Falls nicht: thgoebel wäre mein Shelly Plus I4 DC für dich zum Experimentieren interessant?
mattbue : Möchtest Du Deinen Shelly plus i4 für einen weiteren Versuch zur Verfügung stellen? Bei Interesse bitte PM zur Kontaktaufnahme…
Falls nicht: thgoebel wäre mein Shelly Plus I4 DC für dich zum Experimentieren interessant?
mattbue : Möchtest Du Deinen Shelly plus i4 für einen weiteren Versuch zur Verfügung stellen? Bei Interesse bitte PM zur Kontaktaufnahme…
Nein - ESP-Easy ist nicht Shelly-proprietär! Habe mich verpflichtet, dazu keine weiteren Erläuterungen abgeben.
Interessant ist jedoch, daß es mir nicht gelungen ist, Tasmota auf den defekten Shelly per FTDI-Adapter aufzuspielen. Dies gelang auch ebenfalls nicht an einem funktionierenden Shelly Mini 1.
thgoebel ist da dran. Wir werden sehen.
Der Shelly von ostfriese läuft wieder. Konnte ein Firmware-Image mit einem Shelly-proprietären FlashProgramm aufspielen, nachdem ich vorher mit ESP-Prog den Flash gelöscht hatte. Der Zeitaufwand dafür war keineswegs wirtschaftlich - aber hier ging es um Forschungsarbeit.
aber dann kannst Du ja nicht den AC Ausgang des WR messen
Jeder Shelly, der „PM“ oder „EM“ im Namen trägt, kann ausschließlich Wechselspannung (AC) messen. Bei meinem Vorschlag geht es darum, den Shelly mit Gleichspannung (aus den Solarakkus) zu versorgen, weil Lebreton offenbar Inselbetrieb mit seiner PV-Anlage fährt. Der Shelly EM muß in dieser Betriebsweise dennoch an die zu messende Wechselspannung (AC-Ausgang des Inverters) angeschlossen werden, damit die Höhe der Spannung gemessen werden kann. Ist der Inverter ausgeschaltet, misst der EM eben „Null“ Volt. Mit der Modifikation auf DC-Speisung wird das Netzteil des EM elektrisch von dem Spannungsteiler zur Messung getrennt. Daher benötigt man mindestens eine Klemme mehr…
Schon mal mit „localhost“ oder 127.0.01 an Stelle der (eigenen) IP-Adresse versucht?
Na, bei Inselbetrieb würde ich den Shelly EM mit 12V, 24V oder einer höheren Gleichspannung versorgen. Dann braucht er eine weitere Klemme für die Spannungsmessung. Dafür könnte man Klemme O mißbrauchen, falls man das Relais nicht benötigt…
Könnte Dir einen solchen modifizierten EM zur Verfügung stellen.
Der EM muß an derselben Phase betrieben werden, nicht am selben Stromkreis!
Vom äußeren Anschein her gesehen (Luft- und Kriechstrecken) ist das der „konformste“ Shelly, den ich je gesehen habe:
Und noch eines: SELV zertifiziert ist IMHO kein Shelly! Bei den Kandidaten Shelly pro 1, pro 2, plus 1 und plus 0-10V Dimmer wäre das möglich. Daher schreibe ich stets von „SELV-Konformität“. Solange, bis das Gegenteil bewiesen wurde…
Meistens beginnt dieser Fehler mit einem Defekt der Diode A7 direkt hinter dem Sicherungswiderstand. Dann wird der Gleichstromzwischenkreis (zwei Elkos 4,7μF/400V) und Induktivität) mit Wechselspannung beaufschlagt. Die Elkos mögen das garnicht und die „buried“ Diode im LNK304 muß während der negativen Halbwelle der Netzspannung den kompletten Strom übernehmen. Es sind jetzt drei Bauteile, die den Strom begrenzen: Der Sicherungswiderstand (10Ω), die Spule (13Ω Gleichstromwiderstand) und die vergrabene Diode im Substrat des LNK304. Wer wirft als erstes das Handtuch? Am Ende sind alle drei Bauteile defekt…
Ob eine Reparatur lohnt, ist Ansichtssache: Habe einige solcher Shellies wiederhergestellt. Die Materialkosten liegen jedoch bereits bei 3€, nicht zu vergessen die Arbeitszeit. Sinnvoller ist, den Shelly auf 12V-Betrieb umzubauen: Dann können alle defekten Bauteile im Primärnetzteil entfernt werden. Die 12V DC werden über eine Diode als Verpolungsschutz an den Pluspol des 100μF-Elkos angelegt.
Willkommen im Forum!
Mit dem Schaltplan wird das wie vorgesehen klappen, wenn der BWM ein „echtes“ Relais eingebaut hat bzw. keine Mindestlast erwartet. Leider benötigt der BWM wohl eine Mindestlast. Dies ist mit einem Grundlastelement und einem „Bukowski-Draht“ zwar lösbar, aber nur für eingefleischte Bastler.
Mehr dazu hier:
Die „Minis“ der Generation 2 und 3 werden mit GPIO9 geflasht:
Leider ist es mir noch nicht gelungen, eine Tasmota-Firmware per FDTI auf einen solchen Typen aufzuspielen. Werde mich allerdings bei nächster Gelegenheit mit Priamos‘ Anleitung beschäftigen…
Bitte sehr:
https://shelly-forum.com/media/1060-ar7…antrieb-v1-png/
Solche Pläne finden sich übrigens, nach Shelly-Modell geordnet, im „Lexikon“ dieses Forums - unter der Rubrik „Anschlußschemen“!
Also meine Inverter-WP schaltet ebenso, wie meine Klimaanlage bei Netzeinschaltung, wie auch Einschalten über die Fernbedienung und der Einschaltung über die App immer aus dem Standbymodus,
Das ist recht intelligent gelöst! Wenn der Gleichstrom-Zwischenkreis mit variabler Spannung gefahren werden kann, ist es technisch möglich, das Aufladen der Speicherkondensatoren sanft zu gestalten. Ist natürlich mit Aufwand verbunden…
Der Shelly pro 3EM liefert optisch (LED „Count“) Impulse ab, die von einem Zusatzgerät erfasst und weitergeleitet werden können. Es ist konfigurierbar, ob Wirk- oder Scheinleistung optisch signalisiert wird und welche Phase einbezogen wird.
Der Shelly EM-50 besitzt dieses Merkmal ebenfalls. Der Shelly 3EM kann lediglich Wirkleistung für einzelne oder alle Phasen summiert signalisieren.
Möglicherweise braucht es gar zwei WAGO-Klemmen. Aber um solche Details kümmert sich ein Prinzipschaltbild nicht - das ist Sache eines Montageschaltplans. Und der hängt meistens von den örtlichen Gegebenheiten ab, die nur Du kennst.
Eine Inverter-Wärmepumpe wird sich wie ein großes Schalt-Netzteil verhalten, mit hohem Einschaltstrom beim Zuschalten der Netzspannung. Eine konventionelle WP wird einen Asynchron-Motor haben, mit den bekannten Anlaufströmen. Egal wie: Höherer Einschaltstrom ist gewiß!
Gerne:
(Quelle: Montageanleitung Novoferm, weiter oben verlinktet.)
Das ist die Situation am Antrieb. Im blauen Kasten ist die Versorgung mit 24V DC aus der Torsteuerung dargestellt; im gelben Kasten die Versorgung mit Netzspannung. Beide Varianten sind ALTERNATIV, nicht gleichzeitig anwendbar! Bei Speisung mit Netzspannung ENTFÄLLT die Verbindung von Klemme L mit I.
Möglicherweise ist die 24V-Versorgung aus der Steuerung nicht stabil genug (WLAN instabil) - dann empfiehlt sich die Speisung mit Netzspannung.
In Beitrag #2 IST ein Plan!
Willkommen im Forum!
Ein Shelly plus PM ist definitiv die falsche Wahl: Torsteuerungen schaltet man mit Shelly plus 1! Und zwar wegen des im Plus 1 realisierten potentialfreien Kontakts, der zudem SELV-konform ist. Da stehen einem alle Möglichkeiten offen - Speisung mit Klein- oder Netzspannung…