Darauf hab ich leider keine Lust.
Muß ich mir merken für künftige Antworten im Forum…
VPN/Proxy erkannt
Es scheint, dass Sie einen VPN- oder Proxy-Dienst verwenden. Bitte beachten Sie, dass die Nutzung eines solchen Dienstes die Funktionalität dieser Webseite einschränken kann.
Darauf hab ich leider keine Lust.
Muß ich mir merken für künftige Antworten im Forum…
Mit dieser kleinen Änderung wird es funktionieren:
Die beiden Digitaleingänge des Shelly UNI plus werden mit GND-Potential getriggert.
Nein, das verstehst Du völlig richtig! Sollen drei Phasen gemessen werden, müssen die Phasen einzeln auf die Klemmen A bis C aufgelegt werden. Auf eine korrekte Zuordnung der Spannungsmeßpunkte (das sind die drei Klemmen A - C) zu den Phasen, an denen die Stromwandler befestigt sind, ist unbedingt zu achten! Im Lexikon-Bereich findet sich eine Anleitung dazu:
Shelly PRO 3EM (und PRO 3EM 3CT63) - korrekte Installation prüfen
IMHO sind Shellies für solche kritischen Anwendungen fehl am Platz. Da fehlen schon mal die sicherheitsrelevanten Relais (mit Zwangstrennung), bei denen ein Kontaktkleben unmöglich ist. Und drei parallel arbeitende Steuerungen mit Mehrheitsentscheidung für Steuerbefehle sollten zu Anwendung kommen!
Daher: Aufgabenstellung falsch angegangen! Setzen, sechs! ![]()
Nachtrag aus gegebenem Anlass: Dieses Statement ist mit einer gewissen Ironie verfasst worden. Bitte vielmals um Vergebung, wenn dies nicht klar erkennbar war!
Habe die LAN/WLAN-Bridge mit einem Shelly der Pro-Serie vor langer Zeit getestet:
Es sollte allerdings der Shelly Dimmer 0/1-10V PM verwendet werden. Dieses Gerät gibt Gleichspannung 0-10V aus. Der ähnlich benannte Shelly plus Dimmer 0-10V erzeugt (passiv) ein PWM-Signal.
aber warum dann nicht gleich fast 600mW?
Weil eine Diode im Spiel ist, die für Halbwellenbetrieb sorgt. Daher fällt bei Netzspannung und 47kΩ nur die Häfte an Verlustleistung an.
Die Konstantstromquelle ist immer dann erforderlich, wenn der SW-Eingang sowohl mit L-Potential, als auch mit N-Potential getriggert werden muß. Dies ist beim Einbau eines Shelly 1L Gen3 in eine Wechselschaltung erforderlich.
Andere Einsatzfälle des Schaltens gegen N sind unter dem Stichwort „Bukowski-Draht“ zu finden. Das ist ein Widerstand von 470kΩ bis 1MΩ, der verhindert, daß der SW-Eingang mit L-Potential aktiviert wird.
Man nimmt die Alternative
https://www.shelly.com/de/products/shelly-blu-rc-button-4-zb
- die braucht kein zusätzliches Gehäuse!
An SW darf nicht N gelegt werden (ca 250mA Strom fließen dann
Das ist nicht ganz korrekt - siehe hier:
aber bei N am SW Eingang fließen etwa 250mA Dauerstrom, die im Shelly mit etwa 1/4 W verbraten werden.
Es fließen 2,5mA, bei denen rd. 300mW Verlustleistung in Wärme umgewandelt werden.
Manchmal (nicht in diesem Fall!) ist es allerdings unabdingbar, den SW-Eingang mit N-Potential zu schalten. In diesen Fällen (z.B. bei Smartifizierung einer Wechselschaltung) gibt es ein Zusatzbauteil, was den SW-Eingang vor Beschädigung schützt und die Verlustleistung minimiert:
Nichts. Gehe davon aus, daß z.B. der LS zur CEE-Dose nicht eingeschaltet war. Fehlermeldung war „Display bleibt dunkel…“. Leider habe ich das nicht überprüft, sondern das Gerät sofort geöffnet. Dann bin ich dem Schutzlack auf den Leim gegangen und habe die 1,6A-Sicherung fälschlicherweise als defekt erachtet…
Ok - so etwas passiert. Aber andernfalls hätte es keine Fotos gegeben…
(Fortsetzung folgt - wenn der Bedienteil abgelichtet ist…)
Weil das Gerät auch die Prüfung am Fahrzeug erfolgreich absolviert hat, schraube ich es nicht mehr auf, um die Leiterplatte des Bedienteils zu fotografieren. Das nächste Gerät wird mit Sicherheit kommen…
Du brauchst eine Polwendeschaltung:
oder mit einem zusätzlichen Relaismodul:
Hier noch zwei Threads zum Add-On plus:
Ein neues Gerät „powered by Shelly“ kam zur Reparatur: Ein TOPAC PORTABLE EV CHARGER 11KW.
Habe die Gelegenheit genutzt, dem Ladegerät in den Bauch zu schauen:
Zum Öffnen entfernt man die sechs Gummistopfen (nicht geklebt, sondern gesteckt). Mit einem Torx-Schraubendreher für Sicherheitsschrauben lassen sich die sechs langen Schrauben lösen. Man benötigt lange Bits!
Von links kommt das Kabel vom CEE-Stecker, nach rechts geht zum Ladestecker.
Der vorgeschriebene RCD mit DC-Charakteristik ist mit einem Hall-Stromwandler aufgebaut (rotes Bauteil links). Durch die Öffnung führen die drei Phasen und der Neutralleiter. Damit wird der Summenstrom gemessen, der in der Regel 0mA betragen muß.
Zur Messung der einzelnen Phasenströme sind konventionelle induktive Durchsteckwandler eingebaut. Zwei davon lassen sich an den Drähten L1 und L3 erkennen (schwarze Toroide). Der dritte Wandler ist an L2 auf der Ausgangsseite montiert.
Der CEE-Stecker ist mit einer Temperaturüberwachung ausgestattet: Ein zusätzliches Adernpaar (weiß/rot) ist mit einem NTC-Sensor im Stecker verbunden, der bei Raumtemperatur etwa 12kΩ aufweist.
Der Logikteil wird mit einem 12V DC-Netzteil versorgt, das mit einer Sicherung 1,6A träge geschützt ist.
Hier die Netzteil-Baugruppe:
Ein AC/DC-Converter von Mornsun. Sekundär 12V DC, 830mA.
Auf der rechten Seite die Abgangsklemmen zum Fahrzeug mit den beiden Relais. Der Neutralleiter wird geschaltet. Ganz rechts erkennt man auch den dritten Stromwandler an L2. Die Fahrzeug-Identifikation erfolgt über Pin CP. Eine AMP-Kontaktzunge für Pin PP ist vorgesehen, bleibt jedoch offen.
Unten rechts die Steckverbinder zum Logik-/Displayteil, den ich leider (noch) nicht fotografiert habe.
Ein Blick auf die beiden Relais. Es sind monostabile Relais mit 2 NO-Kontakten und einem NC-Hilfskontakt. Dieser Relaistyp ermöglicht es, durch die Erkennung von Schweißen der Hauptkontakte eine Sicherheitsschaltung gemäß IEC 61810-3 zu implementieren.
Das Datenblatt findet sich hier: https://source.hongfa.com/pdf/web/viewer…tamp=1752218768
Die Unterseite der Leiterplatte enthält im wesentlichen die Widerstände für die Spannungsteiler zur Spannungsmessung. Messungen sind schwierig, weil die Lötseite mit einem Lack überzogen ist, der sehr gut isoliert…
(Fortsetzung folgt - wenn der Bedienteil abgelichtet ist…)
Kann mich mal jemand aufklären: Was ist bitte ein Curton?
Das kann ich leider nicht. Wenn Du mit dem Schaltbild nichts anfangen kannst, brauchst Du dringend einen Elektriker!
Hast Du Klemme I und L gebrückt?:
(Denke Dir bitte an Stelle der Steckdose die Lampe.)
Danke für das Foto! Leider nichts erhellendes zu erkennen. Bei mir sieht die Werkbank ähnlich aus, wenn ich teste…
Kannst Du die Kalibrierung mal auf Werkseinstellung zurücksetzen? Das geht so:
„Settings“-Menü in der WebUI aufrufen, dann „Transformer Calibration“ klicken:
….und die Werkseinstellungen auswählen:
Du rechnest richtig! Mach bitte mal ein Foto vom Versuchsaufbau - vielleicht sieht man da etwas….