Und die Spannung auf Leitung 2 wird vom Shelly nicht durchgeschaltet? Dann wäre das Relais defekt…
Beiträge von thgoebel
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Die Obergrenze liegt bei 380V DC.
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Habe 36V aus einem Labornetzteil eingespeist (plus an Klemme N, minus an Klemme L). Das Netzteil liefert bis 40V mit 2A. Hast Du es mal mit einem Stützelko versucht?
Und noch eines: Falls die Step-Up Converter einen Regler zur Einstellung der Ausgangsspannung haben: Über 40V oder mehr freut sich das Wall Display! 36V ist die Untergrenze, mit der es läuft…
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Habe leider den Hersteller des Displays/Touchscreens noch nicht ausfindig machen können. Da gibt es ja auch eine USB-Buchse am Prozessor-Board…
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Meiner bescheidenen Meinung nach handelt es sich bei dem in Belgien verbreiteten Dreileiter-Netz um zwei Phasen eines Drehstrom-Netzes mit Außenleiterspannung von 240V ohne Sternpunkt. Beide Pole einer Steckdose weisen eine Spannung von etwa 133V gegen Erde auf. In solchen Netzen bedarf es eines Shelly 3EM oder pro 3EM zur Leistungs- und Energiemessung.
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Antworte mir mal selbst: Falls es sich um ein ‚Single Phase 120/240V Grounded Midpoint‘ Netz in den USA handelt, sollte die Sache mit einem Shelly EM-50 gelingen: Die Quelle eines solchen „Residential“-Netzes ist nämlich ein normaler Einphasen-Transformator mit Mittelanzapfung:
Externer Inhalt upload.wikimedia.orgInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.(Quelle: Wikipedia)
Es handelt somit tatsächlich um einen Einphasen-Wechselstrom, bei dem keine Phasenverschiebungen zu erwarten sind. Auch nicht bei Mittelpunktverschiebung wegen Schieflast.
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Hier hilft m.E. keine theoretische Einschätzung, sondern ausschließlich praktische Erfahrung. Wie ist denn die Phasenspannung gegenüber dem Mittelpunkt? In welchem Land ist das Netz beheimatet?
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Willkommen im Forum!
In einem einphasigen Netz ist das machbar! Da gibt es keine Phasenverschiebung.
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So, hier nun der (vergebliche) Versuch, den Sensor nach außen zu verlegen:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Das Flex-Board ist einfach zu kurz…
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Alles schön verschraubt und prima zu öffnen!
Der Sensor ist allerdings mit doppelseitigem Klebeband innen an der Seitenwand befestigt. Hinter einem Löchlein. Wenn man da etwas reinsteckt und glaubt, man könne einen Reset auslösen, ist der Sensor hinüber…
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Deshalb auch meine Schlußbemerkung, die ich nicht nochmals zitieren möchte.
Wenn ich jedoch stets ohne nachzufragen jeden beliebigen Wunsch zu realisieren helfe, werden die dollsten Konstruktionen entstehen, weil der Fragesteller nicht auf einfachere Lösungen hingewiesen wurde. Wollen wir das bleiben lassen (den Hinweis auf andere Lösungswege)? -
Man kann und darf natürlich seinen Zähler mit einem zweiten Meßgerät überprüfen! Ich wollte damit lediglich andeuten, daß der Powerfox kein selbstständiges Meßgerät ist, sondern eine Ableseeinrichtung für den Stromzähler. Registrieren (im Sinne von „aufschreiben“) tut allerdings die dahinterliegende Powerfox-App. Und bei der Registrierung und Aufbereitung der Daten könnten Fehler entstehen.
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Das habe ich durchaus so verstanden, Gerhard. Was erreicht man aber mit dem Ersatz des einen Wechselschalters durch einen (per Software-Regel konstruierten) Umschaltkontakt? Nichts, meine ich. Allerdings kann ich jetzt eine Seite mit einem Taster an Stelle eines Schalters steuern. Gut, ein massiver Komfortgewinn…
Andererseits würde man ausschließlich über eine Leistungs- oder Strommessung erfahren, ob der rechte, in der Schaltung verbliebene Wechselschalter die Lampe ein- oder ausgeschaltet hat! In der von mir angegebenen Standardschaltung ist das ohne „Sperenzchen“ enthalten, weil ausschließlich der Shelly die Lampe schaltet.
Auch hier darf man wieder sagen: « Chacun à son goût… »
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Der Powerfox ist eine optische Schnittstelle zu den Zählerwerten. Ausgelesen werden: Leistung (alle drei Phasen zusammen in kW) und Energieverbrauch (aktueller Stand des Zählwerks in kWh), jeweils für Verbrauchs- und Einspeisezählwerk (sofern vorhanden).
Daraus folgt: Wenn der Zähler saldiert, wird auch Leistung und Energie saldiert sein. Wenn nicht, nicht!
Wenn jemand dem Powerfox nicht vertraut, äussert er damit Zweifel an seinem Zähler. Denn die Mimik gibt lediglich die Werte des Zählers weiter.
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Ein Grundlastelement ist ein PTC-Widerstand: Dessen Widerstand verändert sich mit seiner Temperatur - je höher die Temperatur des Widerstands, desto höher der Widerstand. Er regelt den Stromdurchfluß quasi selbst. Natürlich verbraucht das GLE Strom, wenn es an Netzspannung anliegt: Etwa 0,65W.
Das Datenblatt: https://www.eltako.com/fileadmin/down…enblatt_GLE.pdf
Solche GLE habe ich nicht im Bestand (außer einem Testexemplar). Einen Widerstandsdraht (780kΩ) kann ich Dir zusenden. Bitte um PM zwecks Austausch der Adressen!
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wäre interessant, in welchen Zyklus die Daten übertragen werden.
In der Produktbeschreibung wird das Abfrageintervall der Leistungswerte mit 1 bis 2 Sekunden angegeben. Wenn man subsummiert, da- der Leistungswert des Shelly 3EM auch nicht in Echtzeit in der WebUI bzw. der App erscheint, könnten die Werte 3 bis 4 Sekunden auseinanderliegen.
Leider sind die Energiewerte in Beitrag #1 nicht vergleichbar. Daran würde ich die Genauigkeit eher festmachen wollen, als an den volatilen Leistungswerten.
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Wegen der unterschiedlichen Abtastzeitpunkte von Shelly und Powerfox können die Leistungswerte (= Augenblickswerte!) abweichen. Hinzu kommt die Verzögerung durch die Verarbeitung der seriellen Kommandos im Zähler und die Antwort über die serielle optische Schnittstelle. Mit welcher Baudrate wird signalisiert? 300 Baud?
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Willkommen im Forum!
Sehr wahrscheinlich hat der Bewegungsmelder einen elektronischen Schalter, der eine Mindestlast benötigt. Hinzu kann eine interne Beschaltung im BWM kommen, die über einen Widerstand von O gegen N den SW-Eingang des Shelly dauerhaft aktiviert.
Mit dieser Schaltung könnte dem Übel abgeholfen werden:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. GLE ist ein Grundlastelement, welches zum Beispiel von ELTAKO angeboten wird. In der Schaltung ist ein BWM ohne Neutralleiter dargestellt. Für die Problemstellung ist dies allerdings unerheblich.
Der Hintergrund zu dem Verhalten des Shelly ist hier und in den dort verlinkten Beiträgen dargestellt:
ThemaKonstruktive Lösungen für einen Widerstand an Klemme SW/IN(x)
Mehrere Mitglieder des Forums haben unabhängig voneinander und empirisch eine Methode gefunden, um mit Shellies die Abnahme des Schaltzustandes an Schaltern mit angeschlossenen Verbrauchern zu ermöglichen, ohne Zwischenrelais oder ähnliche Schaltelemente nutzen zu müssen. Das waren - ohne Anspruch auf Vollständigkeit! - die Mitglieder martinjuhasz , bukowski und Mr Fawlty .
Diese Lösungen sind in den Beiträgen
Shelly durch Bewegungsmelder oder Schalter/Taster schalten (DAUERLICHT)
Shelly…thgoebel2. September 2021 um 18:57
Bei der Beschaffung eines einbaufertigen Widerstands bin ich gerne behilflich.
Nachtrag und Korrektur: Leider funktioniert beim Shelly Dimmer2 der „Bukowski-Draht“ NICHT! Daher bleibt als Abhilfe einzig ein Relais. -
Der Kondensator hat zwei Drähte, die polrichtig an Klemme L und N (plus an N) angeschlossen werden. Parallel zu den beiden Drähten, die 36V zuführen. Da braucht es kein besonderes Werkzeug…
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Das gezeigte Modell, was so ab 6€ erhältlich ist, schaltet mit einem Triac. Wie bringe ich den dazu,
Im Strom-Nulldurchgang abzuschalten, anstelle im Spannungs-(Fast)Nulldurchgang,
Eine späte Replik: Ein Triac (und ein Thyristor) schaltet genau und stets im Nulldurchgang des Laststroms ab. Das Bauteil kann nicht anders!