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überlebt der Shunt die ca. 16A und wie lang?
Der Shunt hat 1mΩ. Bei 16A Laststrom fallen dort 256mW ab. Das wird der Shunt aushalten. Aber die Temperatur im Inneren wird steigen. Leider gibt es keinen separaten NTC, sondern es steht nur die CPU-interne Temperaturmessung zur Verfügung (wenn die Temperatur denn ausgelesen werden kann).
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Bin eben mit dem Tablett durch das Haus gepilgert: Es betrifft ausschließlich Shelly EM und 3EM. Deren Relais sind via App/Cloud nicht zu schalten!
Nachtrag: Habe das soeben im „offiziellen“ Shelly Support Forum thematisiert.
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Genau das habe ich in Beitrag #2 bestätigt.
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Du wirst es sicher ausprobieren, Rolf?!
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Ist der Fehler in der App jetzt zu beobachten oder nicht? Über was reden wir eigentlich?
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Beim Shelly 3EM ist immer ein Relais eingebaut. Mit „scheinbar“ meinte ich, daß die App das Symbol „Eingeschaltet“ bringt, das Relais jedoch laut Statusabfrage bzw. WebUI nicht geschaltet ist.
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Das muß ich bestätigen - ist bei mit unter FW 1.14.0 genauso: Mit der App kann ich „scheinbar“ schalten. Ein Blick in die WebUI oder in die Statusabfrage zeigt jedoch, daß das Relais NICHT geschaltet wurde. Sieht wie ein Bug in der App aus…
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Hier steht das doch:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Link: https://kb.shelly.cloud/knowledge-base/shelly-pm-mini-gen3
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Die Strommessung ist in allen drei Fällen korrekt (so meine Behauptung)!
Der cosφ wird nicht eingegeben, sondern vom Shelly gemessen und ist Bestandteil der Formel für Wirkleistung. Wirkleistung wird vom Shelly angezeigt, ebenso Spannung und Strom. Weil der cosφ NICHT angezeigt wird, kann bei gleichem Strom und gleicher Spannung ein unterschiedlicher Leistungswert resultieren. Dir fehlt ein Parameter, um zu folgern, die Leistung sei fehlerhaft angezeigt worden!
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Es ist der (im Screnshot nicht dargestellte) Powerfaktor, der die (fehlerhafte) Rechnung P = U * I richtig stellt: Wirkleistung im Wechselstrom-System ist nämlich definiert als P = U * I * cosφ. Daher darf ich nicht mit zwei Größen (U, I) einen vermeintlichen Fehler konstruieren.
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Aus Beitrag #1 dieses Threads lässt sich entnehmen, daß der Shelly plus 0-10V kein aktives PWM-Signal ausgibt.
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In dieser Rubrik und in „Shelly Inside“ gibt es eine Menge Lesestoff zu diesem Thema. Beispielhaft ein Thread:
Thema
Vor einigen Tagen kam mein Shelly plus 0-10V Dimmer an:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Bemerkens- und lobenswert ist, daß auf vermeidbaren Kunststoff bei der Verpackung verzichtet wurde! Die Passform in der Schachtel besteht jetzt aus Papier:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Öffnet man das Gehäuse, sieht man eine „übersichtliche“…
thgoebel
18. November 2023 um 19:32
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Das ist richtig. Die Hardware bietet alles notwendige,
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Kann nicht erkennen, daß bei (meinen) Geräten der Generation 2/3 eine Möglichkeit zum Deaktivieren der LED mit FW 1.3.0 gegeben wäre.
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Irgendwie widerstrebt es mir, immer weiter über den WPS3000 zu spekulieren, wenn es doch eigentlich um einen WPS5000 geht. Das ist doch vertane Zeit!
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Natürlich nicht. Daher stellte ich dies auch direkt in Frage:
weil das interne Relais offenbar zweipolig schaltet.
Die Frage bleibt offen: Ist der schwarze Draht die Fortsetzung des Neutralleiters oder der rote?
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Möchtest Du Deinen Shelly plus i4 für einen weiteren Versuch zur Verfügung stellen?
Dieser Shelly läuft auch wieder. Damit ist verifiziert, daß man keine spezielle Firmware benötigt. Zum Flashen über FTDI kann die gewöhnliche Distribution für OTA-Flashen verwendet werden.
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Es ist ja auch noch unklar, wie die Leiterplatte des WPS 5000 aussieht. Daher erschien es mir verfrüht, einen Anschalteplan zu entwerfen.
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Das Problem ist (wie bereits erwähnt), daß die Pegelüberwachung L und N schaltet. Daher muß man messen, ob L an den schwarzen oder an den roten Draht geschaltet wird. Nehmen wir mal an, es ist der rote. Dann würde die Klemme „rot“ auf der Leiterplatte mit dem SW-Eingang des Shelly verbunden werden. Der schwarze Draht, der zur Steckdose führt, sollte mit N verbunden werden. Es wäre sonst möglich, daß der Shelly L durchschaltet, N jedoch von der Pegelüberwachung nicht geschaltet wird. Das ist verboten.
Klemme O des Shelly wird dann mit dem roten Draht zur Steckdose verbunden. Klemmen L und N des Shelly müssen, wie bereits eingezeichnet, mit Netzspannung verbunden werden.
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Das Schaltbild hat einen kleinen Fehler: Das GLE wird direkt am Ausgang des BWM angeschlossen!
„Reverse Input“ wird konfiguriert, damit die Logik passt. Denn mit dem „Bukowski-Draht“ wird der SW-Eingang des Shelly aktiviert, wenn der BWM NICHT eingeschaltet ist. Schaltet der BWM ein, wird der Eingang des Shelly ausgeschaltet. Die Konfiguration auf „Reverse Input“ stellt dies wieder gerade.