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Der Shelly pro 2PM hat eine spezielle Innenschaltung. Siehe:
Beitrag
Aus diesem Produktangebot der Fa. Reichelt könnte man ableiten, daß ein Betrieb mit zwei Phasen beim
Shelly pro 2PM möglich ist:
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Man beachte den letzten Spiegelstrich!
thgoebel
16. Oktober 2022 um 10:26
Ein Anbieter hat die Möglichkeit mehr als eine Phase anzuschließen mal beworben.
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Das ist relativ unkritisch: Zwischen 4,7kΩ und 22kΩ ist alles möglich. 1/4 Watt Verlustleistung ist ausreichend.
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Weil der SW-Eingang nach GND aktiviert wird, ist ein Pull-Down Widerstand erforderlich:
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Leider zeigen die RGB-LEDs am Plexiglasring häufiger Ausfälle. Irgendeine Farbe (R, G oder B) leuchtet dann ständig. Weil das nicht alle beiden LEDs betrifft, ist das Leuchtmuster asymmetrisch. Das stört den Betrieb des Geräts nicht, sondern ist nur optisch unschön.
Leider kann man die Shelly plus PlugS nicht reparieren, weil sie vernietet sind und nicht zerstörungsfrei geöffnet werden können.
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Weil der Relaiskontakt des Shelly an der Netzspannung angeschlossen war und nach dem Reset durch Tastendruck eingeschaltet worden ist. Dann gab es einen Kurzschluss, der den Shelly zerstört hat.
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Das gilt für den Shelly pro 3EM. Der Pfeil zeigt in die Richtung des Leistungsflusses, die dabei „positiv“ angezeigt wird. Im übrigen lässt sich beim Shelly pro 3EM die Richtung per Konfiguration umkehren.
Beim Shelly 3EM ist dies anders: Hier müssen die Wandler so montiert werden, daß der Pfeil GEGEN die Richtung des Leistungsflusses zeigt. Bei diesem Typ lässt sich auch durch konfigurieren nicht nachträglich ändern.
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Nein. Das angegebene Meanwell-Netzteil ist ein „CC“-Netzteil (constant current, Konstantstrom 700mA). Du benötigst ein CV-Netzteil, welches dimmbar ist.
Nachtrag: Der Paulmann Controller 500.03 wird ja so beworben:
Paulmann SmartHome Bluetooth MaxLED TunableWhite Controller max. 144W 24V DC
Das wäre eindeutig etwas für Shelly RGBW2, zumal die W/WW-Led eine gemeinsame Anode haben! Das Netzteil könnte dann weiter verwendet werden; der Shelly RGBW2 wird an Stelle des Paulmann Controllers eingebaut.
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Das wird wohl heute nichts mehr. Morgen!?
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330μF/25V und 8,2μF/400V. Beide 8mm Durchmesser und 12mm Höhe.
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Es handelt sich um einen Fehler in der App. Man arbeitet daran und hofft, bis zum Ende des Tages eine Abhilfe zu schaffen!
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Du hast recht, Andreas: Es wären drei (3) Shelly pro EM-50 erforderlich! Für jede Phase einen; die beiden Appartments, die mit derselben Phase versorgt werden, werden mit je einem Stromwandler an einem EM-50 gemessen. Ist ein Rechenexempel, was günstiger ist…
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IMHO möchte der TE den Energieverbrauch je Appartment erfassen. Da jedes der vier Appartments über eine einzige Phase versorgt wird, sind die zwei Shelly pro EM-50 nicht ganz abwegig. Das macht die Ablesung einfacher.
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Auch Laien zeigen wir so etwas nicht… 
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Am A- und B-Eingang hängen zwar lediglich die Spannungsteiler für die Spannungsmessung (1MΩ/1kΩ). Dort fließt somit kein nennenswerter Strom. Dennoch würde ich DREI Feinsicherungen vorsehen. Wenn es im Gerät einen Lichtbogen geben sollte, ist es besser, wenn alle Spannungszuführungen abgesichert sind.
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Welche Instanz soll denn bitte eine solche Empfehlung aussprechen? Ich selbst empfehle das auch beim pro 3EM. Aber das ist meine persönliche Meinung…
Ob die Stromwandler vor oder hinter dem FI/RCD angebracht werden, ist egal.
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In diesem Fall muss man „Schalter“ an Stelle von „Taster“ konfigurieren.
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Ist der „Zyklus“ so gewünscht? Ansonsten würde ich beide Relais auf „EIN“/„AUS“ konfigurieren.
Bin mir allerdings (ohne Test) nicht sicher, ob diese Einstellung beim schalten über Loxone wirkt. Möglicherweise betrifft das nur angeschlossene Taster/Schalter…
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Der Shelly plus PlugS ist da fortschrittlicher. Bei diesem lässt sich der Knopf „detachen“:
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Im Shelly mini 1 Gen3 müsste in diesem Fall der Access Point aktiviert werden und der Dimmer2 mit diesem WLAN verbunden werden, damit Actions vom Mini an den Dimmer2 gesendet werden können.