ich habe folgenden 3 poligen Regensensor (nur Sensor ohne Steuerung) noch rumliegen:
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ich habe folgenden 3 poligen Regensensor (nur Sensor ohne Steuerung) noch rumliegen:
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Die Datenlage seitens VELUX ist miserabel: Man erwähnt nicht einmal die Betriebsspannung. Daher bleibt lediglich die Auswertung der Spannung an der „Datenleitung“ mit einem Shelly UNI plus. Das „Voltmeter“ kann die Spannung messen und Schaltaktionen daraus ableiten.
So wird der NTC angeschlossen:
Leider schaltet der Shelly plus 2PM nach GND. Daher muß der Belimo Stellantrieb verholt angeschlossen werden. Ob das funktioniert, müsste ausprobiert werden. Weil der Stellantrieb jedoch auch mit Wechselspannung betrieben werden kann, ist es wahrscheinlich, daß eine Verpolung möglich ist. Die Schaltung:
Weil der Gira Schaltaktor einen potentialfreien Kontakt hat und der Shelly plus 1 mit Kleinspannung versorgt wird, kann der SW-Eingang des Shelly für die Erkennung des Klingelsignals (vom Schaltaktor) genutzt werden. Gelb (YE) an Klemme L/GND und grün (GN) an Klemme SW.
Die Möglichkeit besteht durchaus. Leider kann ich die Betroffenen nicht befragen, weil es sich um Garantierückläufer handelt. Im übrigen handelt es sich bei 8 Exemplaren um eine denkbar kleine Stichprobe, sodaß statistische Rückschlüsse unmöglich sind. Es fiel mir lediglich auf, daß plötzlich auch defekte Elkos bei Dimmer2 vorkommen. Sonst bestand die Fehlerquelle überwiegend aus defekten MOSFETs…
Eine Polwendeschaltung entsteht erst durch Modifizierung des Shelly:
Der Aufwand ist beim Shelly 2PM Gen3 am geringsten…
Heute bekam ich ein kleines Los defekte Shelly Dimmer2 auf den Tisch: 8 Stück. Bei 4 Geräten waren die 330μF/25V Elkos ausgetrocknet, Symptom: Kapazitätsverlust bis auf 5μF. Auffällig war, daß alle vier Geräte vor kurzem erst gefertigt wurden. Dies schließe ich aus den Verpackungen mit Papiereinlage (früher: Schaumstoff). Die defekten Elkos: Sämtlich schwarz und vom Hersteller Chongx:
Dieses Phänomen muß weiter beobachtet werden. Gibt es hier einen ähnlichen Chargenfehler, wie beim Shelly 2.5?
Von den restlichen 4 Geräten hatte eines einen Netzteilschaden (SM7035 durchgebrannt); bei dreien ist der Fehler noch nicht lokalisiert.
Wenn die Verbraucher einzeln und unabhängig voneinander eingeschaltet werden, wird der Einschaltstrombegrenzer (ESB) einen „steady state“ einnehmen und für weitere Einschaltvorgänge nicht mehr so sensibel reagieren. Es handelt sich ja um einen NTC - ein Widerstand mit negativem Temperaturkoeffizienten. Dieser nimmt bei steigender Temperatur einen niedrigeren Widerstand ein. Sind jetzt z.B. drei Verbraucher bereits eingeschaltet, fließt ein bestimmter Dauerstrom, der den ESB aufheizt. Weitere Einschaltvorgänge werden dann mit höheren Strömen stattfinden.
Fazit: Auch wenn es Geld kostet, sollte jeder Verbraucher einen eigenen ESB erhalten, wenn diese getrennt voneinander eingeschaltet werden.!
Ein Trafo mit 30 Watt reicht aus. Überdimensionierung schadet nicht…
Der PM Mini ist ein einfacher Shelly zur Leitingsmessung (für ca.13-15€) und besitzt dem entsprechend einen enfachen Chip zur Leistungsmessung […]
Die Shelly EM messen halt anders..
Wenn ich mich nicht sehr täusche, hat der neue Shelly EM Gen3 den gleichen „Energy Meter“-IC, wie der in diesem Thread geschmähte Mini PM (BL0942). Werde das nachprüfen…
Nachtrag: Der Shelly EM Gen3 musste nicht geöffnet werden: Er misst, wie sein Vorgänger Shelly EM (Gen1) mit einem ADE7953. Der oben erwähnte BL0942 hat nur zwei ADC - einen für Strom, einen für Spannung. Der EM Gen3 hat jedoch zwei Anschlüsse für Stromwandler, weshalb die Aufgabenstellung mit dem Belling-IC nicht zu lösen ist.
Wiederhole mich ungern: IMHO messen EM und PM Shellies ähnlich gut. Das Meßverfahren des Stroms ist halt unterschiedlich, was keine Auswirkungen auf die Präzision haben sollte. Mit Stromwandlern sind halt höhere Ströme einfacher zu handeln. Und die „großen“ 3EMs werden im Werk kalibriert…
Der Unterschied zwischen des Shellies der EM- und der PM-Serie ist (a) das Messverfahren für den Laststrom und (b) die Speicherung der Meßwerte im gepufferten RAM. Messen müssen beide Geräteypen (im Rahmen der Spezifikation) korrekt. Und das tun sie auch.
Stecker drehen hilft (theoretisch) nie; den Shelly Plug(S) drehen sollte helfen. Damit wird nämlich der (einpolige) Relaiskontakt von Neutralleiter auf Außenleiter (oder umgekehrt) gelegt. Wenn der Schutzleiter involviert wäre, hätten wir ein größeres Problem, vor allem der Hersteller der Lampe....
Wurde der Stecker des Verbrauchers (Scheinwerfer) um 180° gedreht oder der Shelly Plug?
Danke - „Edge“ ist die Erklärung für Input(0) = „ON“ und Output(0) = OFF!
Sehr interessant. Dann hast Du vermutlich über die App/WebUI den Ausgang ausgeschaltet?
Der Schriftzug „ON“ bei Input(0) sagt uns, daß der angeschlossene Schalter geschlossen ist. Weil Input(0) und Relais verbunden sind (Klammer-Symbol rechts), der Knopf jedoch nicht blau ausgeleuchtet ist, lässt sich daraus schließen, daß der Eingang invertiert ist (Konfiguration „Reverse Input“).
Na, dann eben einen Shelly pro 2, oder (wesentlich preisgünstiger) 2St. Shelly Mini 1 Gen3 (sofern die zu schaltende Last mit Netzspannung und der gleichen Phase betrieben wird, wie die beiden Shellies.