Nö, es geht ab #107 um ganz andere Shelly wie alle schreiben.
Dann wäre es an der Zeit, diesen Teil abzutrennen…
Nö, es geht ab #107 um ganz andere Shelly wie alle schreiben.
Dann wäre es an der Zeit, diesen Teil abzutrennen…
Der Gedanke ist richtig. Allerdings wissen wir nicht, wie beim zu steuernden Gerät den PWM-Eingang implementiert ist: Digital oder Analog? Man kann das Tastverhältnis der PWM auch digital (durch Messen der Impulsdauer) ermitteln. Dann würde eine angelegte Gleichspannung nicht zum Ziel führen!
Die Spezifikation sagt uns darüber leider nichts. Helfen würde somit nur ein Test…
Zum Shelly pro Dimmer 0/1-10V PM bzw. Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen3 siehe Beitrag #113 - Edit Moderation: #7 - Beide Geräte liefern eine Gleichspannung 0-10V, die das zu steuernde Gerät laut Spezifikation nicht akzeptiert.
Hast Du diesen Thread gelesen, Rolf:
Der beschäftigt sich mit der PWM, die vom Shelly plus 0-10V Dimmer erzeugt wird. Mit Schaltbeispielen und Tests. Man hat somit die Wahl zwischen den RGBW-Geräten und dem PWM-Dimmer. Sehe da keine Vorteile für das eine oder das andere Gerät…
Ganz nebenbei: Wieso man einen Teardown-Thread für die Diskussion von Projekten nutzt, ist mir schleierhaft…
Was ist der Vorteil des Shelly plus RGBW PM gegenüber dem angedachten Shelly plus 0-10V Dimmer? Beide Geräte erzeugen passive PWM und benötigen ein zusätzliches Netzteil.
Falten zum Shelly plus 0-10V Dimmer hier:
IMHO ist nicht die hardwaremässige Generierung des PWM-Signals das Hauptproblem, sondern diese Aufgabenstellung:
Mein Plan: Der EM3 steuert den Dimmer zwischen zwei eingestellten Werten (mittels WEB-hooks) auf und ab, so dass sich (teoritisch) ein pendeln zwischen den eingestellten Werten ergibt wenn der Dimmer den Heizstab langsam in der Last hochfährt oder wieder zurücknimmt (damit dieses langsam erfolgt wird der Dimmer entsprechend langsam eingestellt). Dies sollte meines Erachtens in einem Bereich von 100-200W möglich sein.
Da habe ich leider wenig Erfahrung…
Die angegebene Signaleinrichtung ist ein elektromechanischer Gong. Dabei kommt es beim Loslassen des Klingeltasters ebenfalls zu Spannungsspitzen. Die Freilaufdiode ist daher erforderlich.
Wenn der Shelly UNI plus mit Gleichspannung versorgt wird, ist es besser, über VAC1 (alternativ VAC2) und GND zu speisen, weil dann ein gemeinsames Bezugspotential zwischen Speisung und Signalisierung ensteht. Ein Auszug aus der Innenschaltung des UNI plus verdeutlicht dies:
Der Auto-Off-Timer wird in der WebUI oder der App bei den Einstellungen für die Eingänge gesetzt. Habe gerade keinen UNi plus produktiv im Hausnetz. Daher kann ich ohne Aufwand keinen Screenshot zeigen. Das wird aber sicherlich von einem anderen Forenmitglied übernommen…
Der Shelly DIMMER 0/1-10V PM Gen3 gibt kein PWM-Signal aus, sondern eine Gleichspannung im Bereich 0-10V DC:
Ich lese da nichts von einem spannungsgesteuerten Regeleingang. Aber man kann es ja mal testen…
Unter der Voraussetzung, daß die Klingel tatsächlich mit Gleichstrom betrieben wird, kann diese Schaltung verwendet werden:
Falls die Klingel mit Elektromagnet und „Wagnerschem Hammer“ (Unterbrecherkontakt) arbeitet, sollte eine Freilaufdiode eingefügt werden, um die Spannungsspitzen beim Abschalten des Elektromagneten zu verhindern. Ein Auto-Off-Timer mit einer Laufzeit von 1 Sekunde ist empfehlenswert, damit die Signalisierung ordentlich funktioniert.
Weil der Digitaleingang des Shelly UNI plus durch die in Ruhe befindliche Klingel aktiviert wird und beim Klingeln deaktiviert wird, um. „Reverse Input „/„Eingang umkehren“ konfiguriert werden, damit die Logik stimmt.
Schnarrte nur noch wild herum, ließ sich gar nicht mehr beruhigen, auch nicht mit stromlos machen etc.
Letzteres kann ich nicht glauben! Das würde auf einen selbstständigen Organismus hinweisen, mit eigenem, energieerzeugendem Metabolismus…
Obviously, this is the key difference between Shelly pro 1 (used by you) and the Shelly pro 2 (which I choose for my template scene):
As you may recognise, I could select between two devices: a ‚Test pro2‘ and a ‚2) Test pro2‘. The latter incorporates the SW2 input. Obviously, the input SW2 of the Shelly pro 1 cannot be used in scenes!?
You may open a service ticket to confirm this or to get a workaround. May be other users do have experience with this issue?
The only difference I see is in the "When" screen: You did set "Trigger, on any changes", whilst I did set "Trigger, Once".
Does this
SW1 is used exclusively to send me an email when a solenoid valve, controlled by an Easy Level relay, closes.
👉 This works perfectly.
still work?
Est-ce que ça marche encore ?
Je ne peux ni confirmer ni rejeter les réglages effectués. Veuillez définir l'application sur la langue « Anglais » lorsque des captures d'écran sont prises !
Can neither confirm nor reject the settings made. Please set the app to language "English" when taking screenshots!
Die Angabe 3-24V bei PWM bezieht sich m.E. auf den Spannungsbereich, den das PWM-modulierte Signal aufweisen darf. Damit ist sicher nicht die in DC umgesetzte PWM gemeint.
Please drop some screenshots about your scene for notifications!
Veuillez déposer quelques captures d'écran de votre scène pour les notifications !
Obviously, the contact at SW2 [input(1)] is engaged:
Évidemment, le contact à SW2 [input(1)] est engagé :
Please try to set „reverse input“ with input(1) (SW2)!
Veuillez essayer de définir "entrée inversée" avec input(1) (SW2) !
Die Version des Shelly pro 4PM mit 8 Anschlußklemmen war ebenfalls nur für den Betrieb mit EINER Phase vorgesehen. Es waren nämlich alle vier Klemmen mit der Bezeichnung „L“ intern miteinander verbunden. Das machte Probleme bei der Bemessung und Ausführung der Anschlußleitung und Sicherung, weshalb man die Version mit 5 Klemmen in den Markt brachte.
Dieser (alte) Typ wäre somit keine Alternative.