Beiträge von thgoebel

VPN/Proxy erkannt

Es scheint, dass Sie einen VPN- oder Proxy-Dienst verwenden. Bitte beachten Sie, dass die Nutzung eines solchen Dienstes die Funktionalität dieser Webseite einschränken kann.

    Immer wenn ich einen Shelly 3EM repariert habe und die Netzteil-Subleiterplatte im Zuge der Reparatur entfernen musste, habe ich zwei der drei Dioden entfernt, so daß der Shelly 3EM nur über eine Phase mit Betriebsspannung versorgt wird. Ein Aufkleber informiert den Nutzer über diese Modifikation. („Betriebsspannung über VA“). Wenn dies nun einer der reparierten Shellies wäre, bei dem der Aufkleber entfernt wurde oder abgefallen ist, könnte ich mir das Phänomen erklären. Zwei defekte Dioden? Eher wenig wahrscheinlich…

    Hier Thread dazu:

    DIYROLLY
    2. Januar 2021 um 19:14

    Das ist die Formel für Scheinleistung: VS = I * U. Die Formel für Wirkleistung ist P = I * U * cosφ. Den Powerfaktor hast Du uns verheimlicht…

    Vor dem Reklamieren könnte man ja mal zwei 3EM über Kreuz tauschen. Aber markieren, damit der richtige 3EM wieder zu seinen kalibrierten Wandlern zurückfindet.

    Der Elektriker Deines Vertrauens möge bitte mit DUSPOL messen : Von Klemme VA (Shelly 3EM) zur Phase, an der Wandler A montiert ist. Es darf KEINE Spannung zwischen diesen beiden Punkten anliegen! Dito für VB und Wandler B, VC und Wandler C. Ggfs. korrigieren (Spannungsklemmen VA bis VC richtig beschalten)!

    ist ein Leichtes den Plus Uni per Skript zwei Relais so steuern zu lassen, dass nicht mehr als ein Relais auf Ein ist (Rollladen) oder ein Ausgang ein Polwenderelais steuert.

    Ohne Zusatzaufwand ist eine Polwendeschaltung so aufzubauen, daß kein Schaden entsteht, wenn die beiden Relais gleichzeitig aktiviert werden:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Es gibt zwei „Aus“-Stellungen: (a) beide Relaisspulen stromlos, (b) beide Relaisspulen bestromt.

    Shelly plus i4 ist auskuriert:

    thgoebel
    26. Januar 2022 um 12:10

    Aber nur zu - doppelt gemoppelt hält besser… 8)

    Offenbar wurde der SW-Eingang des Shelly an Klemme 3 des Theben Elpa1 angeschlossen:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    (Quelle: https://www.theben.de/de/elpa-1-0010002)

    Weil davon auszugehen ist, daß an Klemme 3 Lampen angeschlossen sind, liegt hier das altbekannte Problem vor, daß der SW-Eingang sowohl durch die Lampen gegen N aktiviert wird, als auch beim Einschalten des Treppenlichtschalters.

    Eine Abhilfe wird hier geschildert:

    thgoebel
    2. September 2021 um 18:57

    Die Ballastdrossel, ein brikettförmiges Bauteil im Lampengehäuse mit zwei Anschlussdrähten, dient als „Vorwiderstand“ für die alte Leuchtstoffröhre und sorgt für die Entstehung der Hochspannungsimpulse beim Startvorgang. Ersetzt man die Leuchtstoffröhre durch LED, ist dieses Teil obsolet. Es stört jedoch nicht wirklich, weshalb die Umrüstsätze einen Dummy-Starter (der lediglich zwei Kontakte überbrückt) und die LED-Röhre enthalten.

    Wikipedia beschreibt die Funktion der Leuchtstoffröhre recht anschaulich.

    Na ja, die zwei parallel geschalteten Taster/Schalter im EG am SW2 können wir schon mal zu einem vereinigen. Wenn es tatsächlich Schalter sein sollten, sorgen die für eine interessante Logik: Nur wenn beide ausgeschaltet sind, ist wirklich ausgeschaltet (‚ODER‘- Verknüpfung). Das sehe ich als Zeichenfehler oder Spielerei an…

    Den Shelly pro Dimmer muß ich dahingehend noch testen…

    Beim Shelly pro Dimmer 1PM und 2PM ist der „Bukowski-Draht“ problemlos anwendbar! Details dazu hier:

    thgoebel
    2. September 2021 um 18:57

    Es wird nicht helfen, nach Variante A zu verkabeln, weil offenbar keine Relaiskontakte intern Klemme LK schalten, sondern Elektronik. Daher muß auf die erste Idee mit dem Spannungsteiler zurückgegriffen werden:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Diese Skizze zeigt die relevante Innenbeschaltung des Add-On „plus“ am Digitaleingang IN. Diese Klemme wird über einen Vorwiderstand direkt zum NSi824x geführt - ein 4-Kanal Digitalisolator. Der sorgt für die galvanische Trennung zwischen dem Shelly, auf dem das Add-On aufgesteckt ist und dem Eingang.

    Genutzt wird der Zustand „Low“: Der aktiviert den Eingang. Der Add-On signalisiert somit ein Signal am Digitaleingang, sobald ein Strom aus dem Eingang nach GND fließt.

    Zum Schutz des Add-On wird eine Schottky-Diode am Eingang angeordnet, die mit einem Pull-Down-Widerstand verbunden ist. Ohne eine Spannung an Klemme LK ist daher der Eingang aktiviert; liegen an Klemme LK 24V an, wird der Eingang deaktiviert. Damit die Logik stimmt, muß ggfs. der Eingang invertiert werden (Konfiguration „reverse input“).

    Bitte beachten: Der 2,2kΩ-Widerstand muß einen 0,5W-Ausführung sein! Für den 220Ω-Widerstand genügt ein 125mW-Typ.

    Danke für die Messungen! Aus

    LK- und Klemme 0: 0 V

    wäre abzuleiten, daß wir es mit Variante A zu tun haben. Du müsstest (bei stromlosem Antrieb) eigentlich 0Ω zwischen LK- und Klemme 0 messen? Dito LP- und Klemme 0?

    Darf ich Dich noch bitten, die Spannung an Klemmen 0 und 1 zu messen?

    Was mir Kopfzerbrechen bereitet, ist, das zwischen Klemme 0 und LK+ die gleiche Spannung anliegt - gleichgültig, ob das Tor in Ruhe ist oder gefahren wird…

    Hier

    thgoebel
    11. September 2023 um 12:37

    ist der Stromverbrauch bei Speisung mit 24V DC aufgelistet. Die Werte bei 12V-Versorgung dürften um 5% niedriger sein, weil die Verluste des Primärwandlers (Netzspannung - 12V DC) wegfallen.

    Die Picofuse oder den Sicherungswiderstand auslöten. In das Lötauge, das mit Klemme N verbunden ist, die Anode einer Diode 1N400x einlöten. Am Draht der Kathode (entsprechend kürzen) einen Draht anlöten, der mit dem Pluspol des 100μF/16V-Elkos verbunden wird. Fertig!

    Hier einige Fotos von einem Umbau an einem Shelly 2.5:

    thgoebel
    30. November 2021 um 21:07