Der Analog-Digitalwandler im ESP32 hat eine Auflösung vom 4095 Schritten, also 3,5 Digits. Mehr dürfen wir nicht erwarten. Das ist übrigens 4-mal soviel wie beim UNI (alt)…
Beiträge von thgoebel
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Shelly pro 3 (aktuelle Hardware-Version) und Dimmer2 sind meines Wissens die einzigen.
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Ein SW-Eingang eines Shelly-Aktors wird sowohl mit L-Potential, als auch mit N-Potential aktiviert. In Deiner Schaltung bekommt der SW über die Lampe ständig N-Potential, wenn der BWM ausgeschaltet ist. Wird der BWM aktiv, erhält der SW L-Potential. Es ändert sich somit nichts!
Die Details und Abhilfen dazu kann man hier und in den verlinkten Beiträgen nachlesen:
ThemaKonstruktive Lösungen für einen Widerstand an Klemme SW/IN(x)
Mehrere Mitglieder des Forums haben unabhängig voneinander und empirisch eine Methode gefunden, um mit Shellies die Abnahme des Schaltzustandes an Schaltern mit angeschlossenen Verbrauchern zu ermöglichen, ohne Zwischenrelais oder ähnliche Schaltelemente nutzen zu müssen. Das waren - ohne Anspruch auf Vollständigkeit! - die Mitglieder martinjuhasz , bukowski und Mr Fawlty .
Diese Lösungen sind in den Beiträgen
Shelly durch Bewegungsmelder oder Schalter/Taster schalten (DAUERLICHT)
Shelly…thgoebel2. September 2021 um 18:57 -
Enorm hilfreich, Michael!

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Dann hast Du Glück gehabt, daß der Bypass das Flackern behoben hat. War der Dimmer2 dabei mit oder ohne Neutralleiter angeschlossen?
Einschaltstrombegrenzer: Es ist richtig, daß Schaltnetzteile und LED-Lampen hohe Einschaltströme ziehen. Der Shelly Dimmer2 beseitigt den Effekt jedoch, in dem er beim Einschalten die Leistung sanft hochfährt. Dies lässt sich mit dem Parameter „transition time“ konfigurieren.
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Leider nicht - das ist das „neue“ Add-On!
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Da fehlen eigentlich ein paar genauere Herstellerangaben. (Meine Meinung)
Hier ein Screenshot aus der Shelly Knowledge Base für den Shelly pro EM-50:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Was bedeutet Klasse B? Hier ein weiterer Screenshot:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. (Quelle: https://www.energieverbraucher.de/de/eich-und-fe…wsDetail__6414/)
Und noch ein Auszug aus der Knowledge Base:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
Willkommen im Forum!
Shelly Dimmer2 haben keine Relais und benötigen daher auch keinen Einschaltstrombegrenzer. Wenn die Dimmer2 MIT NEUTRALLEITER betrieben werden (wovon ich bei einer Montage im Verteiler ausgehe), benötigen sie auch KEINEN BYPASS. Ein Shelly Bypass beseitigt kein Flimmern oder Flackern, sondern dient einzig dazu, den Shelly Dimmer2 bei Einsatz ohne Neutralleiter mit Betriebsenergie zu versorgen. Flackern/Flimmern tritt immer dann auf, wenn LED Lampen nicht gut geeignet für einen Betrieb mit Dimmer2 sind. Dazu gibt es eine Kompatibilitätsliste (Suchbegriff!) im Forum. Habe persönlich die Erfahrung gemacht, daß Shelly Dimmer2 herkömmliche Glühbirnen und Halogen-Lampen am besten dimmen
…Die maximale Belastung des Dimmer2 wirst Du sicherlich berechnet und geprüft haben?!
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Hast Du auch den Stecker des LED-Strahlers probeweise gedreht?
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Die mangelnde Präzision rührt doch daher, daß die beiden Stromwandler des Shelly pro EM-50 zur Zeit an zwei unterschiedlichen Phasen messen, oder nicht? Da kann man keine Genauigkeit erwarten - das sind „Hausnummern“, die abgeliefert werden. Und deshalb hat Dir Loetauge vorgeschlagen, eine Phase mittels Shelly Mini PM zu erfassen. Der pro EM-50 werkelt dann präzise an einer Phase…
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Von den genannten Shellies speichert nur der 3EM die Daten lokal während eines Stromausfalls.
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Das habe ich schon vor einigen Tagen verstanden:
Ich habe ja einen 3x500W Heizstab
Aber wie kommt es jetzt zu diesem Anstieg der Leistungsaufnahme:
Aber bei 3x2kW fließen dann einphasig 26A gegen N
?
Zu den Snubbern und den Einschaltstrombegrenzern:
Snubber sind bei induktiver Last obligatorisch - bei Abschalten entstehen ansonsten hohe transiente Überspannungen. Elektrowärmegeräte stellen jedoch eine ohmsche Last dar - Snubber sind entbehrlich.
Hohe Einschaltströme entstehen beim Einschalten einer kapazitiven Last. Dies sind LED-Lampen oder Schaltnetzteile. Bei Elektrowärmegeräten und Lampen mit Glühfäden gelingt es, durch geeignete Wahl des Materials der Heiz- bzw. Glühwendel hohe Einschaltströme zu vermeiden. Daher ist auch ein ESB bei der geplanten Anwendung nicht erforderlich.
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Ich liebe es, zu meinen „Witzen“ auch noch die Pointe erklären zu dürfen…
Aber gut: Vorschriften der Netzbetreiber zur Leistungssteuerung von Verbrauchern mit Phasenan- oder abschnittstechnik gibt es deshalb, weil das Netz mit Oberwellen („Harmonischen“) verseucht wird, wenn diese Steuerung im Übermaß geschieht. Natürlich sind solche Vorschriften Landesspezifisch - daher schriebst Du
Bei uns wäre bis 1,3kVA einphasig auch Phasenanschnitt möglich.
Da ruchbar geworden ist, daß Du (a) in Österreich wohnst und (b) dieses schöne Land gebirgiger ist, als das Land, in dem ich wohne, habe ich mir erlaubt, unter Umgehung aller Benimm- und technischen Vorschriften einen Scherz zu machen. Leider auf Deine Kosten, was ich außerordentlich bedauere. Werde dies zukünftig berücksichtigen und nicht mehr über, mit und hinter dem Rücken von Menschen aus Felix Austria scherzen.
Asche auf mein dünnes Haupthaar…
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Klar, die Berge dämpfen die Harmonischen…

[SCNR]
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Laut Spezifikation darf das Wall Display max. 5A schalten. Was passiert, wenn es mehr werden, sieht man hier:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Die beschädigte Leiterbahn ist knapp 4mm breit und verbindet Klemme O mit dem Relaiskontakt. Hier zeigte die Leiterbahn das Bestreben, als Sicherung zu wirken: Sie ist gerade eben noch heil geblieben - der Relaiskontakt ist jedoch unwiderruflich defekt. Geschätzt dürften über 10A geflossen sein…
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Allerdings verhält es sich so, dass die Eingänge am Schelly Plus UNI erst einmal kurz einschalten wenn der Antrieb nach dem Fahren wieder stehen bleibt.
Ich versuche das morgen mal nachzuvollziehen…
Hast Du die Digitaleingänge auf Typ „Schalter“ konfiguriert? Typ „Taster“ wäre falsch…
Nachtrag: Beim UNI plus müssen beide Digitaleingänge invertiert werden!
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Das war entweder kein Reedkontakt oder der Magnet war gut versteckt.
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Der Shelly plus 1 hate einen potentialfreien, SELV-konformen Kontakt. Wie Du bereits selbst festgestellt hast, sind die beiden Kontakte des Shelly 2.5 NICHT potentialfrei! Deine Sorge war, daß das dem Antrieb schaden könne.