Beiträge von thgoebel

    Willkommen im Forum!

    In diesem Fall muß die Wechselschaltung aufgelöst werden: Es verbleibt der Schalter, dessen zweite Klemme unbeschaltet bleibt. Eine der Korrespondierenden wird frei und kann für den zweiadrigen Anschluss des Schalters an SW und Sx des Shelly 1L genutzt werden. Da würde dieser Plan prinzipiell zutreffen:

    764-ar768-tasterschaltung-png

    Einen der beiden Taster denken wir uns weg. Wenn Du den Schalter behalten möchtest, wir NICHT auf „momentary“ konfiguriert, sondern auf „Switch“ und „Edge“. Weitere Tips, wenn wir die genaue Situation kennen: Die Frage, wozu ein Shelly 1L genutzt werden soll, ist offen!

    Unfortunately, two dimmers won’t work together at one light, whatever dimmer type it would be. Thus, your plan will not work. You’ll have to replace the rotary dimmer with a simple two way switch to implement dimming with Shelly. Or - much better - replace the rotary dimmer AND the two way switch with push buttons. This allows user-friendly dimming with up and down buttons.

    Im Keller fristen häufig noch vorsintflutliche Leuchtstoffröhren mit Ballastdrossel und Bimetall-Starter ihr Dasein. Diese Biester geben beim Starten hohe transiente Spannungsspitzen auf das Lichtnetz, was einen Shelly zum Ausfall bringen kann (siehe Feherbeschreibung). Bitte prüfe mal, ob es so etwas bei Dir gibt!

    Diese Anforderung wäre einfach zu lösen, wenn Du ein kleines 12V DC-Netzteil spendiertest. Das kann z.B. das Steckernetzteil einer ausrangierten FRITZ!Box sein. Dazu einen Shelly plus 1. Hier die Skizze:

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    Jetzt schaltet der Klingeltaster (ganz rechts) den Shelly - und der schaltet den Gong. Wenn man persönliche Klingelsignale möchte, richtet man Button Type „ Switch“ ein. Soll der Gong nicht läuten, wird der Button Type per Aktion von einem anderen Shelly aus oder über ein Widget auf „detached“ gesetzt. Dann ist Ruhe im Dom…

    In diesem Fall muß die Lösung von Schubbie her:

    Schubbie
    27. Februar 2021 um 21:47

    Hatte eigentlich gedacht, daß er selbst diesen Hinweis gibt. Aber er scheint momentan abgelenkt zu sein…


    Nachtrag: Dieser Beitrag sollte eigentlich in einem anderen Thread landen. Sorry für die Verwechslung!

    Habe die Skizze beschriftet:

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    In wiefern kann ich mit dieser Schaltung vermeiden das es möglich ist mit dem Taster zu klingeln?

    Wie möchtest Du den klingeln? Es handelt sich doch um eine Türklingel? Und ich hatte vorausgeschickt:

    Wenn Du darauf verzichtest, den Gong über den UNI zu schalten, gibt es einfachere Lösungen:

    Daher kann diese einfache Schaltung lediglich das Klingelsignal erkennen und über das WLAN weitergeben.

    Mit meinem Schaltungsvorschlag zur Ansteuerung des Wandlers PWM nach Gleichspannung war ich etwas auf dem Holzweg: Die Aufgabe heißt ja nicht, ein PWM-Signal von 0-5V am Eingang des Wandlers bereitzustellen, sondern ein PWM-Signal zu liefern, welches den Optokoppler des Wandlers durchsteuert. Daher jetzt ein zweiter Schaltungsvorschlag,der naturgemäß ungeprüft ist:

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    Gespeist wird die Mimik mit 24V DC - auch der Shelly. Weil der PWM-Eingang des Wandlers bereits einen Vorwiderstand enthält, braucht es keinen externen Widerstand.

    Der PWM-Gleichspannungswandler könnte funktionieren. Oder etwas selbstgebasteltes:

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    Habe mir das Teil etwas näher angesehen: Der Wandler kann laut Aufdruck auf der Leiterplatte wohl mit 12 bis 24V gespeist werden. Die Empfindlichkeit des PWM-Eingangs kann von 5V auf 24V umgeschaltet werden (Jumper). Weil 10V nicht zur Wahl steht, sollte man 5V wählen und die Amplitude des Shelly Dimmer einstellbar machen:

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    Strom, Spannung, Phasenwinkel und die daraus bestimmte Leistung sind Augenblickswerte und werden für die Anzeige in der WebUI oder App nicht gemittelt. Betreibe einen Shelly pro 3EM am gleichen Meßpunkt, wie ein ABB „Enfluri“. Beide Meßeinrichtungen sind an der Übergabestelle zum Energieversorger installiert, eine PV Anlage mit Speicher ist vorhanden. Beide Einrichtungen sind von den Werten her vergleichbar, wobei der ABB Enfluri eine höhere Anzeigerate besitzt. Insbesondere in Zeiten, bei denen die PV-Anlage versucht, die Einspeisung ins Netz zu minimieren (Ertrag geht in den Hausverbrauch und in den Speicher), sind stark schwankende Werte zu beobachten.

    Ein kurzer Test ergab, daß es mit FW 1.2.8 einen Bug gibt:

    Entkoppelt („detached“) man den Eingang über die WebUI

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    und setzt eine Aktion, so werden lediglich die „swipe“-Befehle angeboten:

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    Daher lässt sich keine „Action“ mit dem SW-Eingang (der würde „Button“ oder „Switch“ heißen) über die WebUI konfigurieren.

    Anders sieht es aus, wenn man die App nutzt. Damit lässt sich der SW-Eingang nicht entkoppeln! Egal, was man einstellt, der SW-Eingang schlägt immer durch. Eine Aktion für den SW-Eingang lässt sich zwar einrichten:

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    …diese wird jedoch nicht ausgeführt.

    Wenn der Wechselrichter (bestätigt durch den plus 1pm) 600W Wirkleistung einspeist, dann muss der Wirkleistungswert vom pro3em das auch genau so erfassen. Dabei spielt die Phasenverschiebung und Scheinleistung keine Rolle. Der Wechselrichter fügt die Leistung nahezu phasensynchron hinzu und reduziert damit die Wirkleistung auf diesem Leiter.

    Die Verteilnetze elektrischer Energie arbeiten durchweg mit eingeprägter Spannung („Netzspannung 230V“). Daher existiert, je nach Typ des Verbrauchers, eine Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom. Der Generator (hier der Wechselrichter der PV-Anlage) kann den Phasenwinkel nicht beeinflussen - der ergibt sich aus der Summe der Ströme aller Verbraucher. Daher muß die abgegebene Wirkleistung des Generators unterschiedlich zur Scheinleistung sein.

    Wenn ich die Installation richtig verstanden habe, misst der Shelly 1PM am Wechselrichter; der Shelly pro 3EM am Zähler. Ist sichergestellt, das kein anderer Verbraucher an der Phase arbeitet, an der der WR einspeist? Denn nur dann wäre ein Vergleich der beiden Wirkleistungen zulässig.