Da sind wir uns schon lange einig. Wobei ich (wie ich schrieb) negative Impulse schon nachvollziehen könnte (das sind die, die abgezogen werden). Aber negative Frequenz…
Beiträge von thgoebel
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Absichern würde ich den Shelly aber schon gerne…
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Lass es - Horst hat das gut gemacht! In einem Punkt stimmen wir nicht ganz überein, dafür hat er die fehlenden Sicherheitseinrichtungen bemerkt.

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Spezifiziert ist der Impulseingang bis 5kHz. Etwas überdimensioniert, wenn er knapp 12kHz noch misst, oder?
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Wo ist denn Dein Vorschlag?
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Rolf, ich würde Dir gerne folgen können! Leider habe jegliche Fährte verloren. Weiß nicht, wo Du herkommst und hinwillst…
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Würde den Shelly pro 3 einsetzen oder (aus Kostengründen) dreiShelly plus1.
(a) Zwei der potentialfreien Kontakte des Shelly pro 3 werden parallel zu den Tastern „VOR“ und „RÜCK“ angeordnet. Damit ist die Bedienung aus der Ferne ermöglicht.
(b) Der dritte potentialfreie Kontakt des pro3 wird auf „On“ konfiguriert und die Logik umgekehrt („invers“). Dieser, im Normalbetrieb des Shelly stets geschlossene Kontakt wird in die Leitung -X0/12 eingeschleift und erfüllt die Fernsteuerung der STOP-Taste. Fällt der Shelly aus, geht die Anlage damit selbsttätig auf STOP.
(c) Dazu wird natürlich eine Notbedienebene benötigt: Das ist ein manueller Schalter, der die Parallelschaltung der Shelly-Kontakte VOR und RÜCK unterbricht (2 mal NC-Kontakte) und den STOP-Kontakt des Shelly überbrückt (1 NO-Kontakt). Ist ein solch komplexer Schalter nicht verfügbar, lässt sich das auch mit einem Relais realisieren.
(d) Die Spannungsversorgung des Shelly wird an der Sicherung 1F1M angegriffen. Damit wird der Shelly bei kompletter Abschaltung der Anlage ebenfalls stillgelegt.
Einen Montageschaltplan mit Angaben zur Klemmenbelegung müsste noch erarbeitet werden. Hier wollte ich lediglich das Grundprinzip darstellen.
Nachtrag: Zu spät…
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Ist der Heizstab ein-, zwei- oder dreiphasig angeschlossen?
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Brennt es? Was Gott verhüten möge…
BTW: Willkommen im Forum!
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Wenn Du das „gelogen“ nennen möchtest, gut. Habe eine Schaltung gezeigt, mit der ich nicht getestet habe! Das sollte man nicht tun…
Und zum elektronischen Gong schrieb ich:
Mit einem elektronischen Gong wäre die Sache dadurch zu lösen, daß man dieses Signalgerät an einen Ausgang des UNI plus schaltet. Dann brauche ich keine Diode.
Diese Elektronikteile sind gut mit einem der Optokoppler des UNI (auch mit dem des „alten“ UNI) zu schalten. Einen elektromechanischen Gong oder eine Klingel mit Wagnerschem Hammer lässt sich mit den Optokopplern nicht schalten. Da braucht es ein Relais oder Schubbies MOSFETs…
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Klingel entspricht elektromechanischem Gong.
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Ich habe eine Magnetspule gezeichnet. Daher meinte ich elektromechanische Gongs oder Klingeln. Mit einem elektronischen Gong wäre die Sache dadurch zu lösen, daß man dieses Signalgerät an einen Ausgang des UNI plus schaltet. Dann brauche ich keine Diode.
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Die in Beitrag #9 vorgestellte Schaltung funktioniert (natürlich) mit Gong NICHT! Lässt man den Gong weg, funktioniert es:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Mit Gong wird der Impulseingang wegen des nicht sauberen Bezugspotentials ständig mit einer Wechselspannung beansprucht, weshalb keine Frequenzänderung mehr auftritt und infolge dessen nichts signalisiert wird.
Mit einer Diode (also doch!) funktioniert die Sache auch mit Gong/Klingel:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Als Diode kann eine 1N4001 bis 1N4007 verwendet werden. Pin 2 des UNI plus bleibt unbeschaltet.
Versorgt man den Shelly UNI plus mit einem zusätzlichen, separaten Netzteil, kann die Diode entfallen:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Es ist unwesentlich, ob das Netzteil DC oder AC liefert.
Bitte um Nachsicht, daß ich zunächst nur halbherzig getestet habe…
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Ich bezog mich auf Deine Äußerung:
Ich habe gemeint mal irgendwo gelesen zu haben das auf PIN 2 und PIN 6 nicht gleichzeitig was angeschlossen werden darf... Aber da kann ich mich auch täuschen.
als ich meinte, Du täuschtest Dich nicht. Man muß überlegen und prüfen, ob man an Pin 2 und an Pin 6 gleichzeitig etwas anklemmen sollte. Habe weiterhin versucht, darzulegen, weshalb das in diesem Fall möglich ist. Und das ganze nochmal für dewaldo wiederholt.
Für Dich daher: (a) Es geht! Und (b): Ziehe in solchen Fällen einen Fachmann hinzu!
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Du täuschst Dich nicht! Man muß wissen, was man tut…
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Pin 1 und 2 des Shelly UNI führen zu einem Brückengleichrichter, dessen Minuspol mit Pin 6 (SENS GND) verbunden ist. Somit sind Pin 2 und 6 NICHT verbunden. Pin 3 (ADC) führt über einen Spannungsteiler direkt zum ADC-Pin des ESP8266.
Im vorliegenden Anwendungsfall wird der UNI über Pin 1 und 2 mit einem Steckernetzteil fremdgespeist - ohne Massebezug zu einem anderen System. Daher kann eine Spannung bedenkenlos mit Pin 3 und 6 gemessen werden.
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Wenn der Shelly UNI fremdgespeist wird (Pin 1 und 2), kann (und muß) die zu messende Spannung an Pin 3 (ADC) und Pin 6 (SENS GND) angelegt werden. Kann nicht erkennen, wo da zweimal „GND“ sein soll?!
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Hope my English and my explanation are clear.
A simple double check would be to re-translate the English text with a web based translation service (e.g. deepl) to the original language.