Beiträge von thgoebel

    Shelly mini PM ungleich Shelly mini 1PM! Letzterer hat eine rotes Gehäuse, der erstgenannte ein graues. Zum Teardown mit weiteren Informationen:

    thgoebel
    11. September 2023 um 12:37

    Leider sagt die Spezifikation nur etwas über das Schalten von Wechselstrom aus. Schaut man in das Gerät und nach dem verbauten Relaistyp

    thgoebel
    27. Juli 2022 um 14:47

    so findet man das Relais HF32FV-16. Auch dessen Datenblatt nennt ausschließlich Kontaktdaten für AC-Last. Also muß man lesen und seinen gesunden Menschenverstand einsetzen:

    Das Schalten von Gleichspannungslasten, insbesondere induktiven, wie Motoren und Magnetspulen, verkürzt die Lebensdauer von Relaiskontakten erheblich. Grund ist, daß beim Abschalten von Gleichstrom kein Nulldurchgang erfolgt, der einen evtl. entstandenen Lichtbogen löscht. Gleichstromlasten über 1A bei 30V werden von Relaisherstellern generell als kritisch angesehen. Man kann Abschaltlichtbögen durch geeignete Schaltmaßnahmen (Freilaufdioden) ganz verhindern oder mit Funkenlöschgliedern dämpfen.

    Welche Last soll denn geschaltet werden? Wie hoch ist die Stromaufnahme?

    Alle Gen3-Geräte basieren auf Shelly-C3F8 MCU. Die Shelly-C38F sind voll kompatibel mit ESP32-C3, aber mit mehr Flash und RAM, die es ermöglichen, Platz in Geräten zu sparen und die Möglichkeit eröffnen, mehr Funktionen hinzuzufügen.

    Willkommen im Forum!

    Der Shelly UNI plus ist gut geeignet - wenn man die Frage der Stromversorgung geklärt hat und eine Möglichkeit gefunden hat, die Leiterplatte einzubauen. Weil die Digitaleingänge des UNI plus genauso aktiviert werden, wie der des Shelly 1 im Beispiel weiter oben (Kontakt gegen GND), kann der Anschlußplan übernommen werden. Bei der Versorgungsspannung ist der UNI plus nicht wählerisch: Zwischen 5V und 28V DC verträgt er alles! Mit Wechselspannung sind es 8 bis 24V AC.

    Es braucht keinen zusätzlichen Spannungsteiler (wenn man die Idee mit der Zenerdiode aufgegeben möchte), denn der Spannungsteiler ist ja bereits vorhanden (siehe Innenschaltung). Man muß den Spannungsteiler nur erweitern.

    Zur Berechnung des belasteten Spannungsteilers ein Auszug der Innenschaltung des Shelly UNI plus:

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    Demnach genügt das Vorschalten eines Widerstands 517kΩ um den Meßbereich auf 0-60V zu erweitern.

    Bitte sehr:

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    Habe einen zusätzlichen Widerstand vorgesehen (blau), der fakultativ angebracht werden kann: R 10kΩ sorgt für einen definierten Ruhestrom durch die Zenerdiode, falls der ADC-Eingang des Shelly UNI plus zu hochohmig sein sollte.

    Der Balken mit dem Knick ist die Kathode der Zenerdiode. Dies entspricht dem Ring auf dem Gehäuse des echten Bauteils. Die Anode wird mit Pin3 des UNI plus verbunden. Der Minuspol des Akkus wird mit Pin 7 des UNI plus verbunden.

    Wie soll der Shelly mit Strom versorgt werden?