Beiträge von thgoebel
VPN/Proxy erkannt
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Der Shelly BLU H&T hat einen Helligkeitssensor und lässt sich draußen installieren. Problematisch könnte die Bluetooth-Reichweite werden…Falscher Fehler - siehe Beitrag #4!
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Beim Shelly pro Dimmer (1PM/2PM) MÜSSEN Last- und Steuerstromkreis DIESELBE Phase haben! Beim Shelly pro 1PM/2PM ist das anders…
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Mit einem Shelly 2PM Gen3 ist der Umbau zum Polwender sehr viel einfacher zu lösen:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Shelly 2PM Gen3 hat kein separates Sub-Modul für die beiden Relais, sondern nur eine Basis-Leiterplatte. Mit zwei zusätzlichen Bohrungen
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
lassen sich die originalen Relais gegen den Typ mit Umschaltekontakt (Hongfa HF32FA 012-ZS1) tauschen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Die beiden Bohrungen liegen sehr nahe am inneren Layer (GND-Potential) der Multilayer-Leiterplatte, so daß die NC-Kontaktseite bei dieser Modifikation auf GND-Level gelegt wurde. Dadurch kann es nicht zu Kurzschlüssen kommen.
Entfernt werden die beiden Shunts und die 1kΩ-Widerstände zum ADE7953. Damit ist die Strommesssung lahmgelegt (sie würde bei DC ohnehin nicht funktionieren). Weiter wird die Induktivität mit Parallelwiderstand (510Ω) in der GND-Leitung entfernt, damit die Klemmen L potentialfrei werden. Sie werden für O1 benötigt. Hinzu kommen Drahtbrücken für die Zuführung der Betriebsspannung und GND.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Die beiden Relaistreiber der Generation 3-Ausführung sind anders ausgeführt und schalten den halbierten Spulenwiderstand der Relais ohne Modifikation.
Die Hongfa-Relais mit Umschaltekontakt sind für 3A Schaltstrom ausgelegt! Höhere Ströme erfordern andere Maßnahmen (externe Relais)! Die maximal mögliche Betriebsspannung wird einzig durch die beiden Sieb-Elkos begrenzt: In diesem Muster wurden zwei 47μF/50V Elkos verwendet, weshalb der Spannungsbereich auf 16 bis 48V begrenzt wurde. Mit anderen Elkos ist das leicht abzuändern.
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Bei Shelly 3EM, pro 3EM und EM-50 können (ersetzte oder zugekaufte) Wandler mit einem Referenzwandler kalibriert werden. Referenzwandler muß ein originaler Wandler aus dem ursprünglichen Lieferpaket sein. Und ja: Auch Shelly pro 3EM-400 können kalibriert werden. Bei den neuen pro 3EM-3CT63 bin ich mir noch nicht sicher…
Nachtrag: Beim Kalibrieren muß der (pro) 3EM auf der Werkbank liegen, denn alle drei Spannungsanschlüsse müssen mit EINER Phase verbunden werden. Eine Last >500W ist anzuschließen (Bügeleisen, Wasserkocher…). Danach kann kalibriert werden…
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TRIACs dimmen ausschließlich im Phasenanschnitt (weil sich ein TRIAC nur schwer ausschalten lässt).
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Einstellung des Schaltertyps auf „Switch/Schalter“ (NICHT „Button/taster“) und „Edge“ oder „Toggle/Kippschalter“.
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L: +24V N: -24V SW: Schalterleitung (also auch 24V)
Das ist falsch. Richtig wäre: L - GND/-24V, N: +24V, SW: Tasterleitung. Die Taster müssen nach GND(-24V) schalten.
Hier der Plan:
https://community.shelly.cloud/gallery/image/…ng/?context=new -
Genau! Shelly plus 1 (keinen anderen) oder Shelly pro 1 bzw. Pro 2 nehmen.
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Die Klemmen der „3EM“- Geräte liegen auf dem Potential des Neutralleiters. Und ja, das Übersetzungverhältnis ist ausschlaggebend: Wenn das nicht 1:3000 ist, gibt es Probleme. Kleinere Verhältnisse ließen sich mittels Widerständen ausgleichen, bei größeren wird das schwierig bis unmöglich…
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Weshalb sollte die Mechanik ausgerechnet bei einem Kreuzschalter anders gestaltet sein? Das würde kein Hersteller machen…
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Willkommen im Forum!
Das ist keine Heizungssteuerung, sondern ein (verplombtes) Bezugserfassungsgerät für Fern- bzw. Zentralwärme. Jeglicher Eingriff in diese Anlage verstößt gegen vertragliche Bestimmungen. Der Gedanke, in die Wärmeverteilung einzugreifen (rote Regler) ist nicht falsch. Dazu wird ein Experte für Fußbodenheizung sicher mehr sagen können, als ich.
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Leider habe ich keine Liste der Elko-Typen. Die würde auch immer unvollständig sein, denn (a) gibt es andauernd neue Shelly-Geräte und (b) ersetzt der Hersteller Bauteile nach Verfügbarkeit durch andere.
Im Grunde handelt es sich ja um einen einzigen Elko-Typen: Den schwarzen „Chongx“ mit 100μF/16V. Dieser Typ hat eine „Macke“. Bei höheren Betriebstemperaturen quittiert er zuverlässig den Dienst. Hochvolt-Elkos in den benötigen Abmessungen sind zudem schwer erhältlich - sogar der von mir seit über einem Jahr verbaute 3,3μF/400V (an Stelle des 4,7μF) ist mittlerweile schwer zu bekommen. Ich bemühe mich jedoch, ständig einen Lagerbestand vorrätig zu haben:
ThemaErsatzteile für Shellies (Relais, Picofuses, Sicherungswiderstände, VDR…) vorrätig
Versucht man, einen defekten Shelly wieder zum Leben zu erwecken, braucht man Ersatzteile. Und die sind oft nicht einzeln zu beziehen, sondern in größeren Stückzahlen. Daher habe ich Relais für Shelly 1L und Shelly 2 .5 (klebende Kontakte!), Sicherungswiderstände 10Ω, Picofuses 500mA (für Gen2-Shellies), Elkos, Varistoren, Spulen und SMD-Dioden (Netzteile der Shellies) einzeln zum Selbstkostenpreis abzugeben. Anfragen bitte per PM/E-Mail!
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da… thgoebel23. Februar 2022 um 14:53 -
Das Schalten von Gleichströmen (vor allem das Ausschalten) ist nicht trivial, weil bei höheren Strömen leicht ein Lichtbogen entsteht, der nicht selbsttätig verlöscht. Daher begrenzen die Hersteller der Relais die Abschaltleistung in ihren Spezifikationen. Bei kleinen Strömen macht das Schalten von 30V oder 36V DC keinen Unterschied. Falls es sich um eine induktive Last handelt, sollte man mögliche Überspannungen beim Abschalten mittels Freilaufdiode löschen.
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Willkommen im Forum!
Ein Shelly plus 1, mini 1 Gen3 oder Shelly 1 Gen3 kann problemlos mit 36V DC versorgt werden: plus 36V an Klemme N, minus/GND an Klemme L.
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Die Schaltungsbeispiele sind jetzt hier zu finden:
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Heute hatte ich den ersten Shelly 3EM mit ausgetrockneten Elkos auf dem Tisch:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Fachmann erkennt den Übeltäter: Ein schwarzer „Chongx“ 100μF/16V. Der hatte gerade noch 18μF Restkapazität. Ein Shelly aus der ersten 3EM-Serie - gefertigt Januar 2021. Die beiden grünen Hochvolt-Elkos waren zwar noch brauchbar, jedoch mit einem angestiegenen ESR behaftet. Sie wurden ebenfalls ausgetauscht…
Ganz offensichtlich ist die schwarze „Chongx“-Charge ursächlich für den Fehler, denn bei einem 3EM ist das Volumen nicht so beengt, wie beim Shelly 2.5. Außerdem sind im 3EM keine wärmeproduzierenden Shunts verbaut, es ist nur ein Relais vorhanden. Es liegt somit nicht nur an der Gehäusetemperatur!