Na, dann schließ L vom Solarwechselrichter an Klemme L des Shelly an und L vom Zähler an Klemme O des Shelly. Schon ist das Vorzeichen umgedreht!
Beiträge von thgoebel
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Es gibt auch einen Montagefehler („ab Werk“), der einen ähnlichen Fehler hervorruft:
BeitragRE: Teardown Shelly TRV
Binnen einer Woche hatte ich zwei TRV mit diesem Montagefehler auf dem Tisch:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Hier wurde bei der Montage im Werk der Stecker am Motor versetzt gesteckt! Solch ein TRV entwickelt keine Kraft auf das Ventil. Der Motor läuft auch nur in einer Richtung, so daß sich der schwarze Ventilstößel aus dem Gewinde dreht und aus der Führung herausfällt. Korrigiert man die fehlerhafte…thgoebel5. Februar 2024 um 20:10 -
Sind sie nun gedreht oder nicht?
Auf bloßen Verdacht die Stromwandler zu drehen, ist Methode „try and error“. Es existieren zwar zwei unterschiedliche Anleitungen zur Montage, aber die Wandler sind beim Shelly 3EM immer so zu montieren, daß der eingeprägte Pfeil auf der Unterseite in Richtung Stromquelle zeigt. Dann wird diese Flußrichtung als „positiv“ bewertet.
Beim Shelly pro 3EM ist es umgekehrt: Hier sollte der Pfeil in Richtung des Leistungsflusses zeigen.
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Neu Kalibrieren (meine die manuelle Kalibrierung von einem Referenzwandler zu einem zweiten) würde ich nicht empfehlen - eher das Rücksetzen der Werkskalibrierung (im selben Menü). Dies sollte allerdings unabhängig vom Firmwarestand sein.
Aber ich bin gespannt auf den Inhalt der calib.dat…
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Die Antwort ist: Nein/nein. Aber das Equipment ist wohlfeil, und die erforderlichen Pins sind (mindestens beim Shelly UNI plus) nicht genutzt. Wäre eine neue Erfahrung…
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Das ist das zweite Problem - der fehlende Internetzugang. Allerdings würde ich dies nicht primär für die Messung von 60V an Kanal C verantwortlich machen. Es sein denn, es gab einen Firmware-Bug mit diesem Symptom - die Frage von MIHO lässt darauf schließen…
Was man noch tun könnte, um den 60V auf die Schliche zu kommen: Poste bitte mal den Inhalt von calib.dat (http://<ip-des-shelly>/calib.dat) im Codefenster (</>).
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Willkommen im Forum!
Bitte setze erstmal die Kalibrierung auf den Werkszustand zurück:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Anschließend stell einen Screenshot der Werte hier ein.
Nachtrag: Falls Du die Möglichkeit hast, die Spannung zwischen Klemme VC und N zu messen, wären wir an einem Ergebnis sehr interessiert!
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Du denkst an den JTAG Test…
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Kann im Augenblick nur die Reparatur anbieten - mein Bestand für den Austausch-Service ist erschöpft! Bei Interesse bitte PM…
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Leider ist mir nicht bekannt, wie ich Zugang zum nicht flüchtigen Speicher OHNE die Mitwirkung des Prozessors erhalte! Sogar MIT laufendem OS wäre das eine Herausforderung, weil wir ein Produktivsystem vor uns haben und keine Entwicklungsumgebung. Denn der Mini nutzt den NVRAM im CPU-Chip - es gibt kein externes Flash-Memory. Daher bin ich äußerst pessimistisch…
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Bin gespannt, ob eine Reanimation gelingt.
Ich nicht. Wenn sich die Entwickler bereits damit beschäftigt haben und zur Ansicht gekommen sind, der Shelly sei nicht mehr zu retten, wird das stimmen!
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt…
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Thanks for the link! This allows the following conclusion:
(a) The current for controlling the MSE unit is very small:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Max. 1mA is needed!
(b) Given (a), the appropriate Shelly device is a UNI (or UNI plus). Its two outputs are capable to switch 100mA max. (UNI plus 350mA max.) - more than needed.
(c) Unfortunately, the manual does not indicate a maximum current which may be drawn by external devices from the integrated 24V DC supply. This is crucial, cause it would be perfect to supply the Shelly UNI from the MSE unit instead of installing a separate power supply.
Leaving item (c) unanswered and assuming the power of the MSE supply would be sufficient, the following diagram is suitable:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. (If Shelly UNI plus shall be used, the common wire of the two buttons (blue drawing) has to be connected to pin 2, not to pin 1 of Shelly. Moreover, it’s not clear whether manual push buttons are necessary. In this case, diagram for Shelly UNI plus is identical with the above shown.)
Finally, the crucial issue is unanswered: Is the MSE unit capable to supply the Shelly UNI with 20 to 30mA @24V DC? This has to be determined in situ.
In the - not very likely - case the power supply of the MSE is NOT able to furnish the extra power, the Shelly has to be supplied with an external voltage: 12V DC, 24V DC or (with a Shelly UNI plus) even 5V DC are applicable. Another circuit diagram shall be provided for this solution…
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So macht das Sinn! Habe ich nicht, zu Ende gedacht. Aber wenn man den Auto-Start des Scripts in der Testphase nicht aktiviert, bleibt diese Chance auch ohne Verzögerung. Das ist übrigens dieser Schalter:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
Weil ich meine Änderung am Script testen will. Bevor das Script läuft, will ich keinen Reset machen - sonst erfahre ich ja nicht, ob es tut. Und wenn es läuft (gleichgültig, ob sofort oder nach 10 Sekunden), kann es ja zu spät sein…
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Gesetzt den Fall, ich habe eine Änderung an einem Script gemacht, die (dummerweise) zu einer Schleife führt. Das weiß ich jedoch noch nicht - sonst hätte ich dies vermieden. Also teste ich meine Änderung: Ob ich jetzt das Debakel sofort erlebe oder erst nach der elften Sekunde macht doch keinen Unterschied!
Daher ist dieses Hilfsmittel m.E. nicht zielführend.
Was wichtig wäre: Den Schalter zum selbsttätigen Start eines Scripts erst nach ausgiebigem Test einzuschalten! Den ohne diesen Schalten wäre Michaels Shelly vermutlich zu retten gewesen…
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Mit dem Begriff „Hirntoter“ hat Michael den Shelly bezeichnet, weil der jegliche Arbeitsfähigkeit verloren hat. Dein Ärger ist somit nicht für alle verständlich, Rolf.
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Wenn Du Liter zählen möchtest, wäre die Gleichung x*10 korrekt. Soll der Zähler parallel zum Wasserzähler die Liter anzeigen, muß der aktuelle Stand des Wasserzählers in Litern als Offset n addiert werden: (x*10)+n
Möchte man Kubikmeter erfassen, sind die Impulse durch 100 zu teilen (1 Kubikmeter = 1000 Liter): x/100
Oder mit Offset: (x/100)+k
k ist der aktuelle Zählerstand in Kubikmetern.