Statt vieler Worte stelle ich mal ein Prinzipschaltbild zur Diskussion:
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Wir betrachten: Die Netzeinspeisung mit PEN-Schiene (links), den FI (RCD), einen Schalter, der den Außenleiter zum Wechselrichter (WR) trennt und die PV-Elemsnte (als Diode dargestellt). Der Fehlerstrom, der den FI zum Auslösen bringt, kann wegen des offenen Schalters S ausschließlich über den Kreis PE - PEN-Schiene - N - WR - PE fließen. Überschreitet dieser Strom (if, rot) die Ansprechschwelle des FI (i.d.R. 30mA), so löst dieser aus. Interessant sind die Fragen:
(a) Verhält sich das System gleich, wenn der Schalter S in einem Shelly-Aktor befindlich ist oder ein manueller Schalter ist?
(b) Wie sieht die Netzseite des Wechselrichters schaltungstechnisch aus? Welche Entstörkomponenten oder Bauteile zur Leistungsfaktor-Korrektur sind an der Wechselspannungsseite des WR angeordnet?