Findest Du jetzt die uptime nicht, Brendianer ? Oder weshalb zeigst Du den Statusreport?
Mit
Bitte mal die Uptime tracken!
schlug ich vor, die Uptime auszulesen, nachdem ein solches Flackern aufgetreten ist.
Findest Du jetzt die uptime nicht, Brendianer ? Oder weshalb zeigst Du den Statusreport?
Mit
Bitte mal die Uptime tracken!
schlug ich vor, die Uptime auszulesen, nachdem ein solches Flackern aufgetreten ist.
Aber DAS könnte natürlich auch wieder an dem niedrigen rssi liegen.
Ein RSSI von -78dB ist durchaus noch vertretbar. In der Werkstatt habe ich ohne Repeater -80 bis -85dB, was keine solchen Effekte zeigt.
V.1 ist die aktuelle Hardware-Version:
Vermutlich war ja Shelly pro 2PM gemeint. Man sollte sorgfältiger schreiben…
Aber auch bei diesem Gerät ist V.1 die neueste:
Beim Firmware Update steht bei mir: The current Firmware version of your Shelly device is 20190516-073020/master@ea1b23db No newer firmware available.
Das lässt darauf schließen, daß dieser Shelly keinen Zugang zum Internet hat. Gibt es eine Kindersicherung oder andere Zugangsbeschränkungen im Heiimnetz?
Der PlugS (Generation 1) hat nicht die aktuelle Firmware! Das wäre v1.14.
Die Energiewerte werden in den drei Minutenwerten
,"counters":[0.000, 0.000, 0.000],
und in Summe mit dem Wert
"total":0
übermittelt. Weil das Gerät keinen Speicher hat, sind diese Werte nach einem Restart ‚Null‘. In der loud werden sie jedoch gespeichert. Dein Gerät ist jedoch nicht in der Cloud!
Es gilt jetzt, zu eruieren
(a) weshalb Dir kein Update angeboten wird?
(b) weshalb das/die Gerät(e) häufig neu starten?
Beim Shelly 3EM ist die Situation etwas anders, als beim Pro 3EM: Beim Generation 1-Gerät geht die größte Gefahr von den drei Dioden an den Klemmen VA, VB und VC aus. Diese sind leider etwas schlecht zugänglich. Wenn das Netzteil-Modul bei einer Reparatur ausgebaut werden muss, entferne ich zwei der Dioden. Der VDR und die Sicherung sitzen beim 3EM Gen1 in weiter Entfernung von anderen Phasen, so daß das Einschrumpfen nicht wirklich notwendig ist. Kaptonfolie ist bei Geräten der letzten Bauserien auf der Unterseite des Netzteilmoduls angebracht.
Und: Stets hilfreich ist die Absicherung des Gerätes mit Feinsicherungen!
Die Uptime wird im Statusbericht des Geräts angezeigt, der mit http://<ip-des-shelly>/rpc/shelly.getstatus ausgegeben wird.
Die verlinkte Sorte Widerstand passt…
Du hast jedoch sicherlich dies gelesen:
braucht man so ein Labornetz gerät
Nicht unbedingt: Ein simples Steckernetzteil eines ausrangierten Gerätes tut es auch. Mit einer schaltbaren Steckerleiste lässt sich der 1 Sekundentakt reproduzierbar erzeugen…
Es ist ein normaler 2 Watt-Widerstand eingebaut, allerdings mit Schrumpfschlauch (der für die schwarzen Brösel im Inneren des Shelly sorgt). Ich nannte das Ding „Heizwiderstand“, weil es nichts anderes tut, als 841mW in Wärme umzusetzen. Was treibt Dich dazu, diesen Prozeß fortzuführen? Wenn Du den Widerstand ausbauen und den defekten Elko ersetzen kannst, wirst Du den Shelly auch auf dem Labortisch zurücksetzen können…
Nachtrag: In vielen Fällen ist der Widerstand garnicht defekt. Der ist nämlich sorgfältig dimensioniert: 2 Watt Nennleistung bei etwa 840mW Verlustleistung, die abgeführt wird. Der Schaden, den der Widerstand anrichtet, ist, den Elko auf dem Logikmodul zu grillen.
That was a close shave!
Maximum voltage at the +12V and GND/L pins is about 15V DC - not 24V! Most likely, the device was damaged. Please attach next time 24V DC at Pins N (plus) and L/GND (minus).
And by the way: Don’t even think about claiming a service file about DoA!
In Beitrag #1 findet sich ein Schaltplan des Netzteils. Dort ist der Widerstand (1kΩ/2W) eingezeichnet. Ich baue bei Reparaturen KEINEN Widerstand mehr ein. Wenn der Shelly zurückgesetzt werden müsste, mache ich das über Versorgung des Logikmoduls mit Kleinspannung (24V) und die weiter oben beschriebene Reset-Prozedur.
Und nein: Einen Schaltplan des Logikmoduls gibt es nicht! Das ist viel Arbeit, es rauszuzeichnen…
Die Parallelschaltung von Tastern ist ohne weiteres möglich.
Hier:
Shelly plus RGBW PM ist ein Gerät der Generation 2. Die Anleitung bezieht sich auf Shelly RGBW2 - ein Gerät der Generation 1. Daher kann die Anleitung nicht funktionieren.
Bitte mal die Uptime tracken! Es spricht viel dafür, daß das Flackern bzw. kurze Ein-/Ausschalten von einem Reset des Geräts verursacht wird.
Danke für die Rückmeldung! Dennoch fehlt mir das Verständnis, wie man willkürlich an den Einstellungen für den CT-Typ herumspielen kann und sich dann über fehlerhafte Werte beklagt…
Der war auf Standart 3X63A
Das ist bei einem Shelly pro 3EM KEINE Standardeinstellung!