Beiträge von thgoebel

VPN/Proxy erkannt

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    Weil der SW-Eingang der Shelly Aktoren sowohl mit L- als auch mit N-Potential getriggert wird, ist der Eingang wegen der Lampe ständig aktiv. Abhilfen:

    (a) Einsatz eines Relais

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    (b) Vorschalten eines Widerstands

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    Der Widerstand soll etwa 470kΩ bis 1MΩ haben; 1/8W genügen. Weil mit dem Widerstand der SW-Eingang ausschließlich mit N-Potential aktiviert wird, muß „Reverse Input“ bzw. „Eingang umkehren“ konfiguriert werden. Weitere Informationen über diese Schaltung finden sich hier:

    thgoebel
    2. September 2021 um 18:57


    Gerne stelle ich einbaufertige, doppelt schutzisolierte Widerstandsdrähte zu Selbstkosten zur Verfügung:

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    Bei Interesse bitte PM!

    ESR ist die Abkürzung für „Equivalent Series Résistance“, also der Verlustfaktor des Kondensators. Ist der ESR zu hoch, hat der Elko nur unzureichende Siebwirkung.

    Zum Reparaturversuch: Es gibt auch andere Fehlerursachen, als ausgetrocknete Elkos. Daher biete ich auch einen Reparaturservice an. In diesem Fall würde ich versuchen, den Shelly über 3,3V über den GPIO-Port zum Laufen zu bringen. Ist das möglich, kann man 12V DC am 100μF-Elko einspeisen. So lässt sich der Fehler eingrenzen. Läuft das Gerät mit 3,3V nicht an, ist vermutlich der Prozessor gestorben.

    Warum so sicher?

    Weil ich gerade damit teste:

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    Die „Pille“ wird von einem originalen Apple-Netzteil gespeist, mit USB-C-Kabel (beidseitig).


    Hat denn schon jemand die Pille

    Wie sind wohl die Fotos des Teardown entstanden?

    Im Übrigen gibt es diese Aussage von Angel :

    nein es Arbeitet mit allen gängigen Kabeln/Steckertypen

    Denke, es ist doch obsessiv…

    Wenn ich mich nicht irre, sind die meisten USB-C-Kabel in unserem Haushalt auf der anderen Seite mit einem USB-A-Stecker ausgestattet. Und bei den USB-Steckernetzteilen überwiegen die mit USB-A-Buchse. Möglicherweise sind wir da etwas antiquiert?
    Jedenfalls wird da nicht gebastelt. Sonst schon, aber hier nicht. Unwirtschaftlich…

    Wollte Schubbie auch nicht zu nahe treten. Aber es fällt auf, daß das „sein Thema“ ist!

    Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen der "Pille" und dem UNI plus: Die ESD-Beschaltung! Der UNI hat eine Menge TVS-Dioden zur Begrenzung von Überspannungen an den Ein-/Ausgängen. Bei der "Pille" fehlen diese Vorsichtsmaßnahmen. Es ist daher Sorgfalt geboten, wenn man eine Außenbeschaltung anstuern will. Hätte es begrüßt, wenn man wenigstans in den beiden Add-Ons für die "Pille" ein ESD-Schutz vorgesehen hätte - Platz genug wäre ja...

    IO1 bis 3 führen DIREKT zu den Pins des Prozessors! Wenn da etwas schief geht, taugt die "Pille" nicht mal mehr als Briefbeschwerer (wegen zu geringen Gewichts)...

    Ein Teardown einer „Pille“ ist nicht sehr spektakulär:

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    Man erkennt zwei ICs: Der ESP-Shelly C38F auf der linken Seite und ein weit verbreiteter Step-Down-Converter S478 für die 3,3-V-Gleichstromversorgung.

    Die Rückseite ist nur von passiver Elektronik bevölkert:

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    Noch unspektakulärer sind die Eingeweide der beiden Add-ONS:

    Das ‚ANALOG'-Add-on beherbergt 4 (vier!) passive Komponenten:

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    Ein 10:1 Spannungsteiler (110kΩ/10kΩ) mit einem Tiefpass (100nF) und einem Pull-Down-Widerstand an IO2 (120kΩ).

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    Das SSR-Add-On enthält zwei Photo DMOS-FET-Relais (LT239) mit Treibertransistoren (gut bekannt aus dem Shelly UNI plus) und zwei TVS-Dioden (SMAJ36CA) mit einer Triggerspannung von 36V:

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    Was ich mir wünschen würde, ist ein COUNT-Eingang! Konfigurierbar über Geräteprofil für IO2, IO3 oder beides...

    Ein kleiner Einblick in die Konfiguration:

    Voreingestellt ist der Betrieb mit einem Temperatursensor DS18B20:

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    Andere Möglichkeiten:

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    Dazu müssen ggfs. zusätzliche Add-Ons (Analog-Eingang oder SSR) erworben werden.

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    Die beiden Ausgänge des SSR-Add-On entsprechen den Ausgängen des Shelly UNI plus (max. 30V, max. 300mA).

    Die Belegung des Kabels für die digitalen Ein-Ausgänge ist etwas schlecht erkennbar. Hier ein Foto mit einer zusätzlichen Beschriftung:

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    Ein Kabelsatz gibt es auch in der „Bucht“ zu kaufen:

    https://ebay.us/m/XTk2IZ

    Die digitalen Ein-Ausgänge sind konfigurierbar:

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    Man hat somit entweder drei Eingänge, drei Ausgänge oder eine bunte Mischung zur Verfügung.

    Die Spezifikation:

    Screenshot_20251129_130449_Chrome.jpg.0d6a716e927d57a6793dc0accc75b9fb.jpg

    Achtung: Aufgrund der Tatsache, dass die digitalen Eingänge/Ausgänge direkt an die ESP32-Anschlüsse angeschlossen sind, reicht für die Beurteilung der Belastbarkeit der Ausgänge ein einfacher Blick in die ESP-Spezifikationen aus: Es sind max. 40mA für einen Ausgang. Es ist ratsam, eine 20mA-Grenze einzuhalten...

    Das heißt im Umkehrschluß, daß viele Module, die zur Kopplung mit ARDUINO (Beispiel) und anderen SoC und mit 3,3V arbeiten, direkt kompatibel sind!

    Ein Teardown folgt in Kürze in der Rubrik „Shelly Inside“…