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Dann müsste ja die Kontrollleuchte eine N-Klemme haben. Wenn man den Schalter entsprechend „beschaltet“, lässt sich der Shelly gegen N schalten und die KL mit dem Ausgang O des Shelly verbinden:
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(Die vermuteten Klemmenbezeichnungen des Schalters sind in Klammern gesetzt)
Da braucht es auch keinen „Bukowski-Draht“. Lediglich die Warnung: Mit einem Shelly Mini 1 (Gen. 2) ist das nicht umsetzbar - der wird nach wenigen Schaltzyklen nicht mehr reagieren.
Mehrere Mitglieder des Forums haben unabhängig voneinander und empirisch eine Methode gefunden, um mit Shellies die Abnahme des Schaltzustandes an Schaltern mit angeschlossenen Verbrauchern zu ermöglichen, ohne Zwischenrelais oder ähnliche Schaltelemente nutzen zu müssen. Das waren - ohne Anspruch auf Vollständigkeit! - die Mitglieder martinjuhasz , bukowski und Mr Fawlty .
Es gibt Anfragen im Forum, wie man passwortgeschützte Shellies wieder funktionsfähig machen könne. Die (bislang) einzige Lösung war, ein Service-Ticket auszulösen und den defekten Shelly umzutauschen.
Eine zweite Lösung wird hier aufgezeigt:
Die Fehlermeldung sieht in der Regel so aus:
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Kann man dem Shelly das Passwort entlocken?
Das gelingt mit diesem Programmiergerät, das der wackere…
Mit meinem Schaltungsvorschlag zur Ansteuerung des Wandlers PWM nach Gleichspannung war ich etwas auf dem Holzweg: Die Aufgabe heißt ja nicht, ein PWM-Signal von 0-5V am Eingang des Wandlers bereitzustellen, sondern ein PWM-Signal zu liefern, welches den Optokoppler des Wandlers durchsteuert. Daher jetzt ein zweiter Schaltungsvorschlag,der naturgemäß ungeprüft ist:
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Gespeist wird die…
thgoebel
26. Februar 2024 um 22:37
Das Teil habe ich allerdings noch nicht auf dem Tisch gehabt. Daher gibt es noch keine Messungen bezüglich der Linearität der Ausgangsspannung…
Hatte aus einer Vorankündigung (preview) zitiert, weil ich annahm, das sei endgültig. Sollte man nicht machen…
Die Zeit zwischen preview und Release der Beta-FW habe ich „Sperrfrist“ genannt. In dieser Zeit weiß man zwar schon etwas, sollte es jedoch nicht sagen.
Die Ladesteuerung wird ein Gleichstromsignal erwarten - der Shelly 0-10V Dimmer gibt jedoch ein PWM-Signal ab (Rechteckschwingung). Es gibt hier einen neuen Thread von JuergenAC, in dem die PWM geglättet wird:
Ursprünglich dachte ich, dass wenn da in der Artikelbeschreibung 0-10V steht, dass das Ding auch 0-10V kann. Tja, is wohl nich. Der Shelly Dimmer 0-10V macht an diesem Ausgang ein PWM-Signal mit der maximalen Spannungshöhe von 10V bei einer konstanten PWM-Frequenz von 500Hz. Wobei eigentlich sogar nur ein potenzialfeier…
Beide Shellies nutzen denselben „Energy Meter“-IC (ADE7880). Daher ist der eigentliche Kern der beiden Geräte identisch. Der Shelly pro 3EM hat den moderneren und leistungsfähigeren Prozessor (ESP32), mit ihm sind Scripting und MQTT möglich. Der „Pro“ hat die sicherere Stromversorgung - die Betriebsspannung wird ausschließlich über Klemme C zugeführt. Dadurch ist die Gefahr von dreiphasigen Kurzschlüssen bei Defekt eines Bauelements geringer.
Aber: Der Shelly 3EM hat ein einbautes Relais, das zum Schalten eines Schützes genutzt werden kann. Beim Shelly pro 3EM muß dazu ein Add-On zugekauft werden.
Übrigens können beide Shellies Energie in kWh messen und anzeigen. Keiner der beiden kann allerdings Energie saldieren.
Das liegt am „Energy Meter“-Chip BL0937, der im Shelly PlugS arbeitet. Der überträgt Strom-, Spannungs- und Leistungswerte als frequenzcodierte Signale (je eine Meßgröße zu einem bestimmten Zeitpunkt). Dabei kann kein Vorzeichen übertragen werden - das ist nicht im Wertevorrat enthalten. Daher gibt es keine Anzeige der Richtung des Leistungsflusses.
Das lässt sich ja mit einem (pro) 3EM schön testen: Einphasiger Betrieb, Kabel 1 zu Verbraucher 1 durch Wandler A und C, Kabel 2 zu Verbraucher 2 durch Wandler B und C. Kanal A misst Verbraucher 1, Kanal B Verbraucher 2 und Kanal C beide Verbraucher. Bei unterschiedlichen cosφ der Verbraucher muß man die Powerfaktoren von Kanal A und B geometrisch addieren, damit man sie mit dem Powerfaktor C vergleichen kann. Oder man vergleicht lediglich die Wirkleistung C mit der (algebraischen) Summe aus Wirkleistung A und B. Sollte stimmen…
Das meinte ich im Ernst. Die beiden Elkos am Gleichstrom-Zwischenkreis des Netzteils sind mit 400V DC ausgelegt. Etwas Sicherheitsabstand sollte allerdings schon sein…
Habe 36V aus einem Labornetzteil eingespeist (plus an Klemme N, minus an Klemme L). Das Netzteil liefert bis 40V mit 2A. Hast Du es mal mit einem Stützelko versucht?
Und noch eines: Falls die Step-Up Converter einen Regler zur Einstellung der Ausgangsspannung haben: Über 40V oder mehr freut sich das Wall Display! 36V ist die Untergrenze, mit der es läuft…
Meiner bescheidenen Meinung nach handelt es sich bei dem in Belgien verbreiteten Dreileiter-Netz um zwei Phasen eines Drehstrom-Netzes mit Außenleiterspannung von 240V ohne Sternpunkt. Beide Pole einer Steckdose weisen eine Spannung von etwa 133V gegen Erde auf. In solchen Netzen bedarf es eines Shelly 3EM oder pro 3EM zur Leistungs- und Energiemessung.
Antworte mir mal selbst: Falls es sich um ein ‚Single Phase 120/240V Grounded Midpoint‘ Netz in den USA handelt, sollte die Sache mit einem Shelly EM-50 gelingen: Die Quelle eines solchen „Residential“-Netzes ist nämlich ein normaler Einphasen-Transformator mit Mittelanzapfung:
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(Quelle: Wikipedia)
Es handelt somit tatsächlich um einen Einphasen-Wechselstrom, bei dem keine Phasenverschiebungen zu erwarten sind. Auch nicht bei Mittelpunktverschiebung wegen Schieflast.
Hier hilft m.E. keine theoretische Einschätzung, sondern ausschließlich praktische Erfahrung. Wie ist denn die Phasenspannung gegenüber dem Mittelpunkt? In welchem Land ist das Netz beheimatet?