifiziert werden kann, sollte die Größe der Widerstände bestimmt werden:

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    Anschließend kann beurteilt werden, ob diese Schaltung geeignet wäre und wie sie dimensioniert werden muß. Aller Wahrscheinlichkeit nach muß das PWM-Signal in eine Gleichspannung umgewandelt werden (Glättung).

    thgoebel
    18. November 2023 um 23:11

    Wenn nach der Montage eines Shelly als Garagentoröffner der herkömmliche Taster oder die Funkfernbedienung nicht mehr funktioniert, so wurde höchstwahrscheinlich der „Button Type“ nicht auf „Switch“ konfiguriert und kein Auto-Off-Timer mit 1-2 Sekunden Ablaufzeit eingerichtet. Sobald das stimmt, geht auch der (Funk-)Taster wieder…

    So gut wie alle Shelly-Aktoren werden an den SW-/IN-Eingängen aktiviert, wenn ein Strom aus Klemme SW/IN nach L/GND fließt. Die treibende Spannung ist etwa 3V (DC), der Strom beträgt 34μA.

    Welche Skizze sollte denn vervollständigen?

    Willkommen im Forum!

    6kW an zwei Steckdosen, die an einer Phase angeschlossen sind? Das glaube ich jetzt nicht! Das ist eindeutig zuviel für einen Shelly plus 2PM. Ein Shelly pro 3 würde die zwei Steckdosen mit zwei seiner Kanäle schalten. Hier das Prinzipschaltbild des Shelly plus 2PM:

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    Mit Angaben des Maximalstroms!

    Die freudige Erwartung, daß beim neuen UNI „plus“ kein Dioden mehr erforderlich sein werden, wird bei diesem Anwendungsfall (AC-Speisung; Erkennung eines AC-Signals) etwas getrübt: Es sind nämlich genau drei zusätzliche Bauteile erforderlich, wie das Schaltbild zeigt:

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    Achtung: Schaltung funktioniert nicht richtig! Korrektur in Beitrag #60!

    Eine Diode 1N4001 bis 1N4007, ein Widerstand 10kΩ 1/4W und ein Kondensator (1 bis 3,3μF). Verwendet man einen Elektrolyt-Kondensator, so ist auf die korrekte Polung zu achten (plus an Pin 7 des UNi), sowie auf ausreichende Spannungsfestigkeit (>16V).

    Wer schon länger im Forum unterwegs ist, erinnert sich sicher beim Betrachten des obigen Schaltbilds an diesen Beitrag:

    thgoebel
    19. Januar 2022 um 23:14

    Hier geht es zwar um einen Shelly 1 - aber die Schaltung ist sehr, sehr ähnlich der oben gezeigten. Das liegt daran, daß die drei Digitaleingänge des UNI plus genauso konstruiert sind, wie der SW-Eingang des Shelly 1 (und der meisten anderen Shellies).

    In der WebUI des Shelly UNI plus konfiguriert man den jewei Eingang auf „Switch“ und „Activation Switch“ und setzt einen Auto-Off-Timer von 1 bis 2 Sekunden. Wegen des Pull-Down-Widerstands muß der Eingang invertiert werden:

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    Danke für die Erwähnung, Gerhard! Du hast recht - der Einbau eines SSR-Moduls (eigentlich zur PWM-Ansteuerung von Gleichstrommotoren gedacht) in einen Shelly plus 2PM (an Stelle der Relais-Baugruppe) und/oder einen Shelly pro 2 muß noch vollendet werden. Auf dem Breadboard hat das bereits funktioniert…

    Mit dem neuen Shelly UNI plus gibt es einen weiteren Shelly, der sehr gut zur Implementierung einer Hauptuhr geeignet ist! Hier muß nichts modifiziert werden - das SSR-Modul kann direkt mit den Ausgängen des Shelly UNI plus verbunden werden. Weil der neue UNI der Generation 2 angehört, läuft auch das Skript von eiche problemlos…

    Danke für die Schilderung! Dann liegt der Fehler am/im Shelly bzw. in der Verdrahtung der Taster. Der Elektriker könnte zum Test zwei Kanäle des Shelly pro 3 vertauschen - wandert der Gehler dann in ein anderes Stockwerk, ist der Shelly der Übeltäter. Bleibt der Fehler im selben Stockwerk, muß an der Verdrahtung der Taster gesucht werden, ob ein sporadischer Kurzschluss vorliegt.

    Vorher könnte man natürlich auch mal versuchsweise den Shelly neu booten oder zurücksetzen…

    Danke, PT42PT42 , für die akribischen Messungen! Jetzt gibt das für mich ein Bild, aus dem sich eine Hypothese entwickeln lässt:

    1. Sowohl der Shelly pro 3EM-120, als auch der Shelly pro 3EM-400 haben interne Bürdenwiderstände von 12Ω.

    2. Im Stromwandler CT-400A hat eine zusätzliche Bürde von 10Ω im Wandler eingebaut. Damit ergibt sich eine Gesamt-Bürde von 5,45Ω.

    3. Der Shelly pro 3EM-400 ist auf die Gesamt-Bürde von 5,45Ω kalibriert.

    4. Damit wäre die Hardware von Shelly pro 3EM-400 und pro 3EM(-120) identisch. Die Unterschiede liegen in der Firmware und in den Stromwandlern.

    So erklären sich die etwa um 1/4 niedrigeren Werte, wenn ein Shelly pro 3EM(-120) an den 400A-Stromwandlern des Shelly pro 3EM-400 betrieben wird. Eine mathematische Herleitung muß ich noch erarbeiten. Vielleicht fällt mir auch irgendwann mal ein Shelly pro 3EM-400 samt Wandlern in die Finger - dann lässt sich die Hypothese auch praktisch verifizieren (oder verwerfen).

    Danke für die Messung! Das ist sicher der Wert für den Shelly 3EM-120, denn für den Shelly 3EM-400 hattest Du in Beitrag #16 bereits 9,8Ω angegeben.

    Für mich ist die Sache mit der Strommessung, die 1/4 des tatsächlichen Stroms anzeigt, sehr mysteriös. Denn in den Spezifikationen der Wandler für 400A und 120A findet man das identische Übersetzungsverhältnis:

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    Somit sollten die 120A-Wandler an einem Shelly 3EM-400 die gleichen Werte zeigen, wie an einem Shelly 3EM(-120). Umgekehrt genauso. Der Unterschied der Wandler sollte sich lediglich bei Strömen >120A zeigen, denn dann würden die 120A-Wandler in die Sättigung geraten und zu kleine Werte zeigen.