Beiträge von thgoebel
VPN/Proxy erkannt
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Der Sensor ist aktiviert: LED „DO“ leuchtet, der rote Balken in der Shelly-App im Schaltsymbol ist sichtbar. Jetzt dunkle den Sensor mal ab. Dann muß die DO-LED erlöschen und der rote Balken verschwinden.
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Du hast den Ausgang des Lichtsensors an die Datenleitung des 1-Wire-Bus (DATA, Pin5, blau) angeschlossen. Dieser Ausgang muß jedoch mit einem Digitaleingang (Pin7, IN-1, ocker oder Pin8, IN-2, braun) verbunden werden. Der Datenbus ist lediglich für DHT22 und DS18B20 geeignet.
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Wie machen die das? Mit einer MAC-Liste?
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Nur Möpse haben heutzutage kein Smartphone. Aber die Züchter arbeiten daran…
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Für Script-Phobiker eine „Hardware-Lösung“:
BeitragRE: Doppelklick Simulation über Shelly 1 Plus
Mit einem „Hilfsshelly“ (z.B. O1 eines Shelly 2PM Gen3 ) lässt sich folgendes erreichen:
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Vom Ausgang O1 werden zwei „Actions“ ausgelöst, die bei „toggle O1“ auf O2 wirken und diesen einschalten. Ein Auto-Off Timer an Kanal 2 bestimmt die Impulsbreite des Doppelklicks. Ausgang O2 ist der tatsächlich zum Schalten genutzte Ausgang.thgoebel8. März 2025 um 23:06 -
Auch dann nicht. Das kann nur der alte Shelly 2.5, bei dem man die Zeitlimits durch Setzen von „Null“ deaktivieren kann.
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wenn ich unter Custom Settings und dort Input Settings die Formel x-2459 eingebe?
Dann werden 2459 Impulse abgezogen (subtraktive Komponente). Das ist das, was Du erreichen willst!
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Hast Du einen Vorschlag für ein Script?
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Der Reedkontakt wird zuweilen prellen. Zur Entprellung gibt es zwei Vorschläge:
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Der Widerstand ist ein „Pull-Down-Widerstand“. Der aktiviert den Eingang des UNI plus, solange KEIN Klingelsignal anliegt. Daher muß „Reverse Input“ bzw. „Eingang umkehren“ konfiguriert werden, damit die Logik stimmt. Vermutlich resultiert die Verzögerung daher - die Erkennung findet ohne diese Konfiguration erst dann statt, wenn der Taster losgelassen wird.
Ein Wechselstromsignal kann der UNI plus nicht detektieren. Daher muß gleichgerichtet und geglättet werden.
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Einen Trenntrafo besitze ich schon. Aber der war dabei nicht im Spiel - siehe verlinkten Beitrag oben! Überdies gibt es einen Vorschlag, mit einer geringfügigen Modifikation die Potentialverhältnisse im Gerät so herzustellen, daß keine erhöhten Potentialdifferenzen an den kritischen Stellen gegenüber dem Betrieb mit einer Phase auftreten.
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Abklemmen ist immer besser als anklemmen…
Und, ganz nebenbei, ich bin einer der den Selbstversuch unternommen hat und an einem pro 2PM zwei Phasen angeschlossen hat:
BeitragRE: Teardown Shelly pro 2PM und pro 1PM
Heute habe ich den Versuch unternommen, zwei Außenleiter an einen Shelly pro 2PM anzuschließen: Eine Phase versorgte den Shelly, die zweite wurde über Kanal 1 geschaltet und speiste meine Test-Glühbirne:
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Hier die Spannung zwischen den Außenleitern…
Es funktionierte problemlos. Natürlich hatte ich die Stromversorgung des Shelly mit einer Feinsicherung 125mA abgesichert (Geräteschutz).thgoebel24. Oktober 2022 um 17:50 -
Hier der Versuch, die vorhandene Schaltung nach den gemessenen Werten zu rekonstruieren:
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Es kann davon ausgegangen werden, daß die Spannung des Klingeltrafos beim Klingeln/Gongen auf 6V zusammenbricht. Der Fragesteller versichert jedoch, daß der Shelly UNI plus auch mir 6V AC weiterläuft und nicht neu bootet.Eine Skizze mit Shelly UNI plus zeigt die erforderliche Schaltung und die benötigten Bauteile:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Die roten Buchstaben bezeichnen die logische Verknüpfung zum Bestand.
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Wollen wir jetzt kurz vor Weihnachten noch ein Faß aufmachen? Wenn, dann betrifft das nicht nur den Shelly PowerStrip 4, sondern fast alle Shellies mit Speisung über Netzspannung, denn die Schaltung und die verwendeten Bauteile sind in vielen Shelly-Typen enthalten. Die Problematik wurde seit längerer Zeit in verschiedenen Artikeln dieses Forums thematisiert. Es gibt einige wenige Fälle, bei denen erst der Ersatz der „A7“-Diode durch eine schnelle Diode Abhilfe geschaffen hat. Auch das ist hier zu lesen…
Und, wie gesagt, es waren wenige Fälle! Kein Grund, eine Panik aufzurufen…
Dem Ratschlag von tvbshelly kann ich nur beipflichten!
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Das ist der erste Step-Down-Converter BP2522B, der aus der Netzspannung die 12V DC generiert. R37 ist der Shunt für die Messung des Stroms (0,22Ω oder 0,33Ω). Beide Teile habe ich vorrätig…
Höchstwahrscheinlich ist auch die Diode (A7, 1N4007) zur Gleichrichtung der Netzspannung durchlegiert und hat den Fehler des IC durch Beaufschlagung der „Body Diode“ mit der negativen Halbwelle verursacht.
Ein Standardfehler, wenn Spannungsspitzen in die Erholzeit der 1N4007 treffen. Diese Diode ist zwar durchaus robust, jedoch nicht schnell. Solche Fehler passieren kaum, wenn eine „Fast Avalanche“-Diode (SMD „F7“) verwendet würde. (Auch diese habe ich im Bestand…)
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Die Pinbelegung auf Pin1 und 5 des Micro-USB-Steckers ist ja dem Standard entsprechend. Darüber lässt sich die „Pille“ auch mit Strom versorgen (Das Teil wird somit laufen, wenn an den PC angeschlossen).
Auf den Datenleitungen (Pin 2 und 3) und auf dem Identifizierungspin (4, sofern im PC überhaupt belegt) liegen 3,3V-Signale an. Es kann somit in der „Pille“ und im PC nichts kaputtgehen. Ein Datenverkehr wird allerdings nicht zustande kommen.