Beiträge von thgoebel
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Möchtest Du Deinen Shelly plus i4 für einen weiteren Versuch zur Verfügung stellen?
Dieser Shelly läuft auch wieder. Damit ist verifiziert, daß man keine spezielle Firmware benötigt. Zum Flashen über FTDI kann die gewöhnliche Distribution für OTA-Flashen verwendet werden.
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Das Problem ist (wie bereits erwähnt), daß die Pegelüberwachung L und N schaltet. Daher muß man messen, ob L an den schwarzen oder an den roten Draht geschaltet wird. Nehmen wir mal an, es ist der rote. Dann würde die Klemme „rot“ auf der Leiterplatte mit dem SW-Eingang des Shelly verbunden werden. Der schwarze Draht, der zur Steckdose führt, sollte mit N verbunden werden. Es wäre sonst möglich, daß der Shelly L durchschaltet, N jedoch von der Pegelüberwachung nicht geschaltet wird. Das ist verboten.
Klemme O des Shelly wird dann mit dem roten Draht zur Steckdose verbunden. Klemmen L und N des Shelly müssen, wie bereits eingezeichnet, mit Netzspannung verbunden werden.
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Das Schaltbild hat einen kleinen Fehler: Das GLE wird direkt am Ausgang des BWM angeschlossen!
„Reverse Input“ wird konfiguriert, damit die Logik passt. Denn mit dem „Bukowski-Draht“ wird der SW-Eingang des Shelly aktiviert, wenn der BWM NICHT eingeschaltet ist. Schaltet der BWM ein, wird der Eingang des Shelly ausgeschaltet. Die Konfiguration auf „Reverse Input“ stellt dies wieder gerade. -
Wie man eine Pegelüberwachung mit einem Shelly realisiert, ist hier zu lesen:
ThemaSimple Flüssigkeitsstand-Überwachung/Leckmelder
Eine ganz simple Flüssigkeitsstandsüberwachung oder Leckwarnung kann - ohne zusätzliche Apparatur - mit einem Shelly 1 , i3 o.ä. (siehe dazu weiter unten) realisiert werden. Man nehme:
Shelly 1 oder i3
Kleinspannungsversorgung 24V oder 12V (nur bei Shelly 1 : Jumper umlegen!)
2 Elektroden (Edelstahl, Kupfer, Messing o.ä.)
Strippen zur Verschaltung
Man schalte:
Stromversorgung an den Shelly (Polung beachten, Minus an Klemme L bzw. roten Draht; Plus an N/blauen Draht)
Elektrode 1 an Minus,…thgoebel15. Juni 2021 um 18:16 Aber so etwas hast Du ja bereits…
IMHO „verschwimmt“ gerade die Aufgabenstellung…
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Wenn der FI ausgelöst hat, kann die Pumpe keine Leistung verbrauchen, weil sie keinen Strom kriegt. Wenn demnach die Leistung als Kriterium zur Pumpenüberwachung betrachtet wird, erfasst dies auch das Ansprechen des FI.
Im Schaltkasten der Niveauüberwachung ist der Schaltzustand an den Klemmen nicht einfach abzugreifen, weil das interne Relais offenbar zweipolig schaltet.
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Wenn ich mich nicht irre, zeigt der Shelly pro 3EM den Strom an IN seit einigen Firmware-Versionen nicht (mehr?) an. Beim Shelly 3EM funktioniert das IMHO noch. Würde raten, ein Service-Ticket aufzumachen…
Als Vorbedingung muß der vierte Wandler kalibriert werden.
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Nimm die Einstellung „Activation“ und setze einen Auto-Off Timer von 1 bis 2 Sekunden.
Beim Shelly UNI plus werden die Digitaleingänge nach GND aktiviert, nicht nach plus. Daher ist ggfs. eine Schaltungsänderung erforderlich.
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HT der Generation 3 zeigen links oben die Uhrzeit im Display!
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7. Stets MÜSSEN zwei Geräte, die EINE physikalische Größe messen, UNTERSCHIEDLICHE Werte zeigen! Wie sehr die Werte voneinander abweichen, bestimmt die Genauigkeit beider Meßgeräte.
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Der Shelly wird in der Scriptschleife gefangen sein. Jetzt muß man ihn neu starten (Reset-Knopf oder Spannung aus und ein schalten). In der ersten halben Sekunde muß man das Kommando zum Deaktivieren des Scripts an den Shelly abgesetzt haben (siehe Beispiel weiter oben). Das klingt sportlich, sollte jedoch zu schaffen sein…
Falls der Test mißlingen sollte, kann ich den Kandidaten ja immer noch flashen…
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Das riecht nach Altbestand mit Schutzmaßnahme „Nullung“ und in Kabelfarbe rot ausgeführter „Erde“. In einen solchen Pool würde ich mich nicht legen wollen…
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An einem iPad ohne BT-Tastatur kann ich mit <Return> einen zweifachen Zeilenvorschub erzeugen; mit <Shift> / <Return> (gleichzeitig betätigt) einen einfachen Vorschub. Damit kann man arbeiten und „Platzverschwendung“ vermeiden:
(Return)
(Shift/Return)(Return)
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(geht an meinem Tablet aber nicht
)Dann sollte man solche Vorschläge unterlassen. Ohne Tablett kann ich nicht schreiben. Am Desktop oder Notebook wäre das zu umständlich. Also sollten wir uns mit den Zeilenabständen arrangieren - es gibt schlimmeres…
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Poolpumpe mit Shelly Dimmer2 schalten zu wollen, ist sportlich! Induktive Last ist Gift für das Teil…
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Der kann das:
BeitragRE: Teardown Shelly „Mini“
Wie erwartet, misst der Shelly Mini 1PM ebenfalls die Richtung des Leistungsflusses korrekt (wie der Shelly Mini PM):
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(Hier wurde eine Glühlampe (filament bulb) 100W an Klemme L angeschlossen und die Netz an Klemme O eingespeist. Mit einer Trickschaltung wurde erreicht, daß der Shelly anlief.)thgoebel16. Oktober 2023 um 12:14 -
Das ist dennoch ärgerlich und unbefriedigend, wenn ein Fehler „einfach so“ verschwindet!
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Diese Beta-FW läuft bei mir auch - mit sauberer Anzeige. Der Kanal, der zur Zeit ins Netz speist, zeigt bei 3,6kW einen sauberen Powerfaktor von 1. Das Netz ist (wie erwartet), ein „ohmscher“ Verbraucher…
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Jetzt wäre die Frage, wo der cosφ herrührt? Tausche doch mal Kanal A und C (Wandler UND Spannungsabgriff)! Vielleicht wandert der cosφ ja mit…