apreick , Andreas: Der Step-Down hat keine galvanische Trennung. Daher hat er Pin 2 und 6 galvanisch verbunden…
Beiträge von thgoebel
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Der Shelly UNI ist spezifiziert für Versorgung mit 12 bis 36V DC. Du betreibst ihn jedoch höchstwahrscheinlich mit weniger als 12V, weil die Ausgangsspannung des Step-Up-Converters wegen zu hohen Spannungsabfalls zusammenbricht. Miss bitte mal die Spannung am Ausgang des Converters, also zwischen Pin 1 und 2.
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Ich kann nirgends einen Hinweis finden, dass die gewählten Spots dimmbar sind...
…dafür gibt es in den Bewertungen einige Hinweise, die über Flackern und Flimmern, sowie über diverse Frühausfälle berichten. Sind die Shelly Dimmer2 eigentlich wirklich defekt, wie hier angedeutet wird:
Ich möchte wirklich nicht noch ein paar shellys grillen.
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Danke für die Rückmeldung!
DAS:
Was ist mit den ESB1 (Einschaltstrombegenzer), wären diese in meinem Fall die Lösung des Problems oder mache ich grundlegend etwas falsch? Ich möchte wirklich nicht noch ein paar shellys grillen.
war Ihre Frage. Von Kunden war da nicht die Rede! Im Übrigen ist dies keine B2B-Hotline, sondern hier helfen Nutzer anderen Nutzern. Denke, daß ich Ihre Frage nach ESB ausreichend beantwortet habe. Werde nächstens weniger schreiben, damit Sie weniger lesen müssen…
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Zuerst mal der Versuch einer Visualisierung:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Zur Erläuterung, was sich im UNI abspielt, wurde ein Teil der Innenschaltung angedeutet: Der Brückengleichrichter an Pin 1 und 2 ist nur für den Betrieb mit Wechselspannung erforderlich. Gleichspannung kann über Pin 1 (2) und Pin 6 angelegt werden. Das sorgt übrigens für ein sauberes Bezugspotential, das sich im geschilderten Aufbau wegen der (in rot gestrichelt angedeuteten) Verbindung der GND-Klemmen der Step-Up-Wandlers selbsttätig ergibt.
Weiter hat der UNI keine internen Relais, sondern Optokoppler mit MOSFET-Ausgang. Siehe diesen Beitrag:
ThemaÜberlegungen zu den Schaltausgängen des Shelly UNI
Im UNI sind die beiden Schaltausgänge mit Optokopplern TLP172GM realisiert:
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Der Hersteller Toshiba nennt diese Bauteile „photo relay“:
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(Quellenangabe: Datenblatt der Fa. Toshiba)
Zwei MOSFET mit optisch empfindlichem Gate sind in Serie geschaltet, eine LED aktiviert diese. Die…thgoebel23. Juni 2021 um 17:21 Diese MOSFETs haben leider, wie im verlinkten Artikel beschrieben, einen recht hohen Rds(on). Die gemessenen 30Ω entsprechen der Spezifikation. Mit der schwankenden (!) Stromaufnahme des UNI zwischen 40 und 120mA ergibt sich damit der gemessene Spannungseinbruch nach dem Ohmschen Gesetz.
Besser wäre es, den Spannungsabgriff des ADC (Pin 3) direkt am Akku zu machen:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der ADC-Eingang hat einen Innenwiderstand von rd. 50kΩ, sodaß eine relevante Beeinflussung des Akkus dadurch nicht gegeben sein sollte. Wenn das dennoch stört, könnte der zweite Ausgang des UNI zum Abschalten der Meßspannung genutzt werden.
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Obviously, this is the beginning of a new attempt…
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NUR der (alte) Shelly 1PM hat einen Korrekturfaktor für die Spannung!
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Ulkigerweise ist der inkrimierte Widerstand parallel zur Gleichspannungsversorgung der Lampe geschaltet (WIMRE 29V). Er hält somit den Sockel auf Betriebstemperatur
. Leider bin ich nicht dazu gekommen, die Funktion des Widerstands zu eruieren und zu prüfen, ob und wenn ja, welche anderen Bauteile defekt sind. Möglicherweise bedarf der Step-Down-Converter von Netzspannung auf 29V DC einer Mindestlast, was die Funktion des Widerstand erklären würde.Plane, demnächst eine „Leichenschau“ zu posten…
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Es ging mir nur darum aufzuzeigen, dass nicht alle seine selbst gestellten Anforderungen erfüllt werden.
Und das ist gut so!
hat mit Sicherheit auch nicht das Problem bei sehr kleinen Lasten,
Meine Schaltung hat ein Problem mit kleinen Lasten, die mit Halbwellenstrom arbeiten. Das sind z.B. Shellies: Weil die Betriebsspannung der Elektronik mittels Einweggleichrichtung der Netzspannung gewonnen wird und mein Schaltungsbeispiel mit einer Gleichspannung von rd. 3V das Einschalten eines Verbrauchers detektiert, wird ein „falsch herum“ eingesteckter Shelly plus plugS nicht als Verbraucher erkannt. Ebenso wird sich z.B. eine Shelly Duo verhalten. Weil die Netzspannung nicht durchgeschaltet wird, lässt sich der jeweilige Shelly auch nicht einschalten. Umpolen würde genügen, um den Betrieb zu gewährleisten.
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Vielen Dank, Horst, für Deine Mühe! Die Vermutung, daß das Abschalten bei Last = Null nicht funktioniert, hatte ich ebenfalls. Nur fehlte mir der verlorengegangene Thread. Und ich wollte dem Herrn nicht soviel Tribut zollen, indem ich seine Fehler aufzeige, sondern meine Zeit für etwas (vermeintlich) sinnvolles investieren. Ob das gelungen ist, möge der geneigte Leser beurteilen…
Leider besteht die Gefahr, daß ein ebenso geneigter, wie flüchtiger Leser Deinen Beitrag so interpretiert, daß die beiden in #1 und #12 angegebenen Schaltbeispiele nicht funktionieren würden. Das wäre schade, denn dem ist nicht so. Andererseits möchte ich nicht auch als psychopathologischer Fall gelten, wenn ich auf die Funktionsfähigkeit meiner Schaltbeispiele nachdrücklich hinweise. Daher noch ein Schlußsatz: Netzfreischalteeinrichtungen halte ich zwar für technisch interessant, praktisch stufe ich sie als großen Hokuspokus ein, von dem nur einer einen Nutzen hat: Der Hersteller solcher Geräte…
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Willkommen im Forum!
Gewöhnlich wird ein solches Gerät reklamiert. Aber da Du fragst, was Du noch tun kannst:
(a) Die Spannung zwischen Klemme VA und N hast Du sicher bereits gemessen?
(b) Die Kalibrierung der Wandler hast Du sicher bereits auf „Werkseinstellung“ zurückgesetzt?
(c) Du könntest mal die Kalibrierungsdaten hier posten: http://<ip-des-shelly>/calib.dat
Hier ein Screenshot zu (b):
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Willkommen im Forum!
Probeweise würde ich erstmal MQTT deaktivieren…
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Danke, Klaatu , für die Antworten! Hatte den Aufdruck ‚2,4GHz‘ fälschlicherweise für einen Hinweis auf WLAN-Fähigkeit gehalten. Es handelt sich dabei jedoch um die Frequenz für die Funksteuerung.
Als letzte Chance böte sich an:
(C) Beschaffung eines Funk-/WLAN-Gateways, welches (laut Darstellung auf der Website des Herstellers) eine Steuerung per Alexa erlaubt, oder
(D) eine „Bastellösung“ mittels Eingriff in die Hardware und Ankopplung einen Shelly UNI bzw. UNI plus. (Nach Art der Gurtwickler…)
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Irgendwelche Ideen wie ich den Fehler beheben kann?
Leider muß ich da passen. Aber vielleicht hat einer der MQTT-Spezialisten einen Tipp?!
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Im Gegensatz zu Schaltern (Fensterkontakt o.ä.) haben Taster außer dem Status „offen“ (wenn es ein NO-Typ ist) keinen anderen Zustand. Ein kurzer Tastendruck wirkt sich wegen seiner Kürze nicht in der statischen Übersicht aus.
Dennoch ist der Unterschied zu dem Eingang „Reserve“ (an dem vermutlich nichts angeschlossen ist) bemerkenswert.
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Danke für die Mühe mit em UDP Log!
Das sieht dem von irrwisch recht ähnlich. Was mir aufgefallen ist:
shellypro3em-08f9e0ea1fa8 57 22.050 1 2|shelly_update.cpp:173 Checking for updates (1.2.0 20240213-140630/1.2.0-gb1b9aa8 {"bl":16777471,"ut":21000044,"hf":78192,"hmf":68368,"fsf":192512})
shellypro3em-08f9e0ea1fa8 58 22.151 1 2|shelly_http_client.:302 0x3fff0e00: HTTPS GET https://updates.shelly.cloud/update/Pro3EM (CA shelly_cloud.pem)
Hier wird offensichtlich die Firmware geprüft!?
shellypro3em-08f9e0ea1fa8 91 44.593 1 2|shelly_http_client.:606 0x3fff0e00: Finished; bytes 0, code 0, redir 0/3, auth 0, status -1: Connection error: -1
Das ist wohl ein Verbindungsproblem?
shellypro3em-08f9e0ea1fa8 131 74.734 1 1|shelly_notification:116 ch type=WS_in info=0.0.0.0:0 has no DST
…und das scheint ein Fehler zu sein.
Zu den Stromwandlern: Für diesen Test ist es unkritisch, die Wandler des ersten Shelly pro 3EM mit einem anderen Gerät zu verwenden. Die Wandler sind allerdings zusammen mit dem Shelly im Werk kalibriert, so daß es wichtig ist, daß Wandler und Shelly zusammenbleiben!
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Über „diagnostics“ müsste es ja auch ohne Umweg gehen:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Man kann die Daten herunterladen. Die sehen bei einem funktionierenden Shelly pro 3EM so aus:
Code
Alles anzeigen[ { "data": "Connected.", "ts": 1708167138.515, "level": 0 }, { "ts": 1708167138.567, "level": 2, "data": "shelly_debug.cpp:135 Streaming logs to 192.168.1.130:63628 (ws 1 json 1)" }, { "ts": 1708167138.648, "level": 2, "data": "shelly_notification:163 Status change of em:0: {\"id\":0,\"a_act_power\":91.6,\"a_aprt_power\":210.8,\"a_current\":0.896,\"a_freq\":50.0,\"a_pf\":0.44,\"a_voltage\":235.3,\"b_act_power\":468.2,\"b_aprt_power\":486.6,\"b_current\":2.059,\"b_freq\":50.0,\"b_pf\":0.96,\"b_voltage\":236.4,\"c_act_power\":-580.2,\"c_aprt_power\":582.1,\"c_current\":2.472,\"c_freq\":50.0,\"c_pf\":1.00,\"c_voltage\":235.7,\"n_current\":null,\"total_act_power\":-20.473,\"total_aprt_power\":1279.477,\"total_current\":5.427}" }, { "ts": 1708167142.534, "level": 2, "data": "shelly_ejs_rpc.cpp:41 Shelly.call Sys.SetConfig {\"config\":{\"device\":{\"name\":\"5565.252 KWh ; 114869.353 KWh\"}}}" },