sollten die auch wieder reingehen.
…wenn man den Deckel entfernt.
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sollten die auch wieder reingehen.
…wenn man den Deckel entfernt.
Kenne kein anders Gerät, bei dem das RTC-Modul passen würde und erforderlich wäre. Aber was nicht ist, kann ja noch werden…
Ihr Lieben: Das muß der Hersteller entscheiden! Wir sind hier nicht die Formenbau-Abteilung von Shelly Ltd. …
Es ist toll zu sehen, welche Vorschläge gemacht werden - aber die Lösung ist schwer umzusetzen ohne Einblick in den Fertigungsprozeß zu haben.
Ein schlechter Scherz oder?
Kein Scherz. Sie tun es nicht, sondern reklamieren das defekte Gerät. Dann landet es auf meinem Tisch…
Genau! Allerdings muß der UNI plus mit Kleinspannung gespeist werden.
Das Add-On Plus ist ein Adapter zum (galvanisch getrennten) Anschluss von Sensoren. Schalten kann man mit dem Add-On nicht!
Welcher Shelly beherbergt denn das Add-On?
Beim Shelly 2.5 muß es btn_type statt input_mode heißen:
(Quelle: https://shelly-api-docs.shelly.cloud/gen1/?shell#sh…ngs-relay-index)
Das „NC-Verhalten“ ist dadurch entstanden, daß der Relaiskontakt des Shelly die 12V-Versorgung kurzgeschlossen hat.
Empfehle folgende Schaltung, die ausschließlich mit Kleinspannung gespeist wird:
Ein Auto-Off Timer mit einer Laufzeit von 2-3 Sekunden ist empfehlenswert, damit der Türöffner nicht zu lange erregt wird.
Vorsorglich möchte ich alle, die sich beleidigt fühlen, um Vergebung bitten. Hatte nie vor, jemand zu beleidigen!
Ansonsten ist alles gesagt. Kenne leider die Verkaufszahlen der Shelly pro 3EM nicht, die der Distributor pro Woche in D/AU absetzt, für den ich arbeite. Die pro 3EM sind jedenfalls an der Spitze der defekten Shelly-Typen.
EOT
Mengengerüst: Pro Woche 3 bis 6 Shelly pro 3EM mit defektem Netzteil.
Ursache: Spannungspitzen im Netz, die den VDR degradieren lassen. Anschließend spricht der Sicherungswiderstand an - mehr oder weniger zuverlässig. KEINE Sternpunktverschiebung (die Wahrscheinlichkeit dafür passt nicht zu den anfallenden Stückzahlen); keine Verdrahtungsfehler.
Abhilfe:
(a) Geräteschutz (Feinsicherungen) sorgt für Reparierbarkeit.
(b) Kaptonfolie auf den Lötstellen der Klemmen A und B, auf den Blankteilen der Klemmen N und C (innen) und Verschrumpfen des VDR beugt dreiphasigen Lichtbögen vor.
(c) Kapselung/Trennstege im Gehäuse zwischen den Phasen wäre wünschenswert. Kann nur der Hersteller leisten.
(d) Ein leistungsfähigerer VDR wäre empfehlenswert. Leider wird das bessere Bauteil größer. Konstruktiv vom Hersteller zu leisten.
Weshalb ich so viele defekte Shellies erhalte, muß ich hier nicht offenlegen…
Der Kleber ist leicht entfernbar und wird in verschiedensten Shelly-Geräten zur Fixierung von Steckern und Bauteilen verwendet (Shelly TRV, Dimmer2, pro Dimmer 1PM/2PM…).
Der Shelly pro 3EM-3CT63 besteht aus einem „normalen“ Pro 3EM mit dem Dreifach-Durchsteckwandler. Daher gilt alles, was an Defekt-Szenarien zum pro 3EM veröffentlicht wurde, auch für den pro 3EM-3CT63.
So etwa könnte eine Fixierung des Mezzanine-Boards aussehen:
Ein Tropfen EC360-Silikonkleber genügt…
Es wäre natürlich interessant zu wissen, weshalb die RTC samt Pufferbatterie absteckbar gestaltet wurde?